1 Band. Zürich, Joh. Kasp. Ziegler, 1754- Kl.-4°. Titel in rot/schwarz, 134 S., 17 gefalteten, 67 ganzseitigen Tafeln, 1 Textillustration. Verziierter Pergamentband.
Spiess-Schaad 142. - Lonchamp 1459. - Barth 17332. - Haller I, 737. - Unkomplettes Werk der ersten 6 Ausgaben (Teile) dieses bedeutensten Topographiewerkes des 19. Jh., das über die Schweiz gedruckt wurde mit genauen Ansichten von Städten, Dörfern, Schlössern, Burgen und Landkarten von David Herrliberger gestochen nach Zeichnungen von Emanuel Büchel, Johann Ulrich Schellenberg, Daniel Düringer u.a. Herrliberger schuf mit dem Ansichtenwerk 100 Jahre nach Matthäus Merian ein noch umfangreicheres Werk. - Einband stärker berieben und bestossen. Mit eingeklebtem Ex Libris von Emil Widmer. Durchgehend stockfleckig und schmutzig.
(Züirch), (Johann Kaspar Ziegler), (1755). Kupferradierung. Bildgrösse: 11 x 15 cm. Blattgrösse: 15 x 24 cm.
Unter Passe-Partout. - Minimale Gebrauchsspuren.
2 Bände. Scheuren (bei Forch), Emil Abderhalden, 1980. Quer-Folio. (6) S. Mit 2 Titelblatt und 37 faksimilierte Tafeln. (gebunden) ; (4) S. Mit 2 Titelblatt und 37 faksimilierte Tafeln (lose in Mappe). Orig.-Pappmappe und Lederband in Leinenschuber.
Faksimile-Ausgabe. Eins von 240 Exemplaren auf Büttenkarton mit Naturrand und antiker Rippung, von Hand abgezogen. Der Einband vom Buchatelier Hans Rohrer in Zürich.
2 Bände. Scheuren (bei Forch), Emil Abderhalden, 1980. Quer-Folio. (6) S. Mit 2 Titelblatt und 37 faksimilierte Tafeln. (gebunden) ; (4) S. Mit 2 Titelblatt und 37 faksimilierte Tafeln (lose in Mappe). Orig.-Pappmappe und Halblederband in Leinenschuber.
Faksimile-Ausgabe. Eins von 240 Exemplaren auf Büttenkarton mit Naturrand und antiker Rippung, von Hand abgezogen. Der Einband vom Buchatelier Hans Rohrer in Zürich.
2 Bände. Scheuren (bei Forch), Emil Abderhalden, 1977. Quer-Folio. (5) S., Titelblatt und 19 faksimilierte Tafeln. (gebunden) ; (12) Bl.; Titelblatt und 19 faksimilierte Tafeln (lose in Mappe). Orig.-Pappmappe und Halblederband in Leinenschuber.
Faksimile-Ausgabe. Eins von 180 Exemplaren auf Büttenkarton mit Naturrand und antiker Rippung, von Hand abgezogen. Der Einband vom Buchatelier Hans Rohrer in Zürich.
1741. Kupferstich. Bildausschnitt: 119 x 28,5 cm. Rahmen: 34,5 x 44 cm.
Spiess-Schaad S. 138. – Aus dem Werk: Adlige Schlösser. – In Goldrahmen.
1743. Kupferstich. Bildausschnitt: 20 x 28 cm. Rahmen: 33,5 x 42 cm.
Spiess-Schaad S. 65. – Aus dem Werk: Adlige Schlösser. – In Goldrahmen.
3 Teile in 1 Band. Zürich, Bey David Herrliberger, 1748–1751. Quer-8°. 3 Titelblätter. Mit 156 kolorierten in Kupfer gestochenen Darstellungen von David Herrliberger. Neuer Halbpergamentband im Stile der Zeit.
Spiess-Schaad S. 139. – Lonchamp 1464. – Lipperheide GA 6. – Erstausgabe. – Vollständige Folge von Herrlibergers (1697–1777) berühmten Ausrufbildern, wobei der erste Teil mit den 52 Darstellungen schon nach drei Wochen wegen grosser Nachfrage komplett ausverkauft war. Am 8. August 1748 meldet Herrliberger in den Donnstags-Nachrichten: «NB weilen neulich von obigem Wercklein keine Exemplar mehr gedruckt gewesen sind, und man unterschiedlichen Liebhabern darmit nicht hat können bedient seyn, als dienet hiermit, dass dermahlen wieder frisch gedruckte Exemplaria zu haben sind». – Die ursprünglichen Tafeln wie üblich beschnitten, mit je drei Darstellungen pro Blatt mit Legenden in Zürcher Dialekt und zu einem Quer-Oktav-Bändchen gebunden. – Das Papier durchgehend finger- und stockfleckig.
Phone number : 41 (0)44 261 57 50
3 Teile in 1 Bd. Zürich, um 1850. Quer-8°. (54) Bl. Mit 156 (recte 155) lithogr. u. kol. Darstellungen von Johann Jakob Hofer und Johann Ruff nach David Herrliberger. Orig.-Halbleinenband.
Spiess-Schaad S. 140. – Spätere nachgezeichnete Ausgabe, der erstmals mit Kupferstichen 1748–1751 erschien. Jedes Bild mit einem Vers in Zürcher Dialekt. – Einband berieben.
2 Bände in zwei Schubern. Scheuren (bei Forch), Emil Abderhalden, 1986. Quer-Folio. (3) Bl., Titelblatt und 30 faksimilierte Tafeln mit 260 Darstellungen (gebunden) ; (1) Bl.; Titelblatt und 30 faksimilierte Tafeln mit 260 Darstellungen (lose in Mappe), (4) Bl. Zwei Orig.- Leinenschuber mit goldverziertem Ganzledereinband und Pappmappe.
Faksimile-Ausgabe. Eins von 280 Exemplaren auf Büttenkarton mit Naturrand und antiker Rippung, von Hand abgezogen. Der Einband vom Buchatelier Hans Rohrer in Zürich. - Neupreis CHF 3'550.00
2 Bände. Scheuren (bei Forch), Emil Abderhalden, 1986. Quer-Folio. (3) Bl., Titelblatt und 30 faksimilierte Tafeln mit 260 Darstellungen (gebunden) ; (1) Bl.; Titelblatt und 30 faksimilierte farbigen Tafeln mit 260 Darstellungen (lose in Mappe), (4) Bl. Orig.- Leinenschuber mit goldverziertem Ganzledereinband und Pappmappe.
Faksimile-Ausgabe. Eins von 280 Exemplaren auf Büttenkarton mit Naturrand und antiker Rippung, von Hand abgezogen. Der Einband vom Buchatelier Hans Rohrer in Zürich. - Neupreis CHF 7'500.00.
Zürich, Zürcher & Furrer, 1902. 4°. 40 S. Mit 2 Tafeln u. 10 Textillustr. Orig.-Broschur (angestaubt u. mit kl. Einrissen und Fehlstellen). = "Neujahrsblatt hrsg. d. Naturf. Ges. auf d. Jahr 1902", 104 Stk.
O. O., o. J., o. J. (1979). Folio. (2) S. Mit 12 Tafeln nach Zeichnungen von Johanna Hess-Dahm. Lose Bl. in Papp-Mappe (leicht gebräunt u. angestaubt).
Nr. 48 von 50 Ex. Alle Tafeln in Blei signiert: "Johanna Hess '79". Einige Tafeln mit kl. Knickspuren am Rande. "Es sind Eindrücke von einem sich verändernden Altstadthaus in Zürich". Mit einem Gedicht von Katrin Bechtler.
Zürich, Orell Füssli u. Comp., 1818 (Neudruck von 1924). 8°. X, (2), 585, (3) S. Mit 1 Frontisp., 1 Titelvignette und zahlreiche Illustr. und 1 gef. Karte nach alten Vorlagen von Franz Hegi nach D. Hess. Einband berieben und am Rücken wasserfleckig. Vorsätze sind stockfleckig.
Nachdruck der Ausgabe von 1818. - Sehr guter Zustand.
Zürich, Orell Füssli u. Comp., 1924. 8°. X, (2), 585, (3) S. Mit 1 Frontisp., 1 Titelvignette und zahlreiche Illustr. und 1 gef. Karte nach alten Vorlagen von Franz Hegi nach D. Hess. Ganzlederband in Pappschuber.
Hübscher breitrandiger Neudruck der ersten Ausgabe von 1818 auf starkem Büttenpapier. Exemplar Nr. 28 der nur in wenigen Exemplaren erschienenen. - Sehr guter Zustand.
Zürich, Orell Füssli u. Compagnie, 1816. 8°. (4) 232 S. Mit 1 gest. Titel von H. Lips. Moderner Pappband.
Durchgehend etwas stockfleckig.
O .J. (um 1845). Stahlstich von J.H. Meyer nach Deschwanden. Bildgrösse: 23,5 x 19,5 cm. Blattgrösse: 30 x 23 cm.
Abzug auf Japanpapier, montiert. - Mit Rückständen von Klebstreifen am oberen Blattrand u. hinterlegtem 10 cm Einriss am Plattenrand.
(Zürich), F. Schulthess, o. J. (um 1850). Lithographie auf Japanpapier von H. Meyer nach Johannes Lüthy. Bildgrösse: 16,2 x 16 cm Blattgrösse: 37 x 30,3 cm.
Blattrand leicht angeschmutzt.
Erste Auflage. 3 Bände. Basel und Stuttgart, Birkhäuser, 1967, 1970, 1972. Quer-4°. 858 S.; 956 S.; 876 S. Mit zahlr. Illustr. von Rosmarie Hirzel. Orig.- Leinenbände.
Sehr gut erhaltene Bände in sauberem Zustand.
Zürich, Orell, Füssli & Comp., 1858. 4°. Gestochenes Frontispiece von Ludwig Hess, 16 S., 7 Kupfertafeln. Broschur mit vorderem Umschlag.
Lonchamp 1296 (bei Grass – Erstausgabe). Neujahrsblatt der Künstlergesellschaft. Die Erstausgabe erschien 1800. - Zeigt Ansichten «Am LaurisserSee – Am Zugersee – An der Lint hinten im grossen Thal von Glaris – Auf den Klausenberg, gegen dem Schächenthal – Im Rupletenthal – Im Calankerthal, in Pünten». – Gebrauchsspuren, durchgehend stockfleckig.
Zürich, Joh. Caspar Näf, 1820. 8°. XII, 200 S. Mit 1 gest. Portait. Leinenband der Zeit.
Der Einband berieben.
um 1950. Aquarell auf festem Papier. Blattgrösse: 36 x 50 cm.
Signiert vom Künsler "Hess". - Mit Leimspuren.
S. n. | Paris 1913 | 14 x 22.50 cm | une feuille
Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signature en bas à droite de la planche. L'une des premières revues de mode françaises, parue quelques temps avant la fameuse Gazette du bon ton et réunissant les grands artistes français de la mouvance Art déco. Le Journal des dames et des modes est une revue trimensuelle de mode française illustrée créée en 1797. Sa publication est stoppée en 1839 avant d'être reprise en juin 1912 sous l'impulsion de Tommaso Antongini, le secrétaire, ami et biographe de Gabriele d'Annunzio. Elle disparaîtra en août 1914 à l'aube de la Première Guerre mondiale. La revue était tirée à 1279 exemplaires ce qui en fait, pour l'époque, une publication relativement confidentielle. Les 186 planches, d'une grande finesse, sont gravées sur papier fort puis coloriées au pochoir. Elles représentent, la majorité du temps, des femmes, mais aussi des hommes et des enfants. Les modèles ne sont pas, à la différence de ceux de la Gazette du bon ton dont la publication verra le jour quelques mois plus tard, ceux des couturiers de renom mais sont le fruit de l'imagination des illustrateurs eux-mêmes. Les pochoirs sont, la plupart du temps, exécutés par George Barbier, mais d'autres artistes collaborent à la revue: Léon Bakst, B. Berty, Bernard Boutet de Monvel, Roger Broders, Jan van Brock, Umberto Brunelleschi, H. Robert Dammy, Étienne Drian, Abel Faivre, Marie-Madeleine Franc-Nohain, Xavier Gosé, Paul Iribe, Kriegck, Victor Lhuer, Pierre Legrain, Charles Martin, Fernand Siméon, Ismael Smith, Armand Vallée et Gerda Wegener. Nombre de ces illustrateurs seront également associés à La Gazette du bon ton. Leurs travaux, emblématiques du mouvement Art déco, soulignent l'influence de l'orientalisme et des costumes des ballets russes tout en les inscrivant dans les activités quotidiennes des Français aisés de l'époque. Dès la préface du premier numéro de 1912, Anatole France déclare: « Au bout de soixante-quinze ans, il renaît. Il renaît par les soins de quelques esprits ingénieux et artistes. Il renaît pour les curieux (s'il en est encore) que ne contentent pas les journaux de modes tirés à plusieurs milliers et illustrés par la photographie.Et si les éditeurs nous rendent très exactement, dans son format, avec son papier, son impression, ses procédés de gravure et de coloris, le vieux classique des modes d'autrefois, c'est qu'ils entendent le continuer agréablement et devenir les classiques charmants de la mode d'aujourd'hui et de demain. » - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -
Phone number : 01 56 08 08 85
S. n. | Paris 1913 | 14 x 22.50 cm | une feuille
Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signature en bas à droite de la planche. L'une des premières revues de mode françaises, parue quelques temps avant la fameuse Gazette du bon ton et réunissant les grands artistes français de la mouvance Art déco. Le Journal des dames et des modes est une revue trimensuelle de mode française illustrée créée en 1797. Sa publication est stoppée en 1839 avant d'être reprise en juin 1912 sous l'impulsion de Tommaso Antongini, le secrétaire, ami et biographe de Gabriele d'Annunzio. Elle disparaîtra en août 1914 à l'aube de la Première Guerre mondiale. La revue était tirée à 1279 exemplaires ce qui en fait, pour l'époque, une publication relativement confidentielle. Les 186 planches, d'une grande finesse, sont gravées sur papier fort puis coloriées au pochoir. Elles représentent, la majorité du temps, des femmes, mais aussi des hommes et des enfants. Les modèles ne sont pas, à la différence de ceux de la Gazette du bon ton dont la publication verra le jour quelques mois plus tard, ceux des couturiers de renom mais sont le fruit de l'imagination des illustrateurs eux-mêmes. Les pochoirs sont, la plupart du temps, exécutés par George Barbier, mais d'autres artistes collaborent à la revue: Léon Bakst, B. Berty, Bernard Boutet de Monvel, Roger Broders, Jan van Brock, Umberto Brunelleschi, H. Robert Dammy, Étienne Drian, Abel Faivre, Marie-Madeleine Franc-Nohain, Xavier Gosé, Paul Iribe, Kriegck, Victor Lhuer, Pierre Legrain, Charles Martin, Fernand Siméon, Ismael Smith, Armand Vallée et Gerda Wegener. Nombre de ces illustrateurs seront également associés à La Gazette du bon ton. Leurs travaux, emblématiques du mouvement Art déco, soulignent l'influence de l'orientalisme et des costumes des ballets russes tout en les inscrivant dans les activités quotidiennes des Français aisés de l'époque. Dès la préface du premier numéro de 1912, Anatole France déclare: « Au bout de soixante-quinze ans, il renaît. Il renaît par les soins de quelques esprits ingénieux et artistes. Il renaît pour les curieux (s'il en est encore) que ne contentent pas les journaux de modes tirés à plusieurs milliers et illustrés par la photographie.Et si les éditeurs nous rendent très exactement, dans son format, avec son papier, son impression, ses procédés de gravure et de coloris, le vieux classique des modes d'autrefois, c'est qu'ils entendent le continuer agréablement et devenir les classiques charmants de la mode d'aujourd'hui et de demain. » - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -
Phone number : 01 56 08 08 85
Sérigraphie au format 66 x 92 cm, signée.
Tirage limité à 100 exemplaires, le nôtre portant le numéro 94.