Macerata, Agostino Grisei, 1642, in-4to, 4 Bll. (faux-titre - titre avec vign. gravée - dédicace) + 85 S. (+ 1 blanche) + 2 ff. (tavola + 1 blanche); Parte seconda: 140 S. + 2 ff. (errata, la dern. blanche. Avec marque de l’impr. gravée sur bois, Stempel auf Titelbl., reliure en cuir originale. Charnière devant fendue.
Première édition. Ouvrage remarquable. "Bemerkenswerte Darstellung der Schweiz; insbesondere von Wichtigkeit ist der zweite Teil, der die Geschichte und Ausdehnung der schweizerischen Nuntiatur enthält. Ranunzio Scotti (1597-1661) war von 1630-39 Nuntius in der Schweiz ... seltene Schrift." - St.a.T. Gebräunt, sonst frisches Exemplar. . Barth 17195. Haller I, 695. Feller/Bonjour 465 ff. Helvetica 464: Image disp.
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Sans lieu, Librairie Nationale d’Education et de Récréation sans date, 255x165mm, 239pages, reliure d'éditeur. Dos légèrement insolé, autrement bon état.
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Berne, Imprimerie de C. Raetzer, 1860, pt. in-8vo, frontispiz: Vue „Institution of the Abendberg“ + 16 p., brochure originale imprimée.
Image disp.
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Lausanne, L’Aire 1990, 210x140mm, 169pages, broché. Bon état.
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Lausanne, Edition de l’Aire 1990, 210x140mm, 169pages, broché. Exemplaire à l'état de neuf.
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O. O. u. J. (ca. 1890) in-4to, 77 S. mit zahlreichen Aquarellen und Original-Zeichnungen in Tinte, Exlibris Peter E. Obergfell, Blindgepr. Ldr. d. Zt. (Ecken leicht best.. Einband etwas gedunkelt).
Kunstvoll gestalteter und kalligraphisch ansprechend niedergeschriebener Reisebericht eines bayerischen Offiziers namens Sebald. Sehr gut lesbare Reinschrift, mit schönen Illustrationen. In einem meisterhaft gebundenen Ganzledereinband mit blindgeprägten Deckel-Zierrahmen und schönen Eckornamenten, mittig ein tief geprägtes Motiv.Manuscript, Switzerland. - A beautiful handwritten travel report of a Bavarian officer named Sebald. Very well readable, a beautifullyillustrated copy, with fine watercolor on title and many pendrawn illustrations. In a masterfully bound full leather binding with blind-tooled decorative frames on the cover and beautiful corner ornaments, a deeply embossed motiv in the centre with date 1891. Image disp.
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Zürich, New York, Oprecht, 1941, gr. in-8°, 45 S. + 5 Bl. (9 Tabellen, 1 Schema), Stempel a.d. Titelbl., Hlwd. (Bibl.).
“Die vorliegende Schrift soll ein Versuch sein, konkrete Vorschläge für einen Neuaufbau der schweizerischen Wirtschaft zu machen”.
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Zürich, J. J. Ulrich, 1849. 2 gef., lithogr. Blatt. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger, 24. – Mit Darstellung des Umzuges in jeweils 5 Reihen pro Blatt: Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika. – Ohne das 4-seitige Programm. Stockfleckig.
Zürich, 1849. 2 gef. lithogr. Blatt mit dem Programm auf 4 Seiten. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger 24. – Darstellung des Umzuges in 5 Reihen (Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika). Mit Programm von J. J. Ulrich mit Sammelplatz u. Reiseroute. – Stockfleckig u. etwas knitterfaltig.
Zürich, 1849. 2 gef. lithogr. Blatt. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger 24. – Darstellung des Umzuges in 5 Reihen (Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika). – Ohne Programm. Stellenweise leicht knitterfaltig. 1 Blatt stockfleckig.
Zürich, J. J. Ulrich, 1849. 2 lithogr. gef. Blatt mit Programmheft, 4 S. Blattgrösse: 62 x 47 cm.
Honegger 24. – Darstellung des Umzuges in 5 Reihen (Carnevalszug, Europa, Türkei, Russland und Amerika). Programm mit Sammelplatz und Marschroute. – Stärker stockfleckig.
Zürich, Fr. Schulthess, 1839. 1 gef. lithogr. Blatt mit Darstellung des Umzuges in 5 Reihen. Blattgrösse: 44 x 26 cm.
Honegger 20. – Erstes offizielles Sechseläuten-Programm, arrangiert durch den Widder Zünfter Heinrich Cramer, der bis zu seinem Tode (1871) die leitende Kraft als Planer, Zeichner, Arrangeur und Schriftsteller hinter allen grossen zürcherischen Festzügen war. – Ohne Programm.
Zürich, 1870. 4 gef. S. mit Illustr. Format: 46 x 31 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9).– Knitterfaltig und mit kleineren Einrissen.
Zürich, Grütlibuchdruckerei, 1921. Format: 50 x 35 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Titelseite lichtrandig. Leicht knitterfaltig.
Zürich, 1866. 5 gef. lithogr. Blatt + Programm (4 S.) Blattgrösse: 61 x 75 cm.
Honegger 34. – Darstellung von 60 Gruppen in 20 Reihen, darstellend «Der Frühling», «Der Sommer», «Der Herbst», «Der Winter». Mit Programm von J. J. Ulrich mit der Marschroute. – Mit wenigen Einrissen und leicht stockfleckig.
Zürich, 1866. Blattgrösse: 61 x 75 cm.
Honegger 34. – Blatt Nr. III (von 5) «Der Winter» mit 3 Reihen. Papier zum Teil beschädigt und stockfleckig.
Zürich, 1848. 1 gef., lithogr. Blatt. Blattgrösse: 36 x 33 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Minim knitterfaltig.
Zürich, 1872. 3 gef. lithogr. Blatt + Programm (4 S.). Blattgrösse: 46 x 62 cm.
Honegger 36. – Darstellung des Umzuges mit 10 Abteilungen in 11 Streifen mit 52 Gruppen. Programm von J. Suremann mit Vorwort, Beschreibung der Gruppen und Marschroute. – Stockfleckig. Stellenweise etwas knitterfaltig.
Basel, Schnellpressendruck E. Hindermann, 1872. 2 gef. lithogr. S. mit Illustr. Format: 62 x 46 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr - nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Blattrand mit kl. Einrissen.
Zürich, Orell Füssli u. Comp., 1851. 1 gef. Blatt. Blattgrösse: 50 x 50 cm.
Honegger, 28. – Bogen mit Darstellung des Zuges im Kreis, «... aufgeführt von den Zünften zur Meise, Weggen & Waag». – Ohne das 8-seitige Programm.
Zürich, Verlag von Meise, Weggen und Waag, Druck von Orell Füssli und Comp., 1851. 1 gef. lithogr. Blatt mit Illustr. Format: 39 x 34 cm.
Eine von zahlreichen «inoffiziellen» Publikationen zum Sechseläuten. «Bis spät gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Sechseläuten so etwas wie ein ‹Fastnachts-Ersatz› und das stets wiederkehrende Leitmotiv dieses Anlasses war: Es ist nur einmal Jux im Jahr – nur einmal Sechseläuten. Dies erklärt denn auch, warum neben den offiziellen Anlässen, den organisierten Festzügen der Zünfte und Jugend-Umzügen in jedem Jahr auch spontane Umzüge sowohl von den Zünften aus auch von der Jugend durchgeführt wurden und durch Programme, Einladungen und Beschreibungen der Nachwelt erhalten geblieben sind» (Honegger, S. 9). – Knitterfaltig und stockfleckig.
Zürich, 1882. Lithographie. Blattgrösse: 65 x 78 cm.
Zürich, Gebr. Fretz, 1882. Quer-4°. Leporello mit Illustr. von Boscovits u. Graf. Halbleinenband der Zeit.
Honegger 38. – Historische und kulturhistorische Bilder über die Beziehungen der Schweiz zu Italien seit den ältesten Zeiten bis 1882. – Die ursprünglichen Bogen den Reihen entlang getrennt u. als Leporello gefaltet. Ohne Programm mit der Marschroute. Gebräunt.
Zürich, 1870. Lithographie. Blattformat: 65 x 51 cm.
Honegger 34. – Blatt Nr. IV (von 5). – Darstellungen aus Höhepunkten früherer Umzüge mit 4 Reihen. – Knitterfaltig, mit kleineren Einrissen und stockfleckig.
Zürich, 1870. Lithographie. Blattgrösse: 65 x 51 cm.
Honegger 34. - Nr. II (von 5). – Darstellungen aus Höhepunkten früherer Umzüge mit 4 Streifen. – Knitterfaltig, mit kleineren Einrissen und stockfleckig.