München, Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachf., 1938, gr. in-8vo, 159 S. (davon 96 S. Textteil) mit 3 Klarsicht-Tafeln (mit den farbig markierten Routen der Versuche u. der Durchsteigung), Photogr.-Abbildungen auf Tafeln + eine Falttafel d. Eiger-Nordwandes in Deckellasche, Textteil am Anfang leicht stockfleckig, Original-Leinenband. Rücken verblasst und etwas abgegriffen. Kapital eingerissen.
Zweite Ausgabe. Vom 21.-24. Juli 1938 gelingt die erste Durchsteigung der 1800 m hohen Nordwand des Eiger (3970 m), eines der wenigen damals noch ungelösten Kletterprobleme. Ein alpiner Klassiker. Aus dem Inhalt: Vorwort des Reichsorganisationsleiters Dr. Robert Ley / Fritz Kasparek: Kämpfe und Opfer an der Nordwand / Ludwig Vörg: Die Versuche 1937 / Andreas Heckmair: Die Durchsteigung 1938 / Heinrich Harrer: Ausklang. + Bild-Anhang. Bühler: Alp. Bibliogr. 1938 (2489), Imhof 231, Perret 2189. Image disp.
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Londres, MacMillan and Co., 1910-1913. 3 vol. in-8, XXIII-436-4 pp. + XVII-441-2 pp. + XV-426 pp., toile rouge de l'éditeur, 1 personnage doré au centre du premier plat, dos long, tête dorée (frottements, pp. 87 à 90 et deux planches déreliées).
Nouvelle édition de ce récit de voyage en Transhimalaya, par Sven Hedin qui fut le premier européen à nommer cette chaîne de montagnes qui fait face à l'Himalaya. Elle est illustrée de 388 reproductions en noir d'après des photographies, aquarelles et dessins de l'auteur et 10 cartes aux deux premiers volumes ainsi que de 156 reproductions et 4 cartes au troisième et dernier volume. Complet du troisième volume qui manque souvent et des catalogues de l'éditeur à chaque volume. Ex-librs manuscrit C.G. Charlesworth. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve. La librairie ferme ses portes pour quelques jours et rouvrira le 10 août. Nous reviendrons vers vous dans les meilleurs délais./ The bookstore will be closed for a few days and will reopen on August 18th. We will get back to you as soon as possible.
Zürich, (H. Keller in Luzern für) J.A. Preuss, 1898, gr. in-4°, 348 S. + 1 ill. Doppeltafel + 1 Bl. (weiss) + 20 S. (Auskunft über den verschiedenen Orten), reich illustriert in verschiedenen Tonfarben, Exlibris Peter E. Obergfell, weisser Original-Leinenband reich dekoriert und illustriert in Gold und Farben. Staubspuren. Rostschnitt, Orig.-Vorsatzpapier. (Riche reliure Polychrome d’édition).
Pracht-Exemplar dieses ‘Pracht-Albums’, eine einmalige ethnographische und ethnologische Dokumentation um die Jahrhundertwende, mit 800 Illustrationen in Photogravure und Holzschnitt: Landschaften, Hochgebirgsansichten, Architekturbilder, Volkstypen, Trachten, Genrebilder nach photographischen Amateuraufnahmen von Hans Brun, J. Muheim, L. Zimmermann, A. Soldenhof, H. Felder, nach Photographien von G. Sommer, Gebr. Wehrli, Schroeder u. A., sowie nach Gemälden und Zeichnungen erster Künstler und Bilder aus vergangener Zeit nach alten Gemälden, Stichen, Radierungen und Holzschnitten. Perret 2196 (l’édition originale en allemand, l’éd. française date 1900). Image disp.
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Zürich, Orell, Füssli, 1825, in-8°, gestoch. Frontispiz (Gebirgs-Ansicht mit Sennhütte auf Sand-Oberstaffel) + 2 Bl. (Vortitel und Titelblatt) + gef. kol. Karte (Hegi lith.) + 193 S. (recte 191; S. 97/98 in allen Vergleichsexemplaren übersprungen ) (+ 1) + 1 grosse gefalt. Aquatintatafel (Gletscher-Panorama „der obern Sandalp“) + 8 lith. botanische Tafeln, durchgehend stockfleckig, Stempel ‘Ski -Klub Pilatus Luzern’, Halbleder d. Zt., hs. Rschildchen.
Erstausgabe der vielseitig strukturierten Alpenforschungsschrift, in der der berühmte Arzt, Botaniker und Politiker J.H. Hegetschweiler seine 3 Versuche, den Tödi zu besteigen, beschrieb. Die kolorierte Karte zeigt "Tödigebirg und dessen Umgebungen". Die Aquatintatafel zeigt eine "Ansicht der Gletscher auf der obern Sandalp, Canton Glarus 6000 ü. Meer" und die gest. Tafel, eine "Ansicht der Sennhütte auf Sand-Oberstaffel". Im botanischen Anhang, mit 8 Tafeln, findet man detaillierte Darstellungen einzelner Pflanzensegmente. Hirsch III/119. - Lonchamp 1424. - Pritzel 3903. - Wäber, BSL III/320. - Barth 18056. - HBLS IV,109; Appenzeller, Werkverz. Hegi N° 96 & 575; Perret 2199 Image disp.
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Zürich, Orell, Füssli, 1825, in-8°, gestoch. Frontispiz (Ansicht der Sennhütte auf Sand-Oberstaffel) + 2 Bl. (Vortitel und Titelblatt) + 193 S. (recte 191; S. 97/98 in allen Vergleichsexemplaren übersprungen) (+ 1 leer) + 1 grosse gefalt. Aquatintatafel (Gletscher-Panorama „der obern Sandalp“) + 8 lith. botanische Tafeln + gef. kol. Karte (Hegi lith.) + durchgehend stockfleckig, Exlibris Peter E. Obergfell, Halbleder d. Zt., hs. Rschildchen.
Erstausgabe der vielseitig strukturierten Alpenforschungsschrift, in der der berühmte Arzt, Botaniker und Politiker J.H. Hegetschweiler seine 3 Versuche, den Tödi zu besteigen, beschrieb. Die kolorierte Karte zeigt "Tödigebirg und dessen Umgebungen". Die Aquatintatafel eine "Ansicht der Gletscher auf der obern Sandalp, Canton Glarus 6000 ü. Meer" und die gest. Tafel, eine "Ansicht der Sennhütte auf Sand-Oberstaffel". Im botanischen Anhang, mit 8 Tafeln, findet man detaillierte Darstellungen einzelner Pflanzensegmente. Hirsch III/119. - Lonchamp 1424. - Pritzel 3903. - Wäber, BSL III/320. - Barth 18056. - HBLS IV,109; Appenzeller, Werkverz. Hegi N° 96 & 575; Perret 2199 Image disp.
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(nach Miville - Bâle Burmann), s.d. vers 1825, 38x53 cm (Image), Scène de lutteurs au premier plan, avec vue sur les Alpes, Aquatinta mise couleur, 1 feuille - encadrement baguette or / Übereckvergoldeter Rahmen (55x69.5).
Nach einem grossem Gemälde von Miville in 1823, welches den Titel ‘Schwingfest auf der Balis-Alp’ trägt. In der Mitte ist eben ein Schwingerpaar in Aktion. Auf dem Felsen des Mittelgrundes rechts sind die Alphornbläser versammelt und auf der Wiese links ist fröhlicher Tanz. Hochgebirge im Hintergrund und rechts das Tal mit der Aare und dem Brienzersee. Appenzeller: Fr. Hegi, p. 96: n° 429. 1. État (de IV) / Hans Lanz, Der Basler Maler Jakob Christoph Miville (1786-1836) S. 69, Abb. 18. Werkverz. S. 147 n° G. 113. Image disp.
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Zürich, bey Orell, Füssli, 1819, kl. in-8vo, 154 S. / 1 Titelbl. + 158 S. / 2 Bl. + 156 S., mit 3 reizvollen Titelvignetten gestochen von Hegi, vereinzelt stockfleckig, Exlibris Peter E. Obergfell, Halbleder d. Zeit. Rücken goldgerprägt.
Teils erste Ausgabe, selten. Die Erstausgabe dieses sehr erfolgreichen Romans des Zürcher Stadtarztes und Stadtschreibers, erschien 1812 in einem Teil. Vorliegende, 1819 erschienene 3. Ausgabe enthält die Erstausgabe der Fortsetzung unter dem Titel «Suschens Hochzeit» (= Teil 2 und 3 des gesammten Werkes). Der Erfolg dieses Romans bestärkte Hegner in seinem Entschluss, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Appenzell, H.: Der Kupferstecher Franz Hegi von Zürich. N° 643 (Die Riesentraube) / 645 (Die Toilette der Braut) / 644 (Amor und Psyche). Image disp.
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Zürich, bey Orell, Füssli, 1819, kl. in-8vo, Titelbl. + 152 S. / 2 Bl. + 158 S. / 2 Bl. + 156 S., mit 3 reizvollen Titelvignetten gestochen von Hegi, vereinzelt stockfleckig, hs. Name auf dem Titelblatt ‘Catherine Bär’, einfache Pappbände, Ecken bestossen, Rücken mit Titel-Schild, etwas Papierverlust,
Teils erste Ausgabe, selten. Die Erstausgabe dieses sehr erfolgreichen Romans des Zürcher Stadtarztes und Stadtschreibers, erschien 1812 in einem Teil. Vorliegende, 1819 erschienene 3. Ausgabe enthält die Erstausgabe der Fortsetzung unter dem Titel «Suschens Hochzeit» (= Teil 2 und 3 des gesammten Werkes). Der Erfolg dieses Romans bestärkte Hegner in seinem Entschluss, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Appenzell, H.: Der Kupferstecher Franz Hegi von Zürich. N° 643 (Die Riesentraube) / 645 (Die Toilette der Braut) / 644 (Amor und Psyche). Image disp.
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1939 Editions SORLOT, 1939 - In-12, Broché - 190 p.
Assez bon état, couverture naturellement défraîchie (plis de lecture, petites déchirures aux ornières). Petit accroc sur le première plat, sans déchirure, ni manque et tampon en deuxième de titre. Bon
Stuttgart, C.F. Cotta, 1793, in-8vo, Titelblatt mit gest. Vign. v. Leizelt nach Laminit (Felssturz mit idyllischer Alpenlandschaft) + 1 Bl. Vorrede + 225 S. + (1 weiss) + 4 Bl. (Vorbericht, Druckfehler, Verbesserungen) + 1 Übersichts-Tab. (zwischen S. 178/79) + 6 Kupfertafeln (Mädchen in Bündner-Trachten) v. Leizelt nach Ullysses v. G. im M., gest. Exlibris ‘E. Chatoney’ / Exlibris Peter E. Obergfell (à l’int. du 2ème plat), Original-Pappband, Titelschild, Rotschnitt.
Erste Ausgabe. Der aus Deutschland stammende Autor J.F. Heigelin kam wie viele seiner Landsleute im 18. Jahrhundert als Hauslehrer nach Graubünden. Er betätigte sich weiter als Reiseschriftsteller. Die vorliegenden Briefe beschreiben die Bündner Landeskunde, die Gewohnheiten seiner Landsleute und das Tier- und Pflanzenleben in den Bergen u. Tälern. Wäber 329; cf. Pieth, Bündner Geschichte S.283. Image disp.
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Zürich, Hofer und Burger, 1886, 23 x 200 cm, gef. farb-lithogr Panorama, ohne Umschlag.
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Zürich, Caesar Schmidt, n.d., ca. 1868, in-8vo gef., gefaltete Federlithographie, ca. 1. 90 m, Panorama in Halbleinen.
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Zürich, Caesar Schmidt, n.d.,(1869), in-8vo gef., gefaltete Federlithographie, ca. 1. 90 m, hs. Ex-Libris auf Umschlag ‘Th. Bachmann 28.XII.18’, Orig.-Umschlag, Leinen-Rückenstreifen. (Edition originale rare).
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Zürich, Schabelitz’sche Buchhandlung, 1868, in-8vo gef., 8 S. Text (in Französisch) ,Le St. Gotthard’ + gefaltete kolor. Federlithographie, (ca. 250x17.5 cm.), exlibris Peter E. Obergfell, Panorama in ill. Leinen. Umschlagbild: Hôtel du Mont Prosa auf dem St. Gotthard von Felix Lombardi. / Rückseite: Bernhardinerhund.
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Glarus, Verlagshandlung von Senn & Stricker, 1870, 18.5x315 cm, mehrfach gef. Farblithographie, Original Pappband, Leinenrückenstreifen.
Erste Auflage. 1894 wurde einer 2ten Auflage mit revidierter Nomenklatur für die Mitglieder des S.A.C. Jahrbuch neu verlegt. Image disp.
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Glarus, Verlagshandlung von Senn & Stricker, 1870, 18.5x315 cm, mehrfach gef. Farblithographie, am Anfang etwas leimschattig, hs.: „G Kitt Zürich Mai 1873. Gipfel des Ruchen Glärnisch bestiegen d. 2. u. 3. August 1873“. Blinddruck-Stempel „Section Tödi des S.A.C.“, Original Pappband, Leinenrückenstreifen.
Erste Auflage. 1894 wurde eine 2te Auflage mit revidierter Nomenklatur für die Mitglieder des S.A.C. Jahrbuch neu verlegt. Image disp.
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O.O. u. Vlg, (für die Mythengesellschaft), 1867, 19x205 cm, 8 S. Text + zart hand-kolorierte gef. Lithogr. nach einer Zeichnung von Albert Heim, Original Halbleinen-Umschlag mit mont. ill. Titel und Abb. eines Alphornbläsers auf Verso.
Erste Auflage von 1866-67 für die Mythengesellschaft aufgenommen u. lithographiert v. Albert Heim. Image disp.
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Basel, Wepf, 1952, gr. in-8vo, 268 S., ill., Widmung vom Autor an Herrn und Frau Prof. Dr. G(ünter Oskar) Dyhrenfurth freundschaftlich überreicht von (Signatur:) Arnold Heim, Mai 1961 / Handschftlich: (aus der Bibl.von ) Heint Balmer 1981 Original Grün-Leinenband mit OU (Mit Bildniss v. A. Heim).
Albert Heim wurde mit 23 Jahren Nachfolger seines Mentors Escher am Polytechnikum und war die dominante und dominierende Figur der Schweizer Geologie für fast ein halbes Jahrhundert. Prof. Dr. Günter Oskar Dyhrenfurth (* 12. November 1886 in Breslau; † 14. April 1975 in Ringgenberg BE) war ein deutsch-schweizerischer Geologe und Bergsteiger. DSB VI/227-228; Poggendorff III und V; HBLS IV/125, Nr.1; Schweizer Lexikon III/370; Perret -.
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Basel, Wepf, 1952, gr. in-8vo, 268 S., ill., Original Grün-Leinenband mit OU (Mit Bildniss v. A. Heim). Schönes Exemplar.
Albert Heim wurde mit 23 Jahren Nachfolger seines Mentors Escher am Polytechnikum und war die dominante und dominierende Figur der Schweizer Geologie für fast ein halbes Jahrhundert. DSB VI/227-228; Poggendorff III und V; HBLS IV/125, Nr.1; Schweizer Lexikon III/370; Perret -.
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o.J. (um 1871), 23x430 cm, gef. Federlithogr. Aufdruck: Aufnahmezeit October 1870 & Ende Juli 1871. Die Höhenangaben sind in Metern 3 Meter=10 Schro Fuss. Original-Pappumschlag, Leinenrückenstreifen, lithogr. Umschlagbild vorne u. hinten.
Rundsicht vom Gipfel des Sentis. Auf Umschlag: Sentis=Panorama gezeichnet von A. Heim. Herausgegeben von der Section St. Gallen des S. A. C. / die Nomenklatur für Vorarlberg und Tirol ergänzt durch die Herrn Madlener in Bregenz & Volland in Feldkirch. Image disp.
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Zürich, Buchdruck. Zürcher & Furrer, n.d. (ca. 1868), in-8vo gef., 8 S. Text ,Der St. Gotthard’ + gefaltete kolor. Federlithographie, (ca. 250x17.5 cm.), Panorama in ill. Halbleinen. Umschlagbild: Hôtel du Mont Prosa auf dem St. Gotthard von Felix Lombardi. / Rückseite : Bernhardinerhund.
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Bern, Hans Huber, ca. 1945, gr. in-8°, 364 S., reich illustriert mit 28 Abbildungen auf Kunstdrucktafeln und zahlreichen Textfiguren, Original-Leinenband. Schönes Ex.
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Zürich, Morgarten 1938. gr. in-8vo, 270 S. mit 220 photogr. Abb. + 18 Zeichnungen in T. + 11 musikalischen Beispielen + 2 Auslegetafeln, 1 gefalt. Karte. Original Leinen. Original ill. Schutzumschlag. Sehr gutes Exemplar.
Filchner,W.: Om mani padme hum. Brockahus1930. Ln , OU (mit Karte !)
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Zürich, Friedrich Schulthess, 1844, pt. in-8vo, Frontispiz Lithogr. (Gais) + X + 179 S., stockfleckig, Broschüre mit Papierumschlag, (ohne O.-Umschlag).
Schon im 18. und 19. Jahrhundert war das auf rund 900 Metern über dem Meer gelegene Gais europaweit als Molkekurort bekannt. - Johann Heinrich Heim (1802-1876), Schweizer Mediziner und Kurarzt, Politiker. G. studierte Medizin in Tübingen, Würzburg und Paris und führte ab 1825 eine Arztpraxis in Gais; er war u.a. Mitbegründer der Gesellschaft Appenzeller Ärzte. Image disp.
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Zürich, Friedrich Schulthess, 1844, pt. in-8vo, Frontispiz Lithogr. (Gais) + X + 179 S., am Anfang stockfleckig, Exlibris Peter E. Obergfell, Orig.-Hln. mit bedrucktem Vorderdeckel.
Einzige Ausgabe, sehr selten. Gais liegt im Appenzellerland inmitten der sanften Hügeln der Voralpen. Molkenkuren brchten einen mächtigen Aufschwung: Im Jahr 1749 fand hier ein brustkranker (wahrscheinlich tuberkulöser) Patient aus dem Kanton Zürich, der von den Aerzten als hoffnungslos aufgegeben worden war, mit einer Kur mit Alpenziegenmolken in kurzer Zeit vollständige Heilung. Damit beginnt die Geschichte des Kurortes, der bald einen grossen Aufschwung und eine weit über die Grenzen des Kantons und der Schweiz hinaus reichende Berümtheit erlangte (www.gais.ch)- Johann Heinrich Heim (1802-1876), Schweizer Mediziner und Kurarzt, Politiker. G. studierte Medizin in Tübingen, Würzburg und Paris und führte ab 1825 eine Arztpraxis in Gais; er war u.a. Mitbegründer der Gesellschaft Appenzeller Ärzte. Image disp.
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