Gotha, Ettinger, 1790, in-8vo, 6 Bll., mit gest. Titelvign. nach Aberli "Am Bieler See" (Titelbl. unten gelöst) + IV + 488 SS. (letzte zwei Bl. wurmstichig im Falz) + 1 Bl. (Verbesserungen; Innenrand etwas zerknittert) + 1 gefalt. Musikbeil., leicht teils starker gebräunt, kaum stockfl., anfangs etwas wasserfl., Bleistiftnotizen auf Innenseite des Vorderdeckels und auf Vorsatz hinten, exlibris Peter E. Obergfell, Pappband mit gesprenk. Buntpapier, goldgepr. Rsch., leicht berieben und bestossen, gesprenk. Schnitt.
Reference : 141816aaf
Erstausgabe. Selten. Karl Spazier, Schriftsteller und Komponist, war Professor der Philosophie und Hofrath in Neuwied, später Lehrer und Erzieher am Dessauer Philanthropin, Mitglied der Chur-Mainz. Akademie der Wissenschaften.Basel (S. 14-65; Spazier hat sich längerer Zeit in Basel aufgehalten, kennt die Stadt und seinen Bewohner also sehr gut), Arlesheim, Reise nach Solothurn, Bern (S. 84-138), Reise nach der Insel St. Pierre und nach Pierre Pertuis, Reise von Bern nach dem Genfersee, Reise von Thun nach den Gletschern (S. 230-376: Berner Oberland), Reise von Thun nach Lucern, Zug, Zürich, Schaffhausen und Basel. Der Reisebericht enthält vielen interessanten, teils persönlichen, Anschauungen und Bemerkungen des Professors, auf den Gebieten der Geographie, Politik, Ethnologie, Militaria, Natur, usw. Wichtig auch die Besteigung des Stockhorns (cf. Weiss, Die Entdeckung der Alpen (1934), S. 191-198) Barth 17574; Engelmann II/926; Kosch XVIII/418; Wäber BSL III/45; nicht mehr in der BSB; zum Verfasser siehe Goed. IV1, 62 6 u. MGG XII/1020f; vgl. ADB XXXV/74ff. Perret -.
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Zwickau, Verein zur Verbreitung guter und wohlfeiler Volksschriften 1846 - 1847, 180x115mm, 280 + 157Seiten, Halbperkalin. Sommersprossen.
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In 1 Band. Zwickau, Eigenthum des Vereins zur Verbreitung guter und wohlfeiler Volksschriften 1846-1847. IV S., S. 5-192; 280 S. Pappband der Zeit mit Kleisterpapierbezügen, rotem goldgprägtem Rückenschild und wenig Rückenvergoldung.
Juker - M. 665. - Borst 2212. - Lonchamp 1278. - Erste Ausgabe. - Eines der interessantesten Bücher Gotthelfs. Abseits der üblichen bäuerlichen Thematik setzt sich Gotthelf mit dem Frühsozialismus auseinander. "Gotthelfs Handwerkergeselle ist nicht etwa ein biedermeierlich-heiteres Bild des guten Handwerks, kein Pendant zum bodenständigen Bauerntum. Vielmehr steht er bereits am Ende jener Zeit, da das Handwerk noch einen goldenen Boden hatte." (K. Fehr). - Einband etwas beschabt. Name auf Innendeckel. Etwas fleckig.