Chur Simeon Benedict, 1836, gr. in-8vo, XIV + 284 S. + 1 lithogr. Falttafel ‘Musterblätter - .... Üblichste Bezeichnung verschiedener Währungen, Maasse u. dgl.’, ill. Original-Pappband. Fleckig und sehr gebraucht, (ohne Vorsatzbl.)
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Chur : Kellenberger'sche Buchhandlung, 1833, in-8vo, 64 S., Mod. Pappband mit Buntpapier bezogen.
Barth 6289.
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2 Bände. Zürich, Bey Orell, Füssli und Compagnie. 1829 - 1831. 8°. 2 n.n. Bl., 231 S., 1 S. Anzeige. Mit einer mehrfach gefalteten Strassenkarte von Chur nach Bellinzona; 2 n.n. Bl., 284 S. Mit 1 gefalteten Distanztabelle und einer teilkolorierten gefalteten Übersichtskarte der Alpenpässe. Schlichte graue Pappbände der Zeit mit handschriftlichen Rückenschildern.
Wäber 332. - Erste Ausgabe. - Ausführliche geografische, politische und naturwissenschaftliche Schilderung Graubündens, verfasst von einem der wesentlichen Förderer des Strassenbaus über den San Bernardino. Tscharner (1786-1841) war kantonaler Postdirektor und danach Redaktor der Bündner Zeitung. - Rücken mit Spuren entfernter Bibliotheksschildchen. Vorsätze leicht stockfleckig. Titelblätter mit alten Besitzerstempeln. Stellenweise leicht gebräunt oder fleckig. - Selten.
Genève, Barde, Manget & Cie M. DCC. LXXXVIII, (1788), in-8vo, VIII + 330 p. / 2 ff. + 336 p. / 2 ff. + 319 p. (+1 blanche), (+ la carte sép.), reliure en d.-veau d’origine, plats couv. de papier orange, dos avec pièce de titre et de tomaison (cell-ci avec qqs petits manques).
Quatrième édition, la meilleure édition et la plus complète. L'ouvrage contient en préambule un «Discours préliminaire sur la Constitution du Corps helvétique». C'est l'oeuvre de Vincent Tscharner (1728-1778), un des Bernois les plus cultivés de son temps et de Gottlieb Emmanuel de Haller (1735-1786), bibliothécaire et bibliographe, fils du fameux savant bernois Albert de Haller. En fait il s'agit ici d'un recueil d'articles concernant la Suisse de l'«Encyclopédie» de Félice, qui parut à Yverdon 1770-1776. Notre édition de 1788, en 3 volumes, fut retraduite en français, par Paul-Henri Mallet, d'après l’édition de Berne faite en 1782-83. Nous avons rajouté la carte, non reliée. Enthält die geographischen Beiträge von Tscharner und Haller für die 'Encyclopédie d'Yverdon' in der erweiterten Bearbeitung durch den Genfer Historiker Mallet. Feller/Bonjour 543. Barbier I, 978 f. cf. Haller I, 169. / DHBS III/753, n° 24 (Haller), IV/646, n° 5 (Mallet), VI/692, n° 42 (Tscharner), et VII/400, n° 9 (Wyttenbach); Barth 17444; Wyss 304f; Waeber BSL III/37. Image disp.
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Bern, Gedruckt bey Emanuel Hortin. Verlegts die hallersche Buchhandlung 1783, 190x120mm, 364Seiten, Pappband. Reliure d’époque, avec étiquette de titre manuscrite au dos (peu lisible). Dos un peu abîmé.Quelques rousseurs.
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3 Bände. (Zürich, o. Dr., i.e. Heidegger). 1756-1768. 8°. 15 n.n. Bl., 1 w. Bl., 352 S., 4 n.n. S.; 11 n.n. Bl., 1 w. Bl., 498 S., 1 S.; 9 n.n. Bl., 542 S. Pappbände der Zeit mit handschriftlichen Rückenschildern.
Feller/Bonjour II, 464. - Haller IV, 498: "So weit der beste, gründlichste und kernhafteste Auszug einer Schweizer-Geschichte." - Mit einer handschrifltichen lateinischen Widmung Tscharners "Dono Auctoris nobilissimi Bernhardi Tscharneri, Praefecti in Aubonne" auf dem Vorsatz des ersten Bandes und dem Besitzvermerk Dan. Stapfer 1756, 1758 und 1768 in den jeweiligen Bänden. - Einbände beschabt, v.a. am Rücken von Band 1. Band 2 mit einem durchgehenden Wasserrand am äusseren Seitenrand. Band 3 in einem etwas kleineren Format. - Unbeschnittene Bände.
Bern, Gedruckt bey Emmanuel Hortin 1782-1783, 198x120mm, 146 304 + 336 + 364Seiten, relié demi-veau à coins, étiquette de titre au dos, tranches rouges.
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Bern, Wittwe Stämpfli 1808. 8°. 27 S. Mit einem gestochenen Porträt als Frontispiz. Bedruckte Originalbroschur.
Teilabdruck eines Aufsatzes im "Schweizerischen Museum" 1790. - Einband stockfleckig und mit kleinen Einrissen. - Selten.
Bern, Benteli 1981, 230x305mm, 95Seiten, Verlegereinband. Sehr schönes Exemplar.
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Ville de Sion, Bourgeoisie de Sion, 2001, gr. in-8vo, 207 p., richement ill. de photographies n./b., brochure originale.
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Ville de Sion, Bourgeoisie de Sion, 2001, gr. in-8vo, 207 p., richement ill. de photographies n./b., cartonnage original illustré, coin ext. sup. corné
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Bern, Kommission A. Francke, 1960, gr. in-4°, XIII S. + 62 S. mit 9 Textfiguren und 3 Tafeln, Original-Broschüre.
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Bern, Kümmerly & Frey, 1960, in-4to, XIII + 62 S. mit 9 Textfig. + 3 Tafeln, Bibl. Stempel ‘Ausgeschieden’, Halb-Lederbd. (Bibl.), mit Orig. Broschüre.
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Vevey - Fribourg, Editions de l’Aire - Fondation Bertschinger 2022, 280x190mm, 208pages, broché. Exemplaire à l'état de neuf.
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Lindau, Antiqua 1977 285x195mm, 410Seiten, 70 Seiten Register, Verlegereinband mit Umschlag. Sehr schönes Exemplar.
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Basel, Hans Jacob Bischoff, M D CC XXXIV - XXXVI, (1734-1736), in-Folio, 2-spalt. Text, gestoch. doppelblattgr. allegor. Frontispiz von D. Herrliberger nach B. Picart + 4 Bl., einschl. Titel in Rot und Schwarz + 682 S. + 7 Bl. (Register) / 2 Bl., Titel in Rot und Schwarz + 712 S. + 4 Bl., einige kleine Textillustrationen (Siegel, Initialen, Hauszeichen), mit gestoch. Initialen, Kopf- und Schlussvignetten, schöne gestoch. Druckermarke (S. 682 des 1. Teils, und am Schluss der Vorrede des 2. Teils), 2 gest. Ex Libris Johannes von Muralt, kleiner Stempel auf Titelblatt, Lederbände d. Z. (leicht bestossen, Kapitale fachmännisch restauriert).
- Erste auf Quellenforschung beruhende Schweizer Chronik - Erstausgabe von Tschudis Hauptwerk der Eidgenössischen Geschichte der Jahre 1000 bis 1470, einer der Hauptleistungen der Schweizer Historiographie. Noch Schiller benutzte sie als Quelle für seinen «Wilhelm Tell». //Durch R. Iselin (1705-1779), den Basler Juristen und Historiker, hier erstmals veröffentlicht. Die fast 200 Jahre unpubliziert gebliebene Chronik des Aegidius Tschudi bildet später die Grundlage für Johannes von Müllers historisches und Friedrich von Schillers dichterisches Werk (Feller-Bonjour 475). //Exemplar mit dem oft fehlenden allegorischen Titelkupfer von David Herrliberger. Frontispiz zeigt innerhalb eines Architektur-Rahmens in der Hauptszene die Verherrlichung der Helvetia, rechts davon im mittleren Hintergrund Tells Apfelschuss, dahinter Brunnen und die Mythen, am unteren Rand ein zentrales Medaillon mit dem Rütlischwur. Die Säulen des Rahmens tragen die Namen der 13 Alten Orte, der Querbalken die Namen und Wappen der Zugewandten Orte. //Vor dieser ersten gedruckten Ausgabe gab es nur die Original-Handschriften, denn Tschudi verfasste seine Arbeit (sie entstand in den 1550er Jahren bis 1570) nicht in der Absicht, sie zu publizieren. Der Titel «Chronicon» stammt vermutlich vom Herausgeber, dem Basler Juristen Johann Rudolf Iselin (1705-1779). // Der Glarner Aegidius Tschudi kann als leidenschaftlicher Polyhistor bezeichnet werden. Nach der ausführlichen Schilderung von Feller-Bonjour (S. 320) entsteht der Eindruck, dass Tschudi alle erreichbaren Quellen erschloss: “In der Allseitigkeit der Quellenforschung und in der Universalität der Interessen übertrifft er jeden Zeitgenossen” , was für den herausragenden Stellenwert des «Chronicon» entscheidend war und, bei aller berechtigten Kritik, auch heute noch ist. //Hinzu kommt die sprachliche Form dieser frühen Schweizergeschichte. “Schon in jungen Jahren entschied sich Tschudi für die Volkssprache und vermied die damalige Modesucht deutsch-lateinischer Sprachvermengung. Sein kerniges, alemannisch geprägtes Deutsch ist voll innerer Spannung und sucht zugleich die gehaltvolle Abrundung” (P. Ochsenbein u. K. Schmucki, Bibliophiles Sammeln und historisches Forschen. St. Gallen 1991, S. 30). //Mit dieser seiner eigenen Sprache “ist Tschudi ein sehr guter Erzähler, ja ein Künstler, daher der Zuname "schweizerischer Herodot". Schlachten schildert er so anschaulich, dass man die mitatmende Spannung des Autors zu spüren glaubt. Man stösst bei Tschudi auf eine Frische der Wissenschaft, die man bei späteren Autoren kaum mehr antrifft” (Feller-Bonjour, S. 322). Barth 10227; Wyss 196 f.; Lonchamp 3043; Haller IV/401; Feller-Bonjour 475. image disp.
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Costanz (Konstanz), Johann Conrad Waibel, 1758, in-4to, 2 Bl. + 410 S. + 34 Bl., Halbpergament, Buchdeckel bezogen mit Kleisterpapier. Rücken mit kl. Fehlstellen.
Zu Lebzeiten Tschudi's wurde nur eine einzige Schrift veröffentlicht. "Dieses Werk ist ein neuer Beweis der so erstaunungswürdigen Gelehrsamkeit des grossen Tschudi" (Haller). In der Tat hat Tschudi, "der Vater des Schweizergeschichte" (HBLS) für die hier vorliegende historisch-topographische Beschreibung nicht nur alle Autoren des Altertums studiert, sondern auch als erster Historiker in der Schweiz Inschriften und Münzen. Er hat mit jahrzehntelanger Ausdauer ein Urkundenmaterial zusammen getragen, für das wir ihm "noch heute dankbar sein müssen, da manche der von ihm copierten Originalien verloren sind" (Wyss). Aegiduis Tschudi lebte von 1505 bis 1575. Dieser "Haupt-Schlüssel" wurde durch den Glarner Pfarrherrn J. J. Gallati herausgegeben und betrifft inhaltlich zum grossen Teil die Schweiz. Das Werk ist nach Stichworten geordnet, durch ein Register erschlossen und liest sich wie eine Chronik. Am Anfang etwas wasserrandig und leicht stockfleckig. Haller IV/87; Barth 235; HBLS VII/79-80; Wyss, Geschichte der Histographie in der Schweiz 12; Feller-Bonjour S. 317..
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Frauenfeld, J. Huber 1865, 195x125mm, 388Seiten, Pappband.
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Frauenfeld - Fribourg - Lausanne, J. Hunber - J Labastrou - Jacques Chantrens sans date, vers 1867, 200x120mm, XV - 464pages, reliure demi-parchemin muet. Plats papier marbré. Plats frottés. Coins cornés. Très faible rousseurs éparse et marginale.
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Genève et Bâle / Berne / Paris, H. Georg / J. Dalp / Cherbuliez, 1870. Fort volume grand in-8 (864 pages), demi-chagrin, dos à 4 nerfs avec titre et décors dorés, plats de percaline, tranches dorées. Reliure frottée, garde tachées, rousseurs, quelques feuillets très légèrement déboîtés mais solidaires. Illustré d’un titre gravé, bien complet des 24 belles planches (une volante hélas) hors-texte par W. Georgy et E. Rittmeyer.
Seconde édition. Le monde sauvage (la végétation, la vie des animaux, les oiseaux, les quadrupèdes) des régions montagneuse, alpine et des neiges - Le monde domestique (chèvres, moutons, chevaux, chiens). Suite à un accident immobilisant votre libraire pour quelques semaines, le traitement des commandes est bien assuré, mais momentanément ralenti. Merci de votre patience et de votre compréhension.
Bâle - Genève - Berne, J. Georg - J. Dalp 1870, 240x150mm, XXIV- 864pages, reliure d'éditeur. Demi-chagrin rouge, faux-nerfs, auteur, titre et ornementations dorés, plats avec encadrement à froid, tranches dorées. Quelques rousseurs.
1 titre gravé et 24 planches sous serpentes, Pour un paiement via PayPal, veuillez nous en faire la demande et nous vous enverrons une facture PayPal
3 Bände. Genève, Imprimerie de Jules Gme Fick, 1858. 8°. (1) Bl., XX, 432 S., (2) Bl.; VIII, 432 S.; (1) Bl., VIII, 412 S. Halblederbände der Zeit.
Die Einbände minim berieben.
Leipzig, J. J. Weber, 1865, gr. in-8vo, XV (+ 1 Verz. d. Abb.) + 590 S., reich ill. von F. Rittmeyer und W. Georgy, Original-Leinenband, Gebrauchsspuren.
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Leipzig, J. J. Weber, 1865, gr. in-8vo, Frontispiz Portrait ‘Fr. v. Tschudi’ + XV (inkl.: Titelbl. ill. Lithographie) (+ 1 S. = Verzeichnis d. Abb.) + 590 S., reich ill. von F. Rittmeyer und W. Georgy + 1 Bl. Verlagswerbung, stockfleckig, Exlibris ‘Fritz Burckhardt’ hs. 1874, Original-Leinenband, Buchdeckel mit Golddruck (ein Adlerangriff auf einen Steinbock). Rücken mit Gebrauchsspuren.
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