Bern, Rud. Jenni, 1864. 8°. (2) Bl., VII, (1), 76 S. Mit 24 Tafeln. Halblederband der Zeit.
Erste Ausgabe. – Rudolf Schärer (1823–1890), Berner Psychiater und Dozent. Unterrichtete als Student an Berner Schulen Turnuntericht. – Mit handschr. Besitzereintrag auf dem Vorsatz. Papier durchgehend stockfleckig. Der Einband berieben.
Biel, Buchdruckerei von Albert Schüler, 1876. 8°. S. 2–185, (1) S., (4) Bl. (Verlagsanzeigen). Mit zahlr. gest. z.T. ganzs. Abb. u. 1 gef. lithogr. Karte. Goldgeprägter Orig.-Leinenband.
Es fehlt das Frontispiz. – Erste Ausgabe. – Der fliegende Vorsatz mit Eckausschnitt. Das Papier durchgehend etwas gebräunt. Der Einband teilweise verblichen.
Bern, Kommissionsverlag von Schmid & Francke, 1900. 4°. 117 (2) S. Mit 18 Tafeln. Halbleinenband der Zeit mit Bibliotheksrückenschild.
Titelblatt und Vorsatz gestempelt. Papier durchgehend etwas gebräunt. Der Einband berieben.
Paris, Claude Barbin 1920, 235x190mm, frontispice, 60pages, broché. Exemplaire numéroté sur papier vélin van Gelder n.° 106 / 500. Petites déchirures sur le haut et le bas du dos, autrement bel exemplaire.
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Lyon, Léonard De La Roche, 1712 ; in-4 ; plein veau havane, dos à nerfs richement décoré et doré, pièce de titre grenat, tranches mouchetées rouges (reliure de l'époque) ; (16) y compris le frontispice gravé, titre en rouge et noir, Dédicace aux médecins et chirurgiens de Lyon, table, 369, (3), 138, (22) pp. de tables ; 46 planches numérotées plus 4 non chiffrées soit 50 planches gravées hors-texte au total, certaines dépliantes, représentant de très nombreux outils et appareils, des opérations et 3 planches de monstres.
Né à Ulm, Jean Scultet fit ses études de médecine et chirurgie à Padoue où il suivit les leçons de Fabrice d'Aquapendante et d'Adrien Spiegel qui exerça à Padoue, à Venise puis à Ulm. Il s'est rendu célèbre par son habileté, sa hardiesse et son esprit d'invention en créant un grand nombre d'instruments et d'appareils, spécialement pour les fractures.Coiffe supérieure usée et mors fendillés, petite usure à un coin et sur la coupe inférieure, petites épidermures, tout ceci sans aucune gravité, bel exemplaire dans l'ensemble, dans une bonne reliure.
Phone number : 06 60 22 21 35
Zürich, J. J. Ulrich, 1849. 2 gef., lithogr. Blatt. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger, 24. – Mit Darstellung des Umzuges in jeweils 5 Reihen pro Blatt: Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika. – Ohne das 4-seitige Programm. Stockfleckig.
Zürich, 1849. 2 gef. lithogr. Blatt mit dem Programm auf 4 Seiten. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger 24. – Darstellung des Umzuges in 5 Reihen (Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika). Mit Programm von J. J. Ulrich mit Sammelplatz u. Reiseroute. – Stockfleckig u. etwas knitterfaltig.
Zürich, 1849. 2 gef. lithogr. Blatt. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger 24. – Darstellung des Umzuges in 5 Reihen (Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika). – Ohne Programm. Stellenweise leicht knitterfaltig. 1 Blatt stockfleckig.
Zürich, J. J. Ulrich, 1849. 2 lithogr. gef. Blatt mit Programmheft, 4 S. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger 24. – Darstellung des Umzuges in 5 Reihen (Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika). Programm mit Sammelplatz und Marschroute. – Stärker stockfleckig.
Zürich, Fr. Schulthess, 1839. 1 gef. lithogr. Blatt mit Darstellung des Umzuges in 5 Reihen. Blattgrösse: 44 x 26 cm.
Honegger 20. – Erstes offizielles Sechseläuten-Programm, arrangiert durch den Widder Zünfter Heinrich Cramer, der bis zu seinem Tode (1871) die leitende Kraft als Planer, Zeichner, Arrangeur und Schriftsteller hinter allen grossen zürcherischen Festzügen war. – Ohne Programm.
Zürich, 1870. 4 gef. S. mit Illustr. Format: 46 x 31 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9).– Knitterfaltig und mit kleineren Einrissen.
Zürich, Grütlibuchdruckerei, 1921. Format: 50 x 35 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Titelseite lichtrandig. Leicht knitterfaltig.
Zürich, 1866. 5 gef. lithogr. Blatt + Programm (4 S.) Blattgrösse: 61 x 75 cm.
Honegger 34. – Darstellung von 60 Gruppen in 20 Reihen, darstellend «Der Frühling», «Der Sommer», «Der Herbst», «Der Winter». Mit Programm von J. J. Ulrich mit der Marschroute. – Mit wenigen Einrissen und leicht stockfleckig.
Zürich, 1866. Blattgrösse: 61 x 75 cm.
Honegger 34. – Blatt Nr. III (von 5) «Der Winter» mit 3 Reihen. Papier zum Teil beschädigt und stockfleckig.
Zürich, 1848. 1 gef., lithogr. Blatt. Blattgrösse: 36 x 33 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Minim knitterfaltig.
Zürich, 1872. 3 gef. lithogr. Blatt + Programm (4 S.). Blattgrösse: 46 x 62 cm.
Honegger 36. – Darstellung des Umzuges mit 10 Abteilungen in 11 Streifen mit 52 Gruppen. Programm von J. Suremann mit Vorwort, Beschreibung der Gruppen und Marschroute. – Stockfleckig. Stellenweise etwas knitterfaltig.
Basel, Schnellpressendruck E. Hindermann, 1872. 2 gef. lithogr. S. mit Illustr. Format: 62 x 46 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr - nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Blattrand mit kl. Einrissen.
Zürich, Orell Füssli u. Comp., 1851. 1 gef. Blatt. Blattgrösse: 50 x 50 cm.
Honegger, 28. – Bogen mit Darstellung des Zuges im Kreis, «... aufgeführt von den Zünften zur Meise, Weggen & Waag». – Ohne das 8-seitige Programm.
Zürich, Verlag von Meise, Weggen und Waag, Druck von Orell Füssli und Comp., 1851. 1 gef. lithogr. Blatt mit Illustr. Format: 39 x 34 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Knitterfaltig und stockfleckig.
Zürich, 1882. Lithographie. Blattgrösse: 65 x 78 cm.
Zürich, Gebr. Fretz, 1882. Quer-4°. Leporello mit Illustr. von Boscovits u. Graf. Halbleinenband der Zeit.
Honegger 38. – Historische und kulturhistorische Bilder über die Beziehungen der Schweiz zu Italien seit den ältesten Zeiten bis 1882. – Die ursprünglichen Bogen den Reihen entlang getrennt u. als Leporello gefaltet. Ohne Programm mit der Marschroute. Gebräunt.
Zürich, 1870. Lithographie. Blattformat: 65 x 51 cm.
Honegger 34. – Blatt Nr. IV (von 5). – Darstellungen aus Höhepunkten früherer Umzüge mit 4 Reihen. – Knitterfaltig, mit kleineren Einrissen und stockfleckig.
Zürich, 1870. Lithographie. Blattgrösse: 65 x 51 cm.
Honegger 34. - Nr. II (von 5). – Darstellungen aus Höhepunkten früherer Umzüge mit 4 Streifen. – Knitterfaltig, mit kleineren Einrissen und stockfleckig.
Zürich, Grimminger, 1850. 1 gef. lithogr. Blatt. Format: 43 x 29 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Unterer Rand mit kleineren Einrissen.
Zürich, Bürkli'sche Buchdruckerei, 1862. Blattgrösse: je 66 x 43 cm. 2 gef. lithogr. Bl. mit Darstellung des Umzuges.
Honegger 33: "Am Vormittag des Sechseläutens 1862 fand der erste Jugendumzug statt. Nur Knaben aus dem Chratz konnten daran teilnehmen; sie stellen unter der Organisation von H(einrich) Cramer in 13 Gruppen die Zünfte in ihren Handwerken und Gewerben dar". - Ohne Programm (8 S.). Leicht gebräunt u. stellenweise gering stockfleckig.