(Dritte Auflage). Bern, bei B.L. Walthard. (1768). 12°. 465 S., 1 S. Druckvermerk. Mit gestochenem Titelblatt und 14 Vignetten von Holzhalb nach Grimm gestochen. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild und wenig Rückenvergoldung.
Reference : 50986BB
Goedeke IV/I,256,5. - Rümann 611. - Lonchamp 1763. - Erste illustrierte Ausgabe. - Die reizvollen Vignetten relativieren vielfach mit ironischen Anspielungen den Pathos von Lavaters Gedichten. Um 11 Gedichte erweitert. - Papier gleichmässig leicht gebräunt. Vorsätze mit Leimschatten. Mit zeitgenössischem Exlibris von S.E. Grouner auf dem Innendeckel. Einband leicht bestossen. Oberes Kapital mit kleiner Fehlstelle.
Daniel Thierstein, Livres anciens
Daniel Thierstein
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Zürich, David Bürklj, 1788. 8°. XVI, 358 S., (1) Bl. (Verlagsanzeigen). Pappband der Zeit mit Buntpapierbezug und handschr. Rückenschild.
Weigelt 318.8. - Fünfte Ausgabe. - (Angebunden:) Schweizerlieder von verschiedenen Verfassern. Zürich, David Bürkli, 1787. 224 S. - Mit Exlibris von "Paul Ad. Leemann".
Bern, bey Wagner, 1770. Quer-4°. 2 n.n. Bl., 77 S. Mit gestochener Titelvignette und 16 kleinen Holzschnittvignetten im Text. Schlichter Halblederband der Zeit.
Schulte-Strathaus 91. - Titelauflage mit identischer Pagination und Titelvignette wie die Ausgabe von 1769. 1767 bis 1768 waren bereits 3 Auflagen ohne Musik erschienen. Johannes Schmidlin war ein Schweizer Pfarrer, Komponist und Chorleiter. Er gründete 1755 die Singgesellschaft Wetzikon und gilt als Wegbereiter des Volksgesangs in der Schweiz des 18. Jahrhunderts. Schmidlin studierte Theologie am Collegium Carolinum und war ein Schüler des Komponisten Johann Caspar Bachofen. (Wikipedia). Wahrscheinlich die erste weltliche Liedersammlung der Schweiz. Das Vorwort vom Komponisten datiert Wetzikon den 2. Merz 1769. - Exemplar mit deutlichen Gebrauchsspuren. Einband stark berieben. Deckelbezug mit Fehlstellen. Ohne den hinteren fliegenden Vorsatz. Fingerfleckig. Blatt 7/8 wahrscheinlich aus einem anderen Exemplar eingefügt. - Im Zustand ein Beweis Schweizerischer Gesangsfreude.
Leipzig und Zürich, Gebrüder Hug & Co., (Lith. v. F.M. Geidel, Leipzig), o.J. (um 1870), 31x23.5 cm, 30 S. (d. letzte leer), Original-Umschlag (Lithogr. mit Alphornblaser in Alpenlandschaft nach einer Zeichnung v. Niklaus König, 1812 - ).
Inhaltsverz.: Was heimelig syg / Der Bauernstand / Wunsch / Des Kühers Mailied / D’s Vreneli ad em Guggisberg / D’s Hüsli / Liebesklage / Appenzeller Kuhreihen / Lied der Söldner im Welschland / Tanz / Der Hochzyter / Gruss aus Bethli im Mai / Tanz / D’Toggeburger Meiteli / Mys Schätzli. Image disp.
Phone number : 41 (0)26 3223808
Zürich, David Bürkli, 1788. 8°. 189, (1) S. Späterer Pappband.
Weigelt 318.9. - Sechste, zugleich letzte Ausgabe. - Mit Exlibris von "Paul Ad. Leemann".
4. verbesserte und Vermehrte Auflag (sic). Zürich, bey David Bürcklj, 1775. Kl.-8°. XVI, 360 S. Mit gest. Titel (Rütlischwur) und 14 Vignetten, gest. von Holzhalb nach Füssli und Grimm. Halbleder d. Zt. mit rotem Rückenschild .
Weigelt 318.7. - Von Johann Kaspar Lavater (1741-1801) gesammelte Schweizer Lieder und Texte, der Helvetischen Gesellschaft und Herzog Ludwig Eugen von Württemberg gewidmet, erstmals 1767 in Bern erschienen. Mit den witzigen Vignetten von Johann Rudolf Holzhalb (1723-1806), der auch an Lavaters Physiognomischen Fragmenten mitwirkte. - Einband berieben, einige Lagen gebräunt.