St. Gallen und Bern, Huber und Compagnie, 1836. 8°. XII, 273(1) S. Mit 1 lithogr. gef. Karte von J. H. Heeb nach C. Bruder. Illustr. Orig.-Pappband in Schuber.
Wäber 201. - Aus der Reihe: "Historisch-geographisch-statistisches Gemälde der Schweiz", 10. Heft. - Leicht gebräunt u. stellenweise etwas stockfleckig. Einbandgelenke angeplatzt.
Bern, L.R. Walthard'schen Buchhandlung, 1850. 12°. IV, 252 S. Mit einer Panoramakarte. Orig.-Halblederband (leicht berieben und bestossen).
Seiten durchgehend stockfleckig.
Bern und Zürich, Stämpfli und Schulthess, 1863. 8°. IX, 671 S. + Index (eingeb. Fotokopien). Mod. Halbleinenband.
Barth 26886. – Bernhard Studer (1794–1887), Berner Naturwissenschaftler, war vor allem an der Universität Bern als Geologe und Mineraloge tätig, war daneben auch mit der Geographie der Schweiz beschäftigt und publizierte einiges auf diesen Gebieten. – Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar mit entsprechenden Stempeln und Rückenschildern.
Studer, G(ottlieb), M(elchior) Ulrich u. J(ohann) J(akob) Weilenmann:
Reference : 3833DB
(1859)
2 Bände. Zürich, Friedrich Schulthess, 1859-63. 8°. 1 Bl., VI, 365 S.; VII, 347 S. Mit 16 lithogr. Tafeln. Halbledereinbände mit Pappdeckeln. Inhalt mit einigen Flecken. Gesamthaft gut erhalten.
Barth 31917. - Einzige Ausgabe dieses wichtigen Werkes des Berner Alpinisten, Forschers u. Panoramazeichners Gottlieb Studer (1804-1890), der zwischen 1833 u. 1881 unter oft schwierigen Verhältnissen auf den Gipfeln über 2'000 m über Meer Panoramen zeichnete. Seinen Erstbesteigungen u. topographischen Erforschungen unbekannterer Gebiete verdanken wir bemerkenswert genaue Karten. Die vorliegende ursprünglich einbändig angelegte Sammlung mit der Beschreibung von Gletschertouren, erfuhr mit dem zweiten Band, der die inzwischen erschienenen Werke über die Glaziologie verarbeitete, eine Erweiterung. - Ohne die fliegenden Vorsätze. Mit Besitzerstempel auf dem Vortitel. Gebrauchspuren. Einband berieben und bestossen.
2. Auflage. 3 Bände. Bern, Schmid, Francke & Co., 1896 - 1899. 8°. (2), 535 (1) S.; VII, 580 S.; XII, 508 S. Mit 1 Portrait. Illustr. Orig.-Leinenbände.
Barth 31944. - Zweite Ausgabe, umgearbeitet und ergänzt von A. Wäber und H. Dübi. Erschien erstmals 1869-1883 in Bern. Gottlieb Samuel Studers (1804-1890) "Natursinn und Bergbegeisterung machten ihn zu einem frühen Förderer des Alpinismus. Er war Mitgründer des SAC, Verfasser von Bergreiseberichten und bestieg über 600 Berge. Dank seiner zeichner. Begabung erfasste S. ca. 700 Alpenpanoramen. "Bekanntheit erlangte er durch Erstbesteigungen und seine sehr genaue Karte 'Südl. Wallisertäler' (1850, die noch vor der Publikation der Siegfriedkarte dem frühen Alpentourismus zur Verfügung stand". (e-HLS). - Papier leicht gebräunt. Einbände berieben.
2. Auflage. 3 Teile in 2 Bänden. Bern, Schmid, Francke & Co., 1896. 8°. (2), 535 (1) S.; XII, 508 S. Mit 1 Portrait. Illustr. Orig.-Leinenbände.
Barth 31944. - Zweite Ausgabe, umgearbeitet und ergänzt von A. Wäber und H. Dübi. Erschien erstmals 1869-1883 in Bern. Gottlieb Samuel Studers (1804-1890) "Natursinn und Bergbegeisterung machten ihn zu einem frühen Förderer des Alpinismus. Er war Mitgründer des SAC, Verfasser von Bergreiseberichten und bestieg über 600 Berge. Dank seiner zeichner. Begabung erfasste S. ca. 700 Alpenpanoramen. "Bekanntheit erlangte er durch Erstbesteigungen und seine sehr genaue Karte 'Südl. Wallisertäler' (1850, die noch vor der Publikation der Siegfriedkarte dem frühen Alpentourismus zur Verfügung stand". (e-HLS). - Papier leicht gebräunt. Einbände berieben und bestossen.
Zürich, Commissionsverlag S. Höhr, 1870. 8°. XII, 280 S. 1 farb. Lithogr. (Bäretswil vom Lettenberg aus) und 1 lithogr. Karte von A.W. Fehrenbach.. Späterer Halbleinenband.
Barth 18294. Selten!. - Gebrauchsspuren.
2 Bde. Winterthur, Hans Schellenberg, 1975. 4°. (16) S., 332 Bl., (18) S. (Register); 467 Bl., (20) S. (Register). Mit 5 (teils doppelblattgr.) Karten und über 4000 Illustr. nach Textholzschnitten Pappbände mit Rückenschild in Kartonschuber
Faksimiledruck (Ausgabe C) auf Büttenpapier.
2 Auflage. Erster und zweiter Band in einem Buch von 6 Bänden. Zürich, Friedrich Schulthess, 1835. 8°. 2 Bl., VII(1) S., 144 S.; 2 Bl., VII(1) S., 206 (2) S. Orig.-Halblederband mit Rückenschild (liecht berieben und bestossen).
2 Frontisp. - Mit handschrft. Besitzereintrag auf dem fliegendem Vorsatz. Leicht Stockfleckig.
Glarus, Schnellpressendruck und Verlag von J. Vogel, 1860. 8°. 32 S. Orig.-Broschur.
In Zürcher Mundart. - Bindung lose, Papier durchgehend leicht gebräunt und stockfleckig, Einband berieben und bestossen.
2. Aufl. 6 Teile in 2 Bänden. Zürich, Schulthess'sche Buchhandlung 1835-1853. 8°. (2) VII, 144 S.; (2) VII, (1) 206 (2) S.; (2) VII, 248 S.; (2) 160 S.; (4) 240 S.; (6) 215 S. Mit 6 lithogr. Frontisp. u. 2 lithogr. Tafeln. Blindgepr. Leinenbände der Zeit mit Rückenvergoldung u. dreiseitigem, marmoriertem Schnitt.
HBLS VI, 594. Jakob Stutz (1801-1877), Zürcher Volksdichter, wurde nach seiner Tätigkeit als Weber u. Hausknecht Lehrer an verschiedenen Orten. Er lebte 15 Jahre lang zurückgezogen in seiner Klause bei Sternenberg (HBLS). Neben "Gemälde aus dem Volksleben" (1831/32) schrieb er "Vaterländische Schauspiele" u. "Siebenmal sieben Jahre aus meinem Leben". - Papier über sechs Seiten am unteren Rand mit Tintenfleck. Durchgehend stockfleckig.
Zürich, Heidegger und Comp., 1747. 8°. (1) Bl., (44) 483 (13) S. Mit 1 gest. Frontispiz von J. F. Corrodi u. 2 Holzschnitt-Vignetten. Pergamentbd. der Zeit (geometrische, verblasste Figur auf hinterer Decke, fleckig).
Beigebunden: Stäheli, Heinrich: Grundriss der Kirche Jesu Christi in ihren Begebenheiten, von Anfang der Welt, biss heut zu Tage: Der Gedächtniss zu Hülfe Aus einem grössern Werke und Ausführung entworffen. Zürich, Heidegger und Comp., 1747. 64 S. Mit 2 Holzschnitt-Vignetten. Titels. leicht fingerfleckig, Ränder durchgehend gering gebräunt u. vereinzelt stockfleckig.
Herzogenbuchsee, Erst Ingold, (1977). Offsetdruck auf Papier, auf Leinen aufgezogen. Bildgrösse: 90 x 65 cm.
Schuldwandbild Nr. 174, herausgegeben vom Schweizerischen Lehererverein.
Basel, Wassermann, o.J. (um 1935). Farblithographie. Bildformat: 65 x 90 cm.
Schulwandbild. - Leicht knitterfaltig und fleckig, einige kleinere Schadstellen im Randbereich, Klebband im oberen Randbereich, teilweise bis in den Bildbereich hinein.
Zürich, Füsi & Bern, 1896 - 1899. 4°. 65 - 96 S. 181 - 230 S., 231 - 252 S., 253 - 284 S. Mit 22 Tafeln und 59 Abb. im Text. Orig.-Halbleinenband mit Rückenschild.
Aus der Reihe: "Mittheilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich.", Band XXIV, Heft 2, Heft 4, Heft 5 und Heft 6. - Vorsatz mit handschr. Eintragungen sowie gestempelt. Einband berieben.
2. erweiterte Auflage. Zürich, Albert Müller's Verlag, 1895. 8°. VIII, 227 S. Leinenband der Zeit mit Rücken- und Deckelvergoldung (leicht berieben und bestossen, Rücken verblichen).
Namenszug auf fliegendem Vorsatz, Seiten durchgehend gebräunt.
Paris Editions Cercle d'Art 1992 in 4 (31x23,5) 1 volume reliure cartonnée rouge de l'éditeur sous jaquette rempliée illustrée, XXIII et 183 pages, avec 216 illustrations, dont 119 en couleurs. Fernando Botero, né à Medellín en 1932, peintre et sculpteur colombien. Très bel exemplaire ( Photographies sur demande / We can send pictures of this book on simple request )
Très bon Jaquette en très bon état Reliure
ca. 1920. Skizzen in Tusche. Blattgrösse: 24,5 x 35 cm.
Vier Skizzen vom Institut und Umgebung.
ca. 1920. Lithografie auf starkem bräunlichem Papier. Bildgrösse: 34,5 x 46 cm. Blattgrösse: 45 x 56,5 cm
Unten rechts mit Bleistift nummeriert. - Nr. 13 von 50 Abzügen.
ca. 1920. Lithografie auf starkem Papier. Bildgrösse: 34,5 x 46 cm. Blattgrösse: 45 x 56,5 cm
Unten links mit Bleistift nummeriert. - Nr. 29 von 50 Abzügen.
O.O., um 1835. Altkolorierte Aquatinta von Rudolf Bodmer (1805-1841). Bildgrösse: 14,1 x 19,5 cm. Blattgrösse: 17 x 22 cm.
Hübsche Ansicht von Gais mit Säntis im Hintergrund. - Alt montiert auf blaues Papier.
2 Bde. in 1 Bd. Zürich, Orell, Füssli u. Compagnie, 1822. 12°. LXXII, 408 S.; (4) 504 S. Halbpergamentband der Zeit mit handschriftl. Rückentitel.
Vgl. Pritzel 9055. - Gegenüber der ersten Auflage von 1802 um das Vorwort ergänzte u. textlich erweiterte Ausgabe durch Johann Hegetschweiler. - Mit Namenszug von alter Hand auf dem Vorsatz. Seite 223 mit kleinem Fleckchen. Leicht gebräunt. Einband berieben.
2 Bände in 1 Band. Zürich, Orell, Fuessli und Comp. 1802. 12°. LXIII S., 345 S., 2 n.n. Bl., 416 S., 9 n.n. Bl. Index und Errata. Marmorierter Kalbsederband der Zeit mit rotem goldgeprägtem Rückenschild und Rückenvergoldung.
Pritzel 9055. - Erste Ausgabe. - Das Vorwort in lateinisch-deutschem Paralleltext. - Deckel leicht beschabt. Vorsätze leicht angestaubt. - Sonst fleckenloses Exemplar auf gutem Papier.
S. n. | Paris 1912 | 14 x 22.50 cm | une feuille
Estampe originale en couleur, rehaussée au palladium, tirée sur papier vergé, signée en bas à droite de la planche. L'une des premières revues de mode françaises, parue quelques temps avant la fameuse Gazette du bon ton et réunissant les grands artistes français de la mouvance Art déco. Le Journal des dames et des modes est une revue trimensuelle de mode française illustrée créée en 1797. Sa publication est stoppée en 1839 avant d'être reprise en juin 1912 sous l'impulsion de Tommaso Antongini, le secrétaire, ami et biographe de Gabriele d'Annunzio. Elle disparaîtra en août 1914 à l'aube de la Première Guerre mondiale. La revue était tirée à 1279 exemplaires ce qui en fait, pour l'époque, une publication relativement confidentielle. Les 186 planches, d'une grande finesse, sont gravées sur papier fort puis coloriées au pochoir. Elles représentent, la majorité du temps, des femmes, mais aussi des hommes et des enfants. Les modèles ne sont pas, à la différence de ceux de la Gazette du bon ton dont la publication verra le jour quelques mois plus tard, ceux des couturiers de renom mais sont le fruit de l'imagination des illustrateurs eux-mêmes. Les pochoirs sont, la plupart du temps, exécutés par George Barbier, mais d'autres artistes collaborent à la revue: Léon Bakst, B. Berty, Bernard Boutet de Monvel, Roger Broders, Jan van Brock, Umberto Brunelleschi, H. Robert Dammy, Étienne Drian, Abel Faivre, Marie-Madeleine Franc-Nohain, Xavier Gosé, Paul Iribe, Kriegck, Victor Lhuer, Pierre Legrain, Charles Martin, Fernand Siméon, Ismael Smith, Armand Vallée et Gerda Wegener. Nombre de ces illustrateurs seront également associés à La Gazette du bon ton. Leurs travaux, emblématiques du mouvement Art déco, soulignent l'influence de l'orientalisme et des costumes des ballets russes tout en les inscrivant dans les activités quotidiennes des Français aisés de l'époque. Dès la préface du premier numéro de 1912, Anatole France déclare: « Au bout de soixante-quinze ans, il renaît. Il renaît par les soins de quelques esprits ingénieux et artistes. Il renaît pour les curieux (s'il en est encore) que ne contentent pas les journaux de modes tirés à plusieurs milliers et illustrés par la photographie.Et si les éditeurs nous rendent très exactement, dans son format, avec son papier, son impression, ses procédés de gravure et de coloris, le vieux classique des modes d'autrefois, c'est qu'ils entendent le continuer agréablement et devenir les classiques charmants de la mode d'aujourd'hui et de demain. » - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -
Zürich, 1961. Poster - Offset printing. Illustration by Nikolaus Schwabe. 102 x 64 cm.