Amay sur M., Prieure benedictin 1935 64pp., br.orig., estampe, 21cm.
Turnhout, Brepols, 2008 Hardback, 366 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503519739.
Im Gegensatz zur griechisch- und lateinischsprachigen Christenheit des Westens, verwendeten die syrischen Christen bis ins 5. Jahrhundert eine Harmonie der vier Evangelien als Hauptschrift des Neuen Testamentes, das sogenannte 'Diatessaron'. Da nach heutigem Wissensstand kein syrisches Manuskript dieser Evangelienharmonie erhalten ist, kommt dem in der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts entdeckten und Ephraem dem Syrer (ca. 306-373)zugeschriebenen syrischen Diatessaronkommentar eine wichtige Rolle bei der Erforschung der fruhen syrischen Textgestalt der Evangelien zu ' und das, obwohl die Zuweisung zu Ephraem in der Forschung umstritten und das Werk zum Teil nur in armenischer Ubersetzung erhalten ist. Durch die Ubertragung der derzeit bekannten syrischen Fassung des Kommentars stellen die 'Fontes Christiani' diesen fur Exegeten wie Historiker gleichermassen bedeutsamen Text einem breiteren Publikum vor. Language : German.
Turnhout, Brepols, 2008 Paperback, 366 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503519746.
Im Gegensatz zur griechisch- und lateinischsprachigen Christenheit des Westens, verwendeten die syrischen Christen bis ins 5. Jahrhundert eine Harmonie der vier Evangelien als Hauptschrift des Neuen Testamentes, das sogenannte 'Diatessaron'. Da nach heutigem Wissensstand kein syrisches Manuskript dieser Evangelienharmonie erhalten ist, kommt dem in der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts entdeckten und Ephraem dem Syrer (ca. 306-373) zugeschriebenen syrischen Diatessaronkommentar eine wichtige Rolle bei der Erforschung der fruhen syrischen Textgestalt der Evangelien zu - und das, obwohl die Zuweisung zu Ephraem in der Forschung umstritten und das Werk zum Teil nur in armenischer Ubersetzung erhalten ist. Durch die Ubertragung der derzeit bekannten syrischen Fassung des Kommentars stellen die 'Fontes Christiani' diesen fur Exegeten wie Historiker gleichermassen bedeutsamen Text einem breiteren Publikum vor. Language : German, Greek.
Turnhout, Brepols, 2008 Hardback, X+331 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503528687.
Im Gegensatz zur griechisch- und lateinischsprachigen Christenheit des Westens, verwendeten die syrischen Christen bis ins 5. Jahrhundert eine Harmonie der vier Evangelien als Hauptschrift des Neuen Testamentes, das sogenannte 'Diatessaron'. Da nach heutigem Wissensstand kein syrisches Manuskript dieser Evangelienharmonie erhalten ist, kommt dem in der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts entdeckten und Ephraem dem Syrer (ca. 306-373)zugeschriebenen syrischen Diatessaronkommentar eine wichtige Rolle bei der Erforschung der fruhen syrischen Textgestalt der Evangelien zu ' und das, obwohl die Zuweisung zu Ephraem in der Forschung umstritten und das Werk zum Teil nur in armenischer Ubersetzung erhalten ist. Durch die Ubertragung der derzeit bekannten syrischen Fassung des Kommentars stellen die 'Fontes Christiani' diesen fur Exegeten wie Historiker gleichermassen bedeutsamen Text einem breiteren Publikum vor. Language : German.
Turnhout, Brepols, 2008 Paperback, X+331 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503528694.
m Gegensatz zur griechisch- und lateinischsprachigen Christenheit des Westens, verwendeten die syrischen Christen bis ins 5. Jahrhundert eine Harmonie der vier Evangelien als Hauptschrift des Neuen Testamentes, das sogenannte 'Diatessaron'. Da nach heutigem Wissensstand kein syrisches Manuskript dieser Evangelienharmonie erhalten ist, kommt dem in der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts entdeckten und Ephraem dem Syrer (ca. 306-373) zugeschriebenen syrischen Diatessaronkommentar eine wichtige Rolle bei der Erforschung der fruhen syrischen Textgestalt der Evangelien zu - und das, obwohl die Zuweisung zu Ephraem in der Forschung umstritten und das Werk zum Teil nur in armenischer Ubersetzung erhalten ist. Durch die Ubertragung der derzeit bekannten syrischen Fassung des Kommentars stellen die 'Fontes Christiani' diesen fur Exegeten wie Historiker gleichermassen bedeutsamen Text einem breiteren Publikum vor. Language : German, Greek.
Un ouvrage de 102 pages, format 140 x 205 mm, broché, publié en 2010, Editions de l'Homme Nouveau, collection "Hora Decima", bon état
Un nouveau mouvement liturgique
Phone number : 04 74 33 45 19
In 12 broché,120x190mm,faux-titre,titre,131 pages,NRF Gallimard 28 janvier 1942.Bon exemplaire
Bruges, Desclée De Brouwer, 1946. 14 x 19, 187 pp., broché, bon état (1 cachet du Collège jésuite Saint Stanislas à Mons).
préface de Paul Claudel, en frontispice 1 portrait de Paul Claudel.
Virton, 1997 237pp., contenant de nombreuses chantes avec partition de chant, 30cm., brochure originale illustré, très bon état, B119190
Washington D.C., The Catholic University of America Press 1960 vii + 167pp., 23cm., softcover, text in English, Doctoral Dissertation (A Dissertation submitted to the Faculty of the Graduate School of Arts and Sciences of the Catholic University of America in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy), stamp at verso of title page, text is clean and bright, R109893
Paris, Librairie de L. Hachette et Cie. 1854, 145x95mm, reliure basane. Ornementations, filets et titre dorés au dos, plats avec iconographie sacrée marouflée, page de garde marbré. Charnières, bords des plats et coins légèrement frottés, intérieure propre, bel exemplaire.
VI - 1 ff. - 875 pages, nombreuses partitions de solfège, Pour un paiement via PayPal, veuillez nous en faire la demande et nous vous enverrons une facture PayPal
P., 2007. In-8 br. 227 pp., bibliographie.
Bonne cond. - Frais de port : -France 5,7 € -U.E. 8 € -Monde (z B : 12 €) (z C : 22 €)
P., Lottin le Jeune, 1777. In-12 rel., plein veau raciné fauve, dos à nerfs orné de caissons fleuronnés dorés, titre et tomaison dorés, tranches rouges, gardes de papier coquillé, rel. de l'époque; [1]f. bl., VIII-400-[8]pp, bandeaux, culs-de-lampe; tables.
(...) "On y a joint des particularités sur sa vie privée, & des anecdotes, traduites de l'italien; avec une éloge de ce même Pape, imprimé en latin, à Rome". Qq. menus frottements à la rel., accroc à la coiffe de tête et épidermure en tête du 1er mors; petites cernes très pâles en tête de certains feuillets, texte toujours très frais. Ex. en bon état. - Frais de port : -France 5,7 € -U.E. 8 € -Monde (z B : 12 €) (z C : 22 €)
Münster Westfalen, Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung 1966, 253x165mm, VI- 152Seiten, broschiert. Ex libris. Schönes Exemplar.
Pour un paiement via PayPal, veuillez nous en faire la demande et nous vous enverrons une facture PayPal
Münster, Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung 1966 vii + 152pp., 23cm., in the series "Liturgiewissenschaftliche Quellen und Forschungen" Heft 44, few stamps else VG
A TOULOUSE. CHEZ J.-M. DOULADOURE, IMPRIMEUR-LIBRAIRE. 1821. IN-12 (10,5 X 18 X 3,5 CENTIMETRES ENVIRON) DE VIII + 516 PAGES, RELIURE D'EPOQUE PLEIN VEAU VERT, DOS LISSE ORNE DE FILETS ET DE FLEURONS DORES, TITRE DORE SUR ETIQUETTE MAROQUIN ROUGE, DENTELLE DOREE ENCADRANT LES PLATS. ILLUSTRE D’UNE VIGNETTE DE TITRE GRAVEE SUR BOIS AUX ARMES D’ANNE-ANTOINE-JULES DE CLERMONT-TONNERRE, ET D’UNE PLANCHE HORS TEXTE (PAGE 110) REPRESENTANT L’AUTEL ET SES 25 POINTS D’ENCENSEMENT («CORNE FECIT 1821. TOLOSAE»). PETITS DEFAUTS EXTERIEURS, SINON BON EXEMPLAIRE.
Turnhout, Brepols, 2005 Hardback, 249 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521336.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der 'Aemilia Liguria' mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2005 Hardback, 339 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521350.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der 'Aemilia Liguria' mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2005 Paperback, 249 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521343.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der -Aemilia Liguria- mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2005 Paperback, 339 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521367.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der -Aemilia Liguria- mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2005 Paperback, 286 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521428.
Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der -Aemilia Liguria- mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin.
Turnhout, Brepols, 2003 Hardback, X+270 p., 1 b/w ill., 160 x 240 mm. ISBN 9782503513409.
The essays in this volume, presented in honour of John O. Ward, explore the role of rhetoric in promoting reform and renewal in the Latin West from Peter Abelard (1079-1142) to Juan Luis Vives (1492-1540). Ward, who has taught for many years at the University of Sydney, has been an influential and creative force in medieval and Renaissance studies both in Australia and internationally. This volume opens with a personal memoir and bibliography of Ward's publications, as well as an overview of the study of medieval rhetoric. The first of the three sections, 'Abelard and Rhetoric', relates Abelard's rhetoric to his logic, his theology, and his relationship to Heloise. A second section, 'Voices of Reform', considers various writers (William of Malmesbury, John of Salisbury, Richard FitzNigel, and William of Ockham) who bring rhetorical techniques to bear upon analysis of social conditions. A third section, 'Rhetoric in Transition', deals with the evolution of rhetorical theory between the late fourteenth and early sixteenth centuries. The volume will be of interest not just to specialists in rhetoric, but to all concerned with issues of reform and renewal in European culture during the period 1100-1540. Languages : English.
Turnhout, Brepols, 2009 Paperback, 331 p., 10 b/w ill. + 28 colour ill., 210 x 270 mm. ISBN 9782503529387.
Dans son histoire du monde, ecrite vers 1030, Raoul Glaber depeint l'eglise preromane de Saint Benigne de Dijon comme -plus admirable que les basiliques de toute la Gaule- (totius Galliae basilicis mirabiliorem). Commencee autour de 1001 et consacree en 1016 (l'eglise) et 1018 (la rotonde), cette abbatiale benedictine, dont seule la crypte de la rotonde subsiste, relevait des traditions architecturales romaine, carolingienne et ottonienne. Elle fut construite a un moment-cle de l'histoire politique de la France et de la Bourgogne et peut etre interpretee en fonction de l'ideologie de ses batisseurs, l'abbe Guillaume et l'eveque Brun de Langres. Il faut egalement la lire comme un cadre exceptionnellement bien concu pour la devotion monastique et la liturgie de Cluny telle qu'interpretee par Guillaume. Cet ouvrage se veut une interpretation visuelle, politique, liturgique et theologique de cette eglise etonnante de l'an mil. Languages : French.
Editions du Chalet, 1972. 14 x 22, 191 pp., Broché, bon état (couverture défraîchie).
Turnhout, Brepols, 2005 Paperback, 398 pages ., 38 b/w ill., 210 x 270 mm. ISBN 9782503518893.
At the heart of the various articles in this book are four customaries, compiled over the course of nearly a hundred years beginning at the end of the tenth century, that describe daily life and liturgy at the abbey of Cluny. Two principal objectives motivated the creation of the present volume of essays : first, to bring out the unequaled richness of these monastic customaries for scholars, primarily medievalists in all disciplines; and second, to facilitate the use of these sources, which can be challenging at first sight. Drawing upon the multiple disciplines needed to account for the full range of information presented by the customaries, the editors have brought together varied and complementary approaches to these multifaceted documents. Among the principal themes common to the studies in this volume are the genesis and transmission of the customaries, the relationship between texts and practice, and the evidence they offer for the function of monastic spaces as well as for the ritualization of communal life. Au coeur des divers articles de cet ouvrage collectif sont quatre coutumiers, rediges au cours d'une centaine d'annee environ a partir de la fin du Xe siecle, qui decrivent la vie quotidienne et liturgique de l'abbaye de Cluny. Deux objectifs principaux motiverent la creation de ce volume: premierement mettre en valeur la richesse inegalee des coutumiers monastiques pour les chercheurs, a commencer par les medievistes, toutes disciplines confondues, et deuxiemement faciliter l'emploi de ces sources qui peuvent paraitre a premiere vue difficile d'un abord. Seule une approche multidisciplinaire pouvait permettre d'illustrer tout l'eventail d'informations contenues dans ces sources; c'est pourquoi les editrices ont reuni des etudes extrement variees mais complementaires, qui mettent bien en valeur la richesse de ces ecrits. Parmi les themes principaux abordes en ce livre se trouvent la genese et la transmission des coutumiers, la relation entre ces textes et la pratique, l'information qu'ils offrent sur la fonction des espaces monastiques ainsi que la ritualisation de la vie communautaire. Languages : English, French.