broché - 15,5x21 - 578 pp - 1944 - éditions HACHETTE, Paris.Collection " l'histoire de France racontée à tous ", publiée sous la direction de FR. FUNCK-BRENTANO. Ouvrage couronné par l'Académie française (grand prix GOBERT) .
Reference : 6783
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Basel, auf Kosten des Verfassers. 1800. 8°. 2 Bl., 254 S., 1 Bl. Zwischentitel, 248 (recte 244) S. Schlichter Halblederband der Zeit mit handschriftlichem Papierrückenschild.
Goedeke XII, 101, 21. - Sammlung Bernischer Biographien 3, 404f. - Hayn-G. VI, 80. - Erste Ausgabe dieser Beobachtungen aus dem Jahre 1798, die neben politischen Schilderungen auch über 'Sitten und häusliche Einrichtungen in Frankreich', Weibliche Ausartung', 'Theater und Belustigungen', 'Buchhandel und Literatur' berichten. Im Anhang folgt die Schilderung einer 13tägigen Reise von Bern nach Altdorf und über Zug und Zürich nach Bern zurück. Ebenfalls im Anhang findet sich unter dem Titel "Wie kann die Revolution zum Besten der Menschheit ausschlagen?" einen utopischen Staatsentwurf für die Schweiz ohne Steuern und Armee! - Heinzmann, der sich neben seiner Schriftstellerei als Buchhändler in Bern durchzuschlagen versuchte, ist sicherlich der scharfzüngigste Kommentator der Schweiz seiner Zeit. Seine eindeutige Stellungsnahme für die Französische Revolution hat ihm, dem als Flüchtling aus Ulm zugewanderten, keine Freundschaft mit dem mächtigen Berner Patriziat beschert. "In Bezug auf die Komposition ist es ein wahres Ungeheuer (...) Alles in Allem ein kunterbuntes Ding" (Rudolf Ischer in SBB).- Einband beschabt, Ecken bestossen. Papierrückenschild teils abgesplittert. Buchblock leicht gewellt. Titel mit altem Stempel der "Oberaargauer Volksbibliothek". Handschriftlicher Schenkungsvermerk aus dem Jahre 1803 auf dem Vorsatz. Das Blatt mit dem "Vorbericht» gelockert. - Sauberes Exemplar.
3 Bände. Paris, Delaunay et Bossange et Masson. 1818. 8°. X S., 440 S.; 2 Bl., 424 S.; 2 Bl., 395 S., 1 S. Errata. Himbeerfarbene Kalbshalblederbände der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild und reicher Rückenvergoldung.
Lonchamp 117. - Vicaire VII, 654. - Goedeke VI, 13, 46 (für A.W.Schlegel). - Erste Ausgabe. - Exemplar auf Velinpapier. - Neben dem Sohn und dem Schwiegersohn war August Wilhelm Schlegel massgeblich an der Bearbeitung des Manuskripts beteiligt. Madame de Staëls persönlich gefärbte historische Analyse der Französischen Revolution. über die Rolle ihres Vaters, Jacques Necker, Finanzminister des Königs. - Rücken verblasst. Papier vereinzelt leicht stockfleckig. Neueres Exlibris auf den Innendeckeln. Dreiseitig vollkommen unbeschnittenes Exemplar der Vorzugsausgabe auf Velin in schönen Einbänden der Zeit. Edition originale sur Velin. En dehors du fils et du gendre August Wilhelm Schlegel participa apparemment au manuscrit. Analyse personnelle de la Revolution française, du rôle de son père, Jacques Necker, ministre des finances auprès du Roi. - Dos décolorés. Papier par endroits avec de légères rousseurs. Un ex-libris assez récent sur le contre-plat. Exemplaire non-coupé de l'édition sur vélin dans une belle reliure d'époque.
6 Teile in 3 Bänden. Heidelberg, bey Mohr und Winter 1818. 8°. X S., 1 Bl. Inhalt, 262 S., Titel, 1 Bl. Inhalt, S. 263-444; Titel, 2 n.n. Bl. Inhalt, 256 S., Titel, 1 Bl. Inhalt, S. 257-481, 1 S. Druckfehler; Titel, 1 Bl. Inhalt, 160 S., Titel, 1 S. Inhalt, S. 161-395. 1 S. Druckfehler, 1 Bl. Anzeigen. Pappbände der Zeit mit schönen blau/braunen Marmorpapierbezügen, schwarzen goldgeprägten Rückenschildern und etwas Rückenvergoldung.
Vgl. Schazmann 55 (für die französischeOriginalausgabe)- und Goedeke VI, 13, 46 (unter Schlegel, nennt aber die französische Originalausgabe). - Fromm 24661. - Erste deutsche Ausgabe, von August Wilhelm Schlegel durchgesehene deutsche Übersetzung, die gleichzeitig wie die französische Ausgabe erschien. Die Vorerinnerung Schlegels zur deutschen Ausgabe ist mit dem 1. Mai 1818 datiert, fast gleichzeitig gab Auguste de Staël den sechsten Teil in Paris zum Druck. - Entstanden sind die "Considerations" aus Unterlagen von Jacques Necker und einer Studie der Verfasserin über die Rolle ihres Vaters als Finanzminister während den ersten Jahren der Revolution. Danach schildert sie ihre eigenen Erfahrungen, die Hoffnungen und die spätere Diskreditierung der Ideale der Revolution durch Napoleon. Madame de Staël verstarb nach einem Schlaganfall im Juli 1817. - Stellenweise stockfleckig, die Titel stärker. Ecken schwach bestossen.
(O.O.) 1808 Klein-4°. 57 n.n. Bl. Beschädigter Pappband mit Kleisterpapierbezügen.
Anonyme Zusammenfassung der Schweizer Geschichte in Fragen und Antworten geteilt. Wahrscheinlich von einem katholischen Verfasser zusammengestellt mit Schwergewicht auf die religiösen Auseinandersetzungen von der Reformation bis zur Mediation. Die letzten 30 Blatt behandeln ausschliesslich den Zeitraum von der Französischen Revolution bis 1808. Geschrieben in einer flüssigen deutschen Handschrift mit wenigen Korrekturen. - Vorderdeckel mit grosser Fehlstelle.
Deutschland. (s.n.), 1800. Klein-8°. 61 S. Broschur der Zeit mit hübschem Marmorpapierumschlag.
Weller, Druckorte 188, mit Schaffhausen als Druckort. Im Archiv der Stadt Schaffhausen findet sich aber nur eine gedruckte Ausgabe. Eine von mehreren Schriften gegen die Französische Revolution durch den streitbaren Politiker und Publizisten. Verfasst in der Zeit seines Exils in Deutschland von 1798 bis 1806. - Umschlag mit kleinen Einrissen. Papier etwas gewellt. - Selten.