A TOULOUSE. CHEZ J.-M. DOULADOURE, IMPRIMEUR-LIBRAIRE. 1821. IN-12 (10,5 X 18 X 3,5 CENTIMETRES ENVIRON) DE VIII + 516 PAGES, RELIURE D'EPOQUE PLEIN VEAU VERT, DOS LISSE ORNE DE FILETS ET DE FLEURONS DORES, TITRE DORE SUR ETIQUETTE MAROQUIN ROUGE, DENTELLE DOREE ENCADRANT LES PLATS. ILLUSTRE D’UNE VIGNETTE DE TITRE GRAVEE SUR BOIS AUX ARMES D’ANNE-ANTOINE-JULES DE CLERMONT-TONNERRE, ET D’UNE PLANCHE HORS TEXTE (PAGE 110) REPRESENTANT L’AUTEL ET SES 25 POINTS D’ENCENSEMENT («CORNE FECIT 1821. TOLOSAE»). PETITS DEFAUTS EXTERIEURS, SINON BON EXEMPLAIRE.
Turnhout, Brepols, 2005 Hardback, 249 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521336.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der 'Aemilia Liguria' mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2005 Hardback, 339 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521350.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der 'Aemilia Liguria' mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2005 Paperback, 249 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521343.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der -Aemilia Liguria- mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2005 Paperback, 339 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521367.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der -Aemilia Liguria- mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2005 Paperback, 286 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521428.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der -Aemilia Liguria- mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2003 Hardback, X+270 p., 1 b/w ill., 160 x 240 mm. ISBN 9782503513409.
The essays in this volume, presented in honour of John O. Ward, explore the role of rhetoric in promoting reform and renewal in the Latin West from Peter Abelard (1079-1142) to Juan Luis Vives (1492-1540). Ward, who has taught for many years at the University of Sydney, has been an influential and creative force in medieval and Renaissance studies both in Australia and internationally. This volume opens with a personal memoir and bibliography of Ward's publications, as well as an overview of the study of medieval rhetoric. The first of the three sections, 'Abelard and Rhetoric', relates Abelard's rhetoric to his logic, his theology, and his relationship to Heloise. A second section, 'Voices of Reform', considers various writers (William of Malmesbury, John of Salisbury, Richard FitzNigel, and William of Ockham) who bring rhetorical techniques to bear upon analysis of social conditions. A third section, 'Rhetoric in Transition', deals with the evolution of rhetorical theory between the late fourteenth and early sixteenth centuries. The volume will be of interest not just to specialists in rhetoric, but to all concerned with issues of reform and renewal in European culture during the period 1100-1540. Languages : English.
Turnhout, Brepols, 2009 Paperback, 331 p., 10 b/w ill. + 28 colour ill., 210 x 270 mm. ISBN 9782503529387.
Dans son histoire du monde, ecrite vers 1030, Raoul Glaber depeint l'eglise preromane de Saint Benigne de Dijon comme -plus admirable que les basiliques de toute la Gaule- (totius Galliae basilicis mirabiliorem). Commencee autour de 1001 et consacree en 1016 (l'eglise) et 1018 (la rotonde), cette abbatiale benedictine, dont seule la crypte de la rotonde subsiste, relevait des traditions architecturales romaine, carolingienne et ottonienne. Elle fut construite a un moment-cle de l'histoire politique de la France et de la Bourgogne et peut etre interpretee en fonction de l'ideologie de ses batisseurs, l'abbe Guillaume et l'eveque Brun de Langres. Il faut egalement la lire comme un cadre exceptionnellement bien concu pour la devotion monastique et la liturgie de Cluny telle qu'interpretee par Guillaume. Cet ouvrage se veut une interpretation visuelle, politique, liturgique et theologique de cette eglise etonnante de l'an mil. Languages : French.
Editions du Chalet, 1972. 14 x 22, 191 pp., Broché, bon état (couverture défraîchie).
Turnhout, Brepols, 2005 Paperback, 398 pages ., 38 b/w ill., 210 x 270 mm. ISBN 9782503518893.
At the heart of the various articles in this book are four customaries, compiled over the course of nearly a hundred years beginning at the end of the tenth century, that describe daily life and liturgy at the abbey of Cluny. Two principal objectives motivated the creation of the present volume of essays : first, to bring out the unequaled richness of these monastic customaries for scholars, primarily medievalists in all disciplines; and second, to facilitate the use of these sources, which can be challenging at first sight. Drawing upon the multiple disciplines needed to account for the full range of information presented by the customaries, the editors have brought together varied and complementary approaches to these multifaceted documents. Among the principal themes common to the studies in this volume are the genesis and transmission of the customaries, the relationship between texts and practice, and the evidence they offer for the function of monastic spaces as well as for the ritualization of communal life. Au coeur des divers articles de cet ouvrage collectif sont quatre coutumiers, rediges au cours d'une centaine d'annee environ a partir de la fin du Xe siecle, qui decrivent la vie quotidienne et liturgique de l'abbaye de Cluny. Deux objectifs principaux motiverent la creation de ce volume: premierement mettre en valeur la richesse inegalee des coutumiers monastiques pour les chercheurs, a commencer par les medievistes, toutes disciplines confondues, et deuxiemement faciliter l'emploi de ces sources qui peuvent paraitre a premiere vue difficile d'un abord. Seule une approche multidisciplinaire pouvait permettre d'illustrer tout l'eventail d'informations contenues dans ces sources; c'est pourquoi les editrices ont reuni des etudes extrement variees mais complementaires, qui mettent bien en valeur la richesse de ces ecrits. Parmi les themes principaux abordes en ce livre se trouvent la genese et la transmission des coutumiers, la relation entre ces textes et la pratique, l'information qu'ils offrent sur la fonction des espaces monastiques ainsi que la ritualisation de la vie communautaire. Languages : English, French.
Roma, Pontificium Institutum Orientalium Studiorum 1981 101pp., 28cm., softcover, with Syriac texts and Latin translation, pages still uncut, good condition, X119100
Perna Cartoliera 1982 89 pages in8. 1982. broché sous couverture plastique. 89 pages. Ce livre est une monographie illustrée consacrée à la cathédrale de Monreale en Sicile célèbre pour ses mosaïques romano-byzantines du Moyen Âge. L'ouvrage présente en détail les cinq cycles de mosaïques illustrant des thèmes bibliques (Création arche de Noé Abraham vie de Jésus etc.) en les replaçant dans leur contexte culturel artistique et historique. Il souligne également le lien entre l'architecture de la cathédrale et sa fonction liturgique solennelle
Bon état
Rome, 1863 colonnes 1177 à 2312 + 5pp. de tables (ensemble 573pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais avec peu de rousseurs, bon état, [contient des textes en français et en latin], R83655
Rome, 1861 1176 colonnes (588pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats, dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais, peu de rousseurs (surtout aux tranches), bon état, [contient des textes en français et en latin], R83656
Rome/ Paris, Bureau des Analecta/ Victor Palmé 1867 1136 colonnes + 6pp. de tables (ensemble 574pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais et sans rousseurs, bon état, [La plupart des textes est en français], R83660
Rome/ Paris/ Bruxelles, Librairie de la propagande/ Victor Palmé/ Albanel 1878 1144 colonnes (572pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais et sans rousseurs, bon état, [La plupart des textes est en français], R83668
Rome/ Paris/ Bruxelles, Librairie de la propagande/ Victor Palmé/ Lebrocquy 1877 1142 colonnes (571pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais, bon état, [La plupart des textes sont en français], R83669
Rome, 1857 colonnes 1441 à 2996 & 6pp. de tables (ensemble 784pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (dos en cuir brun avec titre doré, plats marbrés), texte frais et sans rousseurs, bon état, [La plupart des textes est en français], poids: 2.1kg., R115157
Rome, 1866 colonnes 1137 à 2272 + 7pp. de tables (ensemble 575pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais avec très peu de rousseurs, bon état, [La plupart des textes est en français], poids: 1.7 kg., R83661
Rome, 1864 1136 colonnes + 4pp. de tables (ensemble 568pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos, charnières fragiles et peu cassées en haut du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais et sans rousseurs, bon état, [La plupart des textes est en français], R83662
Rome, 1860 colonnes 1235 à 2410 (i.e. 588pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir brun avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos, charnières cassées), feuilles de garde marbrées, texte frais, qqs.rousseurs aux tranches, [La plupart des textes sont en français], poids: 2.1 kg., R83680
Rome, 1860 colonnes 1235 à 2410 (i.e. 588pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir brun avec titre doré), texte frais, [La plupart des textes sont en français], poids: 1.8 kg., R115158
Rome/ Paris/ Bruxelles, Melandri/ Victor Palmé/ Vromant 1874 1140 colonnes + 5pp. de tables (575pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais et sans rousseurs, bon état, [La plupart des textes est en français], R83654
Rome/ Paris/ Bruxelles, Marietti/ Victor Palmé/ Vromant 1873 1142 colonnes + 4pp. de tables (ensemble 575pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos, restauration en bas du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais et sans rousseurs, bon état, [La plupart des textes est en français], R83657
Rome/ Paris/ Bruxelles, Marietti/ Victor Palmé/ Vromant 1872 1148 colonnes + 4pp. de tables (ensemble 578pp.), texte imprimé en 2 colonnes, 34cm., reliure cart. (plats marbrés, dos en cuir vert avec titre et décorations dorées, vague trace d'une étiquette enlevée du dos), feuilles de garde marbrées, texte frais et sans rousseurs, bon état, [La plupart des textes est en français], R83658