Gallimard 1970 329 pages in8. 1970. broché avec jaquette. 329 pages. Nunquam raconte l'histoire de la résurrection de Iolanthe une prostituée d'Athènes devenue star d'Hollywood dont on fabrique une réplique parfaite sous forme de robot doué de mémoire et de libre arbitre plus 'réel' peut-être que l'original
Reference : 12915
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Folio 1980 1980. Lawrence Durrell: Nunquam/ Folio 1980 . Lawrence Durrell: Nunquam/ Folio 1980
Etat correct
Basel, Isingrin, 1542. Folio. (15) Bl. (davon 1 leeres Bl.), 896 S., (2) Bl. Mit 1 Porträt auf einem Blatt und 3 Porträts auf einem Blatt, 2 (sich wiederholende) Holzschnittdruckermarken und 512 ganzseitigen Holzschnitten im Text nach Albert Meyer und Heinrich Füllmaurer, geschnitten von Veit Rudolph Speckle. Pergamentband der Zeit mit Rückenschild.
Nissen 658. – Pritzel 3138. – VD16 F-3242. – Adams F-1099. – Stafleu & Cowan 1909. – Erste Ausgabe des wohl schönsten Kräuterbuches des 16. Jahrhunderts. Leonhart Fuchs (1501–1566), Arzt und Professor der Medizin in Tübingen, zählt zu den bedeutendsten Botanikern der Renaissance. Mit seinem Werk «De historia stirpium» schuf er einen Meilenstein der wissenschaftlichen Botanik, da die Pflanzen erstmals auf der Grundlage eigener Beobachtungen und naturgetreuer Abbildungen beschrieben wurden. Das Werk behandelt rund 500 Pflanzenarten und enthält zahlreiche erstmals in einem Kräuterbuch dargestellte Gewächse. «Man kann dieses Werk bedenkenlos als das grossartigste Kräuterbuch bezeichnen» (Heilmann). Die 512 von Albert Meyer und Heinrich Füllmaurer entworfenen und von Veit Rudolph Speckle geschnittenen Holzschnitte setzten neue Massstäbe für die botanische Illustration. – Komplettes Exemplar. Von Seite 34 bis 60 mit Falschpaginierung. – Papier zu Beginn etwas fingerfleckig. Ab Seite 485 an der unteren Ecke mit durchgehendem Wasserrand. Der Pergamentbezug fleckig.
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2 Teile in 1 Band. München, Johann Jäcklin, 1673. Folio. 13 n.n. Bl., 196 S., 4 n.n. Bl., 200 S., 7 n.n. Bl. Index., 1 Bl. Druckermarke. Mit gestochenem Frontispiz und einem gestochenen Textkupfer. Pergamentband der Zeit mit goldgeprägter Deckelfiletierung und handschriftlichem Rückentitel.
Hirsch-H. V, 555. - Lesky 652. - VD 17, 12, 165656M. - "Sein Hauptwerk bildet eine Sammlung eigener Erfahrungen, mit denen anderer berühmter, meist alter Aerzte über die am häufigsten vorkommenden Krankheiten und zeugt von dem Bestreben, die Ergebnisse der anatomischen und physiologischen Forschungen der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts für die Behandlung derselben zu verwerthen". (Hirsch). Thiermair war der führende Mediziner Bayerns im 17. Jahrhundert, Leibarzt des Kurfürsten, Organisator des akademischen Unterrichts und Spitalgründer. Das Kupfer am Ende des ersten Abschnitts zeigt die 1673 in München geborenen siamesischen Zwillinge. Mit einem hübschen allegorischen Frontispiz. - Vereinzelte schwache Stockflecken. Der Einbandrücken fachgerecht wohl schon im 19. Jahrhundert erneuert. - Sehr gutes Exemplar.
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2 Teile in 1 Band. München, Johann Jäcklin, 1673. Folio. (14) Bl., 196 S., (4) Bl., 200 S., (7) Bl. (Index), 1 Bl. Druckermarke. Mit gestochenem Frontisp. und einem gestochenen Textkupfer. Pergamentband aus der Zeit.
Hirsch-H. V, 555. – Lesky 652. – VD 17, 12, 165656M. – Krivatsy 11789. – Erste Ausgabe mit handschriftlichem Schenkungsvermerk des Verfassers, datiert 1673 auf dem Vorsatz sowie handschriftlichem Besitzervermerk des Kapuzinerordens München auf dem gestochenen Titel. «Sein Hauptwerk bildet eine Sammlung eigener Erfahrungen, mit denen anderer berühmter, meist alter Aerzte über die am häufigsten vorkommenden Krankheiten und zeugt von dem Bestreben, die Ergebnisse der anatomischen und physiologischen Forschungen der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts für die Behandlung derselben zu verwerthen» (Hirsch-H.). Thiermair war der führende Mediziner Bayerns im 17. Jahrhundert, Leibarzt des Kurfürsten, Organisator des akademischen Unterrichts und Spitalgründer. Das Kupfer am Ende des ersten Abschnitts zeigt die 1673 in München geborenen siamesischen Zwillinge. Mit einem hübschen allegorischen Frontispiz. – Vereinzelt etwas fleckig. Mit wiederholter Wurmspur, meist am Rand. Einband fleckig. Schliessbänder ausgerissen.
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Basel, Froben, 1545. 4°. (3) Bl., 171 S., (6) Bl. (Register und Druckermarke). Mit ganzs. Frontispiz und Wappenholzschnitt. Pergamentband der Zeit mit handschrftlichem Rückentitel.
Adams C 3123. – VD16, C 6466. – Häufig aufgelegter Text der vollständigen Geschichte Alexander des Grossen, verfasst vom römischen Historiker Quintus Curtius Rufus. – Montierte Bibliotheksetikette auf dem festen Vorsatz. Trotz Gebrauchspuren gutes Exemplar. Vorder Vorsatz und das erste Blatt mit Eckausriss (ca. 8 cm). Pergamentbezug fleckig.
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