Zürich, Weinig & Cie., 1873. 4 S. mit Illustr. Format: 47 x 34 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – In Kurrentschrift. – Das Blatt gebräunt, stockfleckig und mit Einrissen.
Zürich, Schnellpressendruck C. Knüsli, 1873. 1 gef. lithogr. Blatt mit Illustr. von Fritz Boscovits. Blattformat: 66 x 44 cm.
Vgl. Honegger S. 38 (Programm für den Jugend-Umzug von 1873). – Ausschnitt des Umzuges mit 13 Gruppen in 3 Reihen (Berner Landsturm 1798, König Uto mit Gefolge, Kurhaus, Kaiser u. Kaiserin von Österreich, Tyroler, Wiener Prater, Ulmer-Donau-Wohnungen u. a.). – Leicht gebräunt u. stockfleckig.
Zürich, J. Suremann, 1873. 8 S. Format: 22 x 15 cm.
Vgl. Honegger 38. – Programmheft mit Beschreibung und Marschroute.
Zürich, David Bürkli, 1856. 4 gef. lithogr. Blatt + Programmheft (8 S.). Blattgrösse: 43 x 62 cm.
Honegger 30. – Darstellung der Gruppen in je 2 Reihen. Programm dazu mit Beschreibung des Festzuges. – Stellenweise stockfleckig. Falze etwas knitterfaltig.
Zürich, Ulrich u. Co. im Berichthaus, 1888. 15 S. (gef. Bogen).
Vgl. Honegger 42. – Beschreibung der Gruppen u. Marschroute. – Stockfleckig.
Zürich, 1875. Lithographie. Blattgrösse: 55 x 75 cm.
Schnellpressedruck von R. Fretz Schipfe13 in Zürich.
Zürich, R. Fretz u. C. Knüsli. 1875. 3 lithogr. kol. gef. Blatt + Programm (16 S.). Blattgrösse: 48 x 59 cm.
Honegger 38. – Darstellung des Umzuges mit von 28 Gruppen in 9 Reihen. Das Programm von J. J. Ulrich. – Blätter gebräunt und mit grösseren Einrissen.
Zürich, R. Fretz, 1880. 3 gef. lithogr. Blatt mit Illustrationen von F. Boscovits und E. F. Graf. Blattgrösse: 50 x 63 cm.
Honegger 38. - Darstellung von 16 Gruppen in 9 Reihen (Hauptgruppen: Pfahlbauer, Kaiser Karl der Grosse und sein Hof, Minnesänger auf Manegg, Beutezug der Böcke im Alten Zürichkrieg und Zwinglis Ausmarsch nach Kappel). – Beiliegend der beschädigte Orig.-Umschlag. Ohne Programm. Papier gebräunt und mit Einrissen.
Zürich, 1858. 2 gef. lithogr. Blatt + Programm (4) S. Blattgrösse: 52 x 64 cm.
Honegger 32. – Darstellung des Umzuges mit 25 Gruppen in 4 Abteilungen. Programm mit Arabesken und Humoresken zur Illustration des Frühlingsfestes und mit der Marschroute. – Knitterfaltig und stockfleckig.
Zürich, 1860. 2 gef. lithogr. Blatt. Blattgrösse: 54 x 66 cm.
Honegger 33. – Darstellung des Umzuges mit 23 Sujets in 7 Reihen. – Ohne Programm. Die Blätter mit kleineren Einrissen und stockfleckig.
Zürich, 1862. 2 gef. lithogr. Blatt. Blattgrösse: 53 x 68 cm.
Honegger 33. – Darstellung des Festzuges mit 19 Gruppen in 8 Reihen. – Ohne Programm. Mit vereinzelten kl. Einrissen.
Zürich, 1862. 2 gef. lithogr. Blatt. Blattgrösse: 53 x 68 cm.
Honegger 33. – Darstellung des Festzuges mit 19 Gruppen in 8 Reihen. – Ohne Programm. Mit vereinzelten kl. Einrissen. 2 Figuren von Kinderhand ausgemalt.
Zürich, 1862. 1 gef. lithogr. Blatt. Blattgrösse: 53 x 68 cm.
Honegger 34. – Einzelblatt mit den Wagen VIII–XIX. – Mit kleineren Einrissen.
Zürich, Gebr. Fretz, 1897. Quer-folio. Mit 30 doppelblattgrossen Tafeln von F. Boscovits jun., Walter Naef, K. Hardtmeyer und Georg Sittig. Orig.-Leinenband.
Luxusausgabe. – Der Einband leicht berieben.
Zürich, Ulrich u. Co. im Berichthaus, 1891. 14 S. (gef. Bogen). Format: 11 x 18 cm.
Vgl. Honegger 42. – Programmheft. – Stockfleckig.
Zürich, (R. Fretz), 1894. Illustr. von Karl Jausin. Blattgrösse: 55 x 68 cm.
Honegger 42. - Blatt Nr. III (von 12 Bl.). – Knitterfaltig und leicht fleckig sowie mit längerem Einriss.
Zürich, 1864. 4 S. mit Illustr. Format: 46 x 30 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr - nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Gebräunt u. stellenweise leicht stockfleckig.
Zürich, 1865. 4 S. mit Illustr. Format: 47 x 30 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Stockfleckig u. leicht gebräunt.
Zürich, E. Zollinger, 1853. 4 gef. S. mit Illustr. Format: 45 x 29 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Obere Ecke knitterfaltig.
Zürich, Verlag von Meise, Weggen und Waag, Druck von Orell Füssli und Comp., 1851. 4 gef. S. mit Illustr. Format: 38 x 24 S.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9).
(1841). 8°. 15 S. 1 illustr. Titel..
Zürich, Druck C. Knüsli, 1856. 4 Blatt mit lithogr. Illustr., Umzüge in je 4 Reihen. Blattgrösse: 54 x 70 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Mit mehreren kleineren Einrissen, ein grösserer Einriss hinterlegt. Die Blätter etwas gebräunt und stockfleckig.
Zürich, 1870. 4 gef. Seiten mit Illustr. Format: 41 x 50 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Knitterfaltig, gebräunt und mit kleineren Einrissen.
Zürich, Kopp-Tanner, 1920. 4 S. (gef.) mit Illustr. Format: 36 x 25 cm.
Eine von zahlreichen inoffiziellen Publikationen zum Sechseläuten. – Leicht angestaubt.
Zürich, Kopp-Tanner, 1922. 4 S. (gef.) mit Illustr. Format: 35 x 25,3 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr - nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Minim angestaubt.