Zürich, Ulrich u. Co. im Berichthaus, 1891. 14 S. (gef. Bogen). Format: 11 x 18 cm.
Vgl. Honegger 42. – Programmheft. – Stockfleckig.
Zürich, (R. Fretz), 1894. Illustr. von Karl Jausin. Blattgrösse: 55 x 68 cm.
Honegger 42. - Blatt Nr. III (von 12 Bl.). – Knitterfaltig und leicht fleckig sowie mit längerem Einriss.
Zürich, 1864. 4 S. mit Illustr. Format: 46 x 30 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr - nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Gebräunt u. stellenweise leicht stockfleckig.
Zürich, 1865. 4 S. mit Illustr. Format: 47 x 30 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Stockfleckig u. leicht gebräunt.
Zürich, E. Zollinger, 1853. 4 gef. S. mit Illustr. Format: 45 x 29 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Obere Ecke knitterfaltig.
Zürich, Verlag von Meise, Weggen und Waag, Druck von Orell Füssli und Comp., 1851. 4 gef. S. mit Illustr. Format: 38 x 24 S.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9).
(1841). 8°. 15 S. 1 illustr. Titel..
Zürich, Druck C. Knüsli, 1856. 4 Blatt mit lithogr. Illustr., Umzüge in je 4 Reihen. Blattgrösse: 54 x 70 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Mit mehreren kleineren Einrissen, ein grösserer Einriss hinterlegt. Die Blätter etwas gebräunt und stockfleckig.
Zürich, 1870. 4 gef. Seiten mit Illustr. Format: 41 x 50 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Knitterfaltig, gebräunt und mit kleineren Einrissen.
Zürich, Kopp-Tanner, 1920. 4 S. (gef.) mit Illustr. Format: 36 x 25 cm.
Eine von zahlreichen inoffiziellen Publikationen zum Sechseläuten. – Leicht angestaubt.
Zürich, Kopp-Tanner, 1922. 4 S. (gef.) mit Illustr. Format: 35 x 25,3 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr - nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Minim angestaubt.
Zürich, 1851. 6 Bl., lithogr. von A. Gimminger, R. Koller und Werdmüller. Format: 60 x 69 cm. Mit Programm, 4 S.
Honegger 28. – Beschreibung der 13 Festzugsgruppen, wobei es sich nicht um einen eigentlichen Sechseläuten-Umzug, sondern um den am 1. Mai 1851 durchgeführten grossen historischen Festzug handelt. Er wurde von H. Cramer und den Zünften organisiert und durchgeführt. Dieser Umzug bildete die Grundlage für die künftige Entwicklung der Sechseläuten-Umzüge. – Ohne Titelblatt. Stärker stockfleckig u. eselsohrig.
Zürich, (Text: Begleitende Dichtungen zum Programm:) Druck J.J. Ulrich., (Bild:) Lith. Anst. R. Fretz in Zürich, 1882, Quer-4°. Leporello gef., 27 S. (+ 1 Marschroute) + 48 leporellogefalt. Tafeln (tableaux) - je 26x127 cm. Illustr. von Boscovits u. Graf., H.-Lwd. Titelbild auf Umschlag aufgezogen.
Historische und kulturhistorische Bilder über die Beziehungen der Schweiz zu Italien seit den ältesten Zeiten bis 1882. Die ursprünglichen Bogen den Reihen entlang getrennt u. als Leporello gefaltet. Image disp.
Phone number : 41 (0)26 3223808
Lausanne, Editions L'Age d'Homme, "Lettera", 1977, 15,5 x 23, 302 pages cousues sous couverture souple imprimée.
Etat d'usage.
Olten, Dietschi & Cie. AG, 1969, in-8vo, 68 S., Stempel auf Titel und letzter Seite ‘Universitätsbibliothek Bern’ + ’ausgeschieden USB Bern‘ Original-Pappband.
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Zürich, Juris Druck + Verlag, 1960, in-8vo, 61 S., Original-Pappband.
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Augsburg, o.J. (um 1740-60), 49.5x57.5 cm, Schöne farbfrische Karte d. Kantons Zürich, auf festem Papier. Kopfleiste mittel einer zusätzlichen Kupferplatte gedruckt, mit Widmung Mattaeus Seutter. Rechts oben die Wappen d. äusseren Vogteyen, links oben Cartuche mit Titel und unten eine Teilkarte der Enklave ‘Werdenberg’, 1 Blatt / 1 feuille. 54.5x64.5 cm,
Sehr schönes Exemplar, klarer und kräftiger Abdruck einer ungewöhnlichen Karte. Ryhiner Sammlung 6269. Image disp.
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Augsburg, ca. 1740, 54.5x64.5 cm, Schöne, farbfrische Karte d. Kantons Zürich, auf festem Papier. Rechts oben die Wappen d. äusseren Vogteyen, links oben Cartouche mit Titel , unten links Nebenkarte mit Herrschaften Sax u. Forsteck, 1 Blatt / 1 feuille.
Sehr schönes Exemplar, klarer und kräftiger Abdruck. Ryhiner Sammlung N° 6269. Image disp.
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New York, The Monacelli Press, 1996, gr. in-8vo, 45 p., fully illustrated original wrappers.
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Zürich, H. Apenzeller 1997 (nach dem Original von ca. 1870), 39 x 60 cm./ Blattgröße 67 x 83 cm limitierte Auflage von 400 Ex. dieses Nummer 99. gerollt / Neuwertig.
Neudruck! - Die sich durch grösstmögliche Genauigkeit auszeichnende Vedute nahm der Zürcher Zeichner und Kupferstecher H. Siegfried (1814-1889) vom Garten des 1878 eröffneten Restaurants auf der Waid am Geissberg mit Blick über die Stadt und den See auf die Alpen auf. Die historisch bedeutungsvolle Momentaufnahme der sich wegen der prosperierenden Industrie um diese Zeit schnell ausbreitenden Stadt zeigt "noch sehr vieles auf, was an längst vergangene Zeit erinnert" (Pietro Maggi). Die Eisenbahn nach Winterthur führt noch über die heutige Röntgenstrasse; während die rechtsufrige Seebahn noch gar nicht existierte, führt die linksufrige Bahn noch weitgehend über unbebautes Gelände und oberirdisch, bis sie beim heutigen Ulmberg-Strassentunnel für kurze Zeit verschwindet; das erst 1897 fertig gestellte Schweizerische Landesmuseum fehlt natürlich noch; ebenso die heutige Universität, die damals noch vorläufig im südlichen Flügel des Polytechnikums (heute ETH) untergebracht war; die später eingemeindeten Dörfer Wipkingen (vorne links) und Wiedikon (hinten) stehen noch teilweise im freien Gelände und unterhalb des Hauptbahnhofs gibt es noch keine grosse Strassenbrücke, auch die Quaibrücke war noch nicht gebaut" (Pietro Maggi im Kommentar zum Neudruck der erhaltenen Kupferplatte von 1997). Das Künstlerlexikon von Carl Brun, der das Blatt als eine von Siegfrieds reifsten Werken bezeichnet, datiert um 1870/75, die Baudaten einiger sicher identifizierbaren Bauwerke lassen aber nur den Schluss zu, dass Siegfried diese Ansicht 1884 oder im Frühjahr 1885 bei Heinrich Appenzeller in kleiner Auflage drucken liess. Image disp.
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o.J. (1840), 21.5 x 30 cm. Lichtmass, unter Glas gerahmt, übereck. / Encadrement baguette or.
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Bern und Frankfurt/M., Verlag Herbert Lang Cie. AG 1971, 225x155mm, 309Seiten, Verlegereinband. Schönes Exemplar.
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Zürich, Juris Druck + Verlag, 1981, gr. in-8vo, 138 S. + 6 Bl. ‘Verzeichnis der Abhandlungen ZmA’, Original-Pappband.
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Libreria Alpina 1970 Libreria Alpina, 1970,151 p., reliure éditeur, environ 175x125 mm, fac-simile de l'édition de 1574, exemplaire numéroté 6/250. De petits frottements sur les coins, tranchefille effilochée, une notice explicative contrecollée à la page de garde, bon état pour le reste.
En latin. Merci de nous contacter à l'avance si vous souhaitez consulter une référence au sein de notre librairie.
Paris, Jacques du Puys, 1579. In-12 de [24]-467-[13] pages, pleine basane marron, dos à nerfs, caissons ornés de filets et fleurons dorés, tranches mouchetées, reliure un poil de Saint Bernard frotté, un mors partiellement fendu avec un petit manque de peau au dos. (reliure XVIIe siècle). Hormis les ff. de table rognés un peu court, intérieur très frais.
Illustré d'une gravure à pleine page figurant les armoiries des cantons et de leurs alliés avec les 3 Suisses prêtant serment, et 13 gravures sur bois à mi-page représentant les villes de Lucerne, Zürich, Glaris, Zug, Berne, Fribourg, Soleure, Bâle, Schaffhouse, Appenzel, Uri, Schwitz, et Unterwald. Le traité De Republica Helvetiorum libri duo, qui parut quelques jours après la mort (2 juillet 1576) de Simler, conciliait le droit public confédéral et l'histoire. Il remporta un grand succès et connut de nombreuses rééditions, enrichies par la suite d'illustrations; traduit en allemand, français et hollandais, il constitua jusqu'au XVIIIe siècle un ouvrage de référence sur la structure de l'Etat suisse. La traduction est due à Simon Goulart. HORAIRE ESTIVAL : DU LUNDI 27 JUILLET AU SAMEDI 21 AOUT NOUS SERONS OUVERTS UNIQUEMENT SUR RENDEZ-VOUS.