(Zürich), 1829. Gr.-8°. 14 S. Mit einem Aquatinta von Franz Hegi. Orig.-Heft. = "17. Neujahrsblatt (Neujahrsgeschenk an die Zürcherische Jugend sic.) von der allgemeinen Musik-Gesellschaft in Zürich auf das Jahr 1829".
Rohr 845. Enthält das Lied: "Le Retour d'un Suisse". Die Tafel zeigt die Ankunft der Festgäste vor dem Rathaus. - Tafel am Rand stockfleckig.
(Zürich), 1827. Gr.-8°. 13 S. Mit einem Aquatinta von Franz Hegi (Dampfschiffe und Barken am Place Molard). Orig.-Heft (Rücken oben über 6 cm., unten über 1 cm. geplatzt). = "15. Neujahrsblatt (Neujahrsgeschenk an die Zürcherische Jugend sic.) von der allgemeinen Musik-Gesellschaft in Zürich auf das Jahr 1827".
Rohr 843. Enthält das Lied "Der Freunde Tonlied", Gedicht von D.Chr. Müller, Musik von A. Spaeth. - Tafel am Rand stockfleckig.
(Zürich), 1824. Gr.-8°. 11 S. Mit einem Aquatinta von Franz Hegi (Ansicht der Stadt Lausanne). Orig.-Heft. = "12. Neujahrsblatt (Neujahrsgeschenk an die Zürcherische Jugend sic.) von der allgemeinen Musik-Gesellschaft in Zürich auf das Jahr 1824".
Rohr 840. Enthält das Lied "Das Dampfschiff". - Tafel am Rand stockfleckig.
Zürich, Friedrich Schulthess, 1832. 8°. 24 S. Ohne Umschlag, gefeftet.
Bern, Gustav Grunau, 1914. Gr.-8°. 338 S. Mit 37 Tafeln. Illustr. Orig.-Leinenband (leicht bestossen u. fleckig).
Mit handschriftlicher Widmung des Autors auf dem Titelblatt. - Ex Libris auf Vorsatz. Durchgehend gebräunt.
Zürich, Buchdruckerei Zürcher Post, 1912. Kl.-8°. 42 S. Orig.-Heft (gebräunt, leicht bestossen und mit kleinem Eintrag auf Einbanddeckel).
Mit einem Exlibris von Dr. Emil Landolt. - Seiten durchgehend gebräunt.
Zürich, bey Johann Heinrich Waser an der Marktgass, 1801. 8°. (2) Bl. Neuere steife Broschur, neue fliegende Blätter.
Gedicht auf Lavaters Tod (2.1.1801) mit 10 vierzeiligen Strophen, verfasst von "Abraham Rudolf Schweizer im Bureau-Militaire N. 85. auf der Marktgasse in Bern".
Bde. 1-11. Frauenfeld, Huber, 1881-1987 8°. Orange Leinenbände (1-6 u. 8) u. Orig.-Halblederbände.
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Hanau, Andreas Wechel Erben, 1607. Kl.-4°. (4) Bl., 166 S., (8) Bl. (Register und Druckervignette). Etwas späterer Halblederband.
VD17 23:239139D. – e-Hls. – Barth 10346. – Erste Ausgabe. – Johann Heinrich Schweizer (1553–1612), Schweizer Pfarrer, studierte in Zürich, Genf und Marburg. Er verfasste diese Schweizer Chronik bis ins Jahr 1532, hier das erste Mal in Auszügen gedruckt. – Das Papier durchgehend stärker gebräunt und stockfleckig. Der Einband berieben.
Zürich, Separatdruck aus «Theologiesche Zeitschrift aus der Schweiz», 1885. 8°. 21 S. Orig.-Broschur.
Broschur mit Gebrauchsspuren.
Bern, Rud. Jenni, 1864. 8°. (2) Bl., VII, (1), 76 S. Mit 24 Tafeln. Halblederband der Zeit.
Erste Ausgabe. – Rudolf Schärer (1823–1890), Berner Psychiater und Dozent. Unterrichtete als Student an Berner Schulen Turnuntericht. – Mit handschr. Besitzereintrag auf dem Vorsatz. Papier durchgehend stockfleckig. Der Einband berieben.
Biel, Buchdruckerei von Albert Schüler, 1876. 8°. S. 2–185, (1) S., (4) Bl. (Verlagsanzeigen). Mit zahlr. gest. z.T. ganzs. Abb. u. 1 gef. lithogr. Karte. Goldgeprägter Orig.-Leinenband.
Es fehlt das Frontispiz. – Erste Ausgabe. – Der fliegende Vorsatz mit Eckausschnitt. Das Papier durchgehend etwas gebräunt. Der Einband teilweise verblichen.
Bern, Kommissionsverlag von Schmid & Francke, 1900. 4°. 117 (2) S. Mit 18 Tafeln. Halbleinenband der Zeit mit Bibliotheksrückenschild.
Titelblatt und Vorsatz gestempelt. Papier durchgehend etwas gebräunt. Der Einband berieben.
Paris, Claude Barbin 1920, 235x190mm, frontispice, 60pages, broché. Exemplaire numéroté sur papier vélin van Gelder n.° 106 / 500. Petites déchirures sur le haut et le bas du dos, autrement bel exemplaire.
Couverture rempliée. Pour un paiement via PayPal, veuillez nous en faire la demande et nous vous enverrons une facture PayPal
Lyon, Léonard De La Roche, 1712 ; in-4 ; plein veau havane, dos à nerfs richement décoré et doré, pièce de titre grenat, tranches mouchetées rouges (reliure de l'époque) ; (16) y compris le frontispice gravé, titre en rouge et noir, Dédicace aux médecins et chirurgiens de Lyon, table, 369, (3), 138, (22) pp. de tables ; 46 planches numérotées plus 4 non chiffrées soit 50 planches gravées hors-texte au total, certaines dépliantes, représentant de très nombreux outils et appareils, des opérations et 3 planches de monstres.
Né à Ulm, Jean Scultet fit ses études de médecine et chirurgie à Padoue où il suivit les leçons de Fabrice d'Aquapendante et d'Adrien Spiegel qui exerça à Padoue, à Venise puis à Ulm. Il s'est rendu célèbre par son habileté, sa hardiesse et son esprit d'invention en créant un grand nombre d'instruments et d'appareils, spécialement pour les fractures.Coiffe supérieure usée et mors fendillés, petite usure à un coin et sur la coupe inférieure, petites épidermures, tout ceci sans aucune gravité, bel exemplaire dans l'ensemble, dans une bonne reliure.
Phone number : 06 60 22 21 35
Zürich, J. J. Ulrich, 1849. 2 gef., lithogr. Blatt. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger, 24. – Mit Darstellung des Umzuges in jeweils 5 Reihen pro Blatt: Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika. – Ohne das 4-seitige Programm. Stockfleckig.
Zürich, 1849. 2 gef. lithogr. Blatt mit dem Programm auf 4 Seiten. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger 24. – Darstellung des Umzuges in 5 Reihen (Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika). Mit Programm von J. J. Ulrich mit Sammelplatz u. Reiseroute. – Stockfleckig u. etwas knitterfaltig.
Zürich, 1849. 2 gef. lithogr. Blatt. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger 24. – Darstellung des Umzuges in 5 Reihen (Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika). – Ohne Programm. Stellenweise leicht knitterfaltig. 1 Blatt stockfleckig.
Zürich, J. J. Ulrich, 1849. 2 lithogr. gef. Blatt mit Programmheft, 4 S. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger 24. – Darstellung des Umzuges in 5 Reihen (Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika). Programm mit Sammelplatz und Marschroute. – Stärker stockfleckig.
Zürich, Fr. Schulthess, 1839. 1 gef. lithogr. Blatt mit Darstellung des Umzuges in 5 Reihen. Blattgrösse: 44 x 26 cm.
Honegger 20. – Erstes offizielles Sechseläuten-Programm, arrangiert durch den Widder Zünfter Heinrich Cramer, der bis zu seinem Tode (1871) die leitende Kraft als Planer, Zeichner, Arrangeur und Schriftsteller hinter allen grossen zürcherischen Festzügen war. – Ohne Programm.
Zürich, 1870. 4 gef. S. mit Illustr. Format: 46 x 31 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9).– Knitterfaltig und mit kleineren Einrissen.
Zürich, Grütlibuchdruckerei, 1921. Format: 50 x 35 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Titelseite lichtrandig. Leicht knitterfaltig.
Zürich, 1866. 5 gef. lithogr. Blatt + Programm (4 S.) Blattgrösse: 61 x 75 cm.
Honegger 34. – Darstellung von 60 Gruppen in 20 Reihen, darstellend «Der Frühling», «Der Sommer», «Der Herbst», «Der Winter». Mit Programm von J. J. Ulrich mit der Marschroute. – Mit wenigen Einrissen und leicht stockfleckig.
Zürich, 1866. Blattgrösse: 61 x 75 cm.
Honegger 34. – Blatt Nr. III (von 5) «Der Winter» mit 3 Reihen. Papier zum Teil beschädigt und stockfleckig.
Zürich, 1848. 1 gef., lithogr. Blatt. Blattgrösse: 36 x 33 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Minim knitterfaltig.