Basel, 1975. (1) S. (Text). 18 farbige Illlustrationen von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle. Beschriftete Pappmappe.
Mit handschriftlicher Widmung an Hulda Zumsteg von Jean Tinguely und Maja Sacher, datiert. Nr. 92 von 300 Exemplaren. Mit einem Vorwort von Werner Düggelin. – Mappe mit kleineren Einrissen.
3 Bände. Paris, Editions Raymond Schall 1946. 4°. Mit Fotografien von Pappbände in Schuber.
Mit Fotografien div. Fotografen u.a. von Roger Schall, Maurice Jarnoux, Raymond Mejat. - Gut erhaltenes Exemplar mit Gebrauchsspuren.
Paris u. Lausanne, Hachette u. Roth, (1946). Gr.-4°. 48 S. Mit farb. Illustr. von Jean de Brunhoff. Farb. illustr. Orig.-Halbleinenband.
Doderer I, 211. - Erste deutsche Ausgabe. Erschien erstmals 1939 bei Hachette in Paris. Jean de Brunhoff (1899-1937) verstarb an einem Lungenleiden bevor sein erstes Buch publiziert wurde. Seine Frau, die Pianistin C. Sabourand erfand die kleine Elefantenfigur «Babar». «Aus der Kinderstube der B.s entwickelte sich die Geschichte, die als Bilderbuchserie internationalen Ruhm erlangte» (Doderer). In der Folge wurden die Kinderbücher von seinem Bruder Michel und seinem Sohn Laurent herausgegeben. Sein Sohn versuchte die Erfolgsserie mit weiteren Babargeschichten fortzusetzen. - In perfektem neuwertigem Zustand.
Lausanne, François Grasset, 1769. 8°. 42, (6) S. Mit einer gefalteten Tafel. Späterer Halbleinenband.
Hirsch-Hübotter V, 725. – Erste Ausgabe. Der Schweizer Arzt Jean André Venel (1740–1791), absolvierte die «Chirurg. Lehre bei François-David Cabanis in Genf, Weiterbildungsaufenthalte in Montpellier, Paris und Strassburg. Chirurg in Orbe und Yverdon, 1770-75 im Dienst des Gf. Potocki. 1778 eröffnete V. in Yverdon die erste Hebammenschule der Schweiz. Danach wandte er sich dem jungen Gebiet der Orthopädie zu, gründete 1780 das weltweit erste orthopäd. Spital in der Abbaye von Orbe und erwarb sich den unbestrittenen Titel eines ‹Vaters der Orthopädie›.» (e-HLS). – Die gefaltete Tafel lose. – Résumé: First edition. The Swiss physician Jean André Venel (1740-1791). Studies surgery with François-David Cabanis in Geneva, further training in Montpellier, Paris and Strasbourg. Surgeon in Orbe and Yverdon, 1770-75 in the service of Gf. Potocki. In 1778 Venel opened the first midwifery school in Switzerland in Yverdon. He then turned to the young field of orthopaedics, founded the world's first orthopaedic hospital in the Abbaye of Orbe in 1780 and earned the undisputed title of 'father of orthopaedics'. – Later half cloth binding. 42, (6) pages. With 1 folded plate.
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Paris, L'imprimerie de N. Renaudiere, l'an neuf de la République (1801). 8°. (4) S., S. I-VIII, S. 9-271. Pappband der Zeit mit Marmorpapierbezug (berieben).
Monglond V, 731. - Erste Ausgabe. Als Vorwort gedruckte Widmung an Napoleon. Jean-François Haumont, ein ehemaliger Soldat von Napoleon verlor während einer Schlacht ein Auge und wollte mit vorliegender Fabelsammlung etwas zur Unterhaltung seiner ehemaligen Kollegen beitragen.
Rotterdam, Jean Hofhoudt, 1729. 8°. (2) VI, 164 (4) S. Lederband der Zeit mit Rückenschild. (berieben, bestossen und etwas verzogen).
Cioranescu 44265. - Erste Ausgabe dieses satirischen Romanes des französischen Oekonomen Jean François Melon (1675-1738), erschien nach dem Tod Ludwig XIV und karikiert die Herrschenden Frankreichs. Melon war Oberinspektor der Landwirtschaft in Bordeaux und Sekretär von Kardinal Dubois und der l'Académie Bordeaux. - Das Titelblatt stärker, sonst nur wenig fleckig und gebräunt.
2 Bände. Zürich, Im Selbstverlage des Herausgebers, 1860 und 1865. Gr.-8°. 1: (125) Bl, Chromolithogr. Titel, 52 lithogr. Tafeln; 2: Chromolithogr. Titel, 224 S., 8 S., 40 lithogr. Tafeln. Die Tafeln in Farb-, Gold- u. Silberdruck. Gold- u. blindgepr. Orig.-Leinenband.
HBLS II, Seite 789. – Barth 9934. – Erstausgabe. – Vereinzelt stockfleckig. Einband stärker berieben und mit Schadstellen.
Ch. Gleizal, 1979. 4°. 304 S. Mit zahlr. meist farbigen Abb. Orig.-Leinenband in Leinenschuber.
Le Texte est dû à l'association Wen Fa avec la participation de Jean-Marie Dallet. Le reportage photographique est l'oeuvre de Bernard Hermann.
Küsnacht / Zürich, Galerie Bruno Bischofberger, 1982. 4°. 324 S. Mit 448 Werken mit Abb. Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag.
Ganzseitige Widmung mit schwarzem Filzstift: «Für den Lieben Giovanni Dr. Ernst Sche--> egg. Jean Tingueley 15 X 88». – Deutsch-englische Parallelausgabe. – Gut erhaltenes sauberes Exemplar. - Sehr gut erhaltenes Exemplar. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren.
1. (von 3) Band. Küsnacht / Zürich, Galerie Bruno Bischofberger, 1982. 4°. 324 S. Mit 448 Nummern mit Abbildungen. Orig.-Kunstlederband.
Nr. 3 von 10 römisch nummerierten Exemplaren, handschr. nummeriert, datiert und signiert vom Künstler (total 90). Ohne die im Impressum erwähnte Seriegraphie. Mit handschr. Widmung «für Dieter und Anita, Jean Tinguely (im Buech)». Der Kunstlederbezug leicht fleckig.
Zürich, Diogenes Verlag, 1978. Gr.-4°. 47 (1) S. Mit zahlr. farb. Illustr. von Jean de Brunhoff. Farb. illustr. Orig.-HLn. Einband berieben und bestossen. Mit handschriftlichem Besitzereintrag.
Neuchâtel, Delachaux & Niestlé, (ca. 1950). Gross-8°. (23) S. Mit Illustr. (dv. 10 ganzs. farb.) von Jean Bukac. Illustr. Orig.-Pappbd. (berieben).
Leicht gebräunt. Buchblock an 1 Stelle angebrochen.
2 Bände. Leipzig, in der Weygandschen Buchhandlung. 1791-1794. 10 n.n. Bl., 756 S., mit 7 (3 gefalteten) gestochenen Tafeln; 10 n.n. Bl., 556 S. mit 3 gefalteten Tabellen und 10 gefalteten gestochenen Tafeln. Halblederbände der Zeit mit 2 goldgeprägten verschiedenfarbigenn Rückenschildern und floraler Rückenvergoldung.
Waller 773. - Blake 34. - "Seiner Zeit unstreitig der beste Lehrer der Geburtshilfe." (Hirsch) - Garrison-Morton 6255 (für die französische Erstausgabe von 1781). - Heirs of Hippocrates 664 (für die englische Ausgabe). - Zweite, überarbeitete deutsche Ausgabe, die erste, auch von Meckel bearbeitete Ausgabe war bereits 1782 erschienen. Meckel, der eine grosse medizinische Sammlung besass, war das Vorbild für Jean Pauls "Dr. Katzenbergers Badereise". - Einband leicht berieben. Papier durchgehend gleichmässig leicht gebräunt. Kaum stockfleckig. Vorsätze mit zeitgenössischem Besitzerstempel "Cantons Physicus Dr. Kottmann, Solothurn). - Sehr gutes Exemplar.
Paris, (um 1850). Quer-8°. (2) 8, 8 S. Mit 31 (von 40) lithogr. Abb. auf Tafeln nach J.-J. Champin. Orig.-Pappband.
Jean-Jacques Champin (1796-1860) war Aquarellmaler und Lithograph. Das Werk enthält folgende Ansichten: Orbe - Bonneville - St. Martin de Sallenches - Le Mont Blanc, vue prise de Sallenches - Villeneuve sur le lac de Genève - Château de Chillon - La Tour de Peil - Vevey - Payerne - Thun - Château de Wimis - Spietz - Pont à Interlaken - A Interlaken - Restes du Château d'Unspunen - A Gsteig - Le Sausbach - Rochers des deux Frères - Le Staubach - Lac de Brientz - Auberge du Giesbach - Habitation à Meyringen - Le Reichenbach - Le Wetterhorn - Baze du Wetterhorn - Châlet près d'Interlaken - Auberge du Grimsel - Lac des Morts - Glacier du Rhône - Lac de Wallenstadt - Fragment de la Chûte du Rhin près de Schaffouse. - Es fehlen die Tafeln 5-7, 33-35 und 37-39. Durchgehend stockfleckig. Einband berieben, Rücken fehlt.
Genève, Jules-Guillaume Fick, 1858. 8°. VI, 143 S. Mit gest. Buchschmuck, darunter eine kleine Ansicht und das Genfer Wappen. Pappband d. Zt. mit blindgepr. reich verziertem Genfer Wappen auf Deckeln, diese von roter Linie eingefasst.
Barth 21457. - Feller/Bonjour I, 375f. - Schöne Ausgabe aus der renommierten Genfer Druckerei Fick, auf starkem Papier, jede Seite von Hand mit roter Tusche eingerahmt. Jean Savions (1546-1613) Chronik umfasst die Zeit von 2728 v. Chr. bis 1603 n. Chr.
(Um 1840). Quer-4°. Mit 13 lith. Ansichten, handkoloriert (ca. 8,5 x 11,5 cm), ausgeschnitten und montiert. Halblederband der Zeit mit Goldfileten und goldgepr. Titel «Album».
Privat zusammengestelltes Album mit 13 Ansichten von Jean Dubois (1789–1849) aus Genf, Maler, Zeichner und Lithograph. «Er schuf ... zahlreiche Zeichnungen von Genf und Umgebung, die er, zum Teil vom ihm selbst, zum Teil von anderen lithographiert, mit seinem Socius Briquet herausgab» (Thieme/Becker X, 611). Hier vorhanden sind: Lausanne, Genève (3), Vevey, Villeneuve, Mont Blanc vu de St.Martin (route de Chamonix) mit der orig. Beschriftung, Chamonix et le Mont Blanc, Glacier et Village d'Argentière (Chamonix) mit der orig. Beschriftung, La Mer de Glace vue de la Flégère (Chamonix), Mer de Glace, La vallée de Chamonix vue du col de Balme mit orig. Beschriftung, Pissevache. – Restliches Album leer. – Einband leicht berieben. Unterlagenpapier stark gebräunt, Ansichten sehr gut erhalten.
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3. Auflage. 1925. Paris. Librairie Stock. 1925. 4°. 1 Blatt, 270 Seiten, 2 Blatt. Original Broschur mit Beschriftung.
Stärkere Gebrauchspurten mit Schadstellen am Rücken und im Einband gelockert. Minimal gebräunt. Mit handschriftlichem Eintrag auf der Titelseite.
Zürich - München - Londres Artemis 1992 4°.
2 Bde. Brüssel, Société Belge de Librairie, 1837. 8°. 492 S.; 456 S. Halblederbände der Zeit (berieben und bestossen).
Einbandrücken (Band I) am Kopf mit Fehlstelle. Papier gebräunt.
1710. Kupferstich von P. Picart. Blattgrösse: 13 x 8 cm.
Jean Leclerc editierte einige Texte der Kirchenväter. - Bis zum Bildrand beschnitten.
Genève, Imprimé par Conrad Badius, 1561. 8°. 595, (22), (1) Bl. Etwas späterer Lederband mit reicher Deckelvergoldung sowie dreiseitig geprägtem Goldschnitt.
Spätere, ca 4. Ausgabe. – Der Einband leicht berieben. Das Papier sauber. Der Text mit feinen roten Tuschlinienen eingerahmt.
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1 Band und 1 Heft. Zürich, Hans Grieshaber, 1988. Quer-Gross 4°. 111 (1) S. Mit zahlr. Fotografein von Robert Doisneau. (10) Bl. Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Broschur mit Klammerheftung.
Das Begleitheft mit der deutschen und englischen Übersetzung des Textes.
Paris, Dentu, 1863. 8°. XXIII, 250 S. Späterer roter Maroquinband mit Steh-, Innen- und Aussenkantenvergoldung, reicher Rückenvergoldung und dreis. Goldschnitt, signiert «Relz-Niedrer» .
Sehr schöner Einband.
Nouvelle edition, revue, corrigée & augmentée. 6 in 3 Bänden. Paris, Henry Charpentier, 1733. 8°. (5) Bl., 725 S.; S. 726–1407 (1) S.; (3) S. 1411–3034. Mit 1 Porträt und 30 Kupfertafeln. Pergamentbände der Zeit.
Das Papier durchgehend etwas gebräunt. Die Einbände fleckig. Der dritte Band an der unteren vorderen Ecke mit Mäusefrass.
Paris, Gaillmard, 1965. 8°. (2) Bl., 213 S., (2) S. (Verlagsanzeigen). Späterer Halbederband.
Mit handschr. Widmung des Autors.