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Reference : 110216aaf

‎(FREIBURG) Statuta Rei publica Friburgensis apud Helvetios. 1647-1652. Myner Gnädigen Herren und Obern nüw Ordnung sampt des Herrn Bürgermeisters und Herrn Kilchmeyers Ordnung. Manuscrit allemand du Municipale (droit de la ville) de Fribourg.‎

‎ 1647-1652, in-4to, 2 ff. de garde (titre en latin et citation de Virgile) + titre + 16 ff. (registre détaillé) + 204 fol. + 17 fol. (en tout env. 237 ff.), manuscrit en encre, rédigé dans une belle écriture notarielle allemande du 17e s. sur papier avec filigrane (écu de Berne), quelques feuilles entre les pages (voir description ci-dessous), sur titre (feuille de garde): Spectant ad me Jo. Danielem Schaller ex senatu Rei publica Friburgensis. relié avec une partie d’un parchemin du 15e s. monté sur plats en carton, dos abîmé et fendu, bloc du livre encore assez robuste. ‎


‎Beau manuscrit du Municipale ou ‘Ordnungbuch’ en langue allemande, dont il existe plusieurs versions au 16e et 17e s. (comparer les différentes versions chez Johannes Schnell, das Municipale..., Bâle 1898). Cet ouvrage appartenait à Jean Daniel Schaller, au Grand Conseil de la ville de 1662 jusqu’à sa mort en 1691. Le texte est complété par plusieurs textes plus courts pour la plupart sur le même sujet: 1.) Abschrifft der Ordnung uf dem Eydt des Burgermeisters von den Trostungen, 10 ff. non num., daté 8 février 1549 / 2.) Ordnung der Festagen die myn gnädig Herren gebotten zu haltten (catalogue des amendes), 2 ff. non num., avec date 1593 / 3. Hernach volget dz gantz Gelthumb und Kirchen Zierdt so in der Statt von Zytten gewäsen ist (texte polémique contre la réforme à Berne), 3 ff., avec date 1602. En plus, entre les pages sur feuilles séparées: Ordnung der Pfandt unndt Gandt Rechten, 6 p., daté du 7 avril 1661 (Sur les cautions et enchères). Bel exemple d’un manuscrit ayant appartenu à un membre du patriciat de Fribourg. Johannes Schnell, das Municipale..., Bâle 1898. Bild‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF1,250.00 (€1,139.80 )

Reference : 119362aaf

‎Aarau. Handschrift. - Beschreibung etlicher Freyheiten, alter gebräuch und gewohnheiten, Harkommen, und anderer alten geschichten etc. so sich von vielen jahren her allhier zu Arauw zugetragen, von Zeit zu Zeit gesamlet und in dieses buch eingetragen worden, durch Johgannes Fisch, Notar. Arovia.‎

‎ um 1786, in-Folio, Deutsche Handschrift in Tinte auf Papier, Schweiz, Ende 18 Jhd. 196 beids. beschr. Bl. Tls leicht fleckig, Auf vord. Innendeckel mehrere Besitzverm. versch. Mitglieder einer Familie STEPHANI, 18. - 19 Jhd. Enthält eine Aarauer Stadtgeschichte mit Eintr. bis zum Jahre 1786. Pergament der Zeit. Gebrauchsspuren, Schließbänder fehlen.‎


‎Sammlung von historiografischen und chronikalen Texten, beginnend mit der Frühzeit der Stadt, gefolgt von Zusammenfassungen und teils Abschriften der Freiheiten der Stadt Aarau, deren Erneuerung oder Bestätigung durch Könige und Kaiser sowie verschiedenen Verträgen und Vorkommnissen aus der Region. Der Autor behandelt wichtige politische und kriegerische Ereignisse im Aargau (Bauernkrieg, Villmergerkriege) mit teils umfangreichen Abschriften der Friedensverträge. Gefolgt von einem Friedensgebet 1712 sowie einem Schauspiel “Das verwirrte aber wider hergestelte Griechenland zu einem kurtzen Schauw-Spiel vorgestellet. In dem Jahr, da das verwirret Schweitzerland wider in seine vorige Ruh und Wohlstand gesetz worden. Den 1. September Anno 1712” (Schauspiel von Johann Rudolf Nüesperli von Aarau, in Bern aufgeführt). Es folgen diverse Liedtexte und Gedichte. Danach in Form von kurzen Jahreseinträgen die Jahre von 1716 bis 1786. Mit Abschrift eines Manifestes zur im Juli 1749 in der Stadt Bern aufgedeckten Verschwörung samt den Gerichtsurteilen (Henzi-Verschwörung). Alles ohne korrekturen von derselben Hand in Schönschrift verfasst. ‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF1,250.00 (€1,139.80 )

Reference : 93954aaf

‎Album Amicorum. - Poesiealbum einer jungen Frau aus Deutschland zur Zeit des Biedermeier, mit handgeschriebenen und teils illustrierten Texten.‎

‎ 1829-1834, quer in-8vo, 24 lose Blätter mit Goldschnitt und Wasserzeichen, in der Grösse passend zur Schatulle, alle mit handschriftlichen Widmungen mit Tinte in deutscher Kurrentschrift einseitig beschriftet und 5 davon mit farbigen Original-Illustrationen (davon 1 kolorierter Stich), bei 1 Blatt wurde ein hellblaues Seidenband als Schriftspiegelbegrenzung in das Papier eingewoben (eine Ecke leicht beschädigt), 1 weiteres Bl. mit einer reparierten Ecke, ansonsten guter Zustand, lederüberzogene, aufwändig verzierte Schatulle in Form eines Buches mit Goldschnitt (lässt sich aufklappen wie ein Buch), Deckel und Unterseite mit neogotischen Architekturelementen in Blindprägung verziert, eingefasst von reicher Goldprägung an den Kanten und am Rücken, mittig das goldgeprägte Wort ‘Irene’ in Frakturschrift eingefügt, Schatulle innen mit hellblauem Papier ausgeschlagen, im Boden des Kästchens ist ein hellblaues Seidenband fixiert, Innendeckel mit Goldprägung an den Innenkanten und eingefügtem Stich ‘Die Holstein Brücke in Lübeck’. Mit passendem Schuber. Schönes Exemplar.‎


‎Reizvolles Poesialbum der Biedermeierzeit in fein gearbeiteter Schatulle, welche speziell für einen solchen Zweck angefertigt wurde und anschliessend noch den Namen der Besitzerin auf dem Deckel eingeprägt bekam. “Irene” steht wohl für Irene Medikus (auch Medicus), welche von Freundinnen und Freunden, vor allem aber von ihren Vettern und Basen (Cousins und Cousinen) Gedichte und Reime zu Themen wie Freundschaft, Lebensglück, Jugend, Erinnerung, Abschied usw. erhielt. Ausstellungsort ist oft die Stadt Mainz, was möglicherweise auch der Wohnort der Besitzerin war. Andere stammen aus Gernsheim, Wertheim a/M, Wöllstein und Wiesbaden. Einige sind mit feinen kolorierten Zeichnungen von Blumenranken oder Putenengeln versehen. Speziell zu erwähnen sind ein Blatt mit eingeflochtenem Seidenband und ein anderes, welches der Aussteller mit einem Stich bedruckte und dann kolorierte (Putenengel mit Harfe). Schönes Beispiel der aufblühenden bürgerlichen Kultur in Deutschland. Bild‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF450.00 (€410.33 )

Reference : 101177aaf

‎Almanach. - Nouvel almanach pour l’an bissextile 1812. Contenant des observations astronomiques sur tous les mois de l’année comme aussi les foires du pays, et de la Suisse.‎

‎Sion, Antoine Advocat, 1812, pt. in-8vo, 18 ff. imprimées intercalées par des ff. blanches, dont deux présentent des annotations manuscrites (livraisons de fromage), une page est détachée, brochure d’attente originale avec titre manuscrit sur la couverture: ‘Almanach à l’usage du ménage de l’hoirie du lieutenant ... Guerratty 1812’.‎


‎Petit almanach contenant le calendrier astronomique des mois, les lunaisons, les principales foires suisses, des proverbes anciens et les prévisions météorologiques de l’année. ‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF100.00 (€91.18 )

Reference : 92902aaf

‎Alsace. - Lettre de réhabilitation pour Claude Eugène Haismann, issue par la cour impériale de Colmar en 1866.‎

‎ 34.5x44 cm, diplôme sur papier plié, préimprimé et rempi à la main, signé Napoléon, avec timbre (empreinte) sur le papier, bon état. ‎


‎Document officiel du Second Empire. Le boucher Haismann de Sermamagny (Ht. Rhin, aujourd’hui Terr. de Belfort), après trois mois d’emprisonnement, peine subi pour outrage public à la pudeur, jugé par le tribunal de Belfort, il est réhabilité dans tous ces droits. Lettre de réhabilitation présenté en audience publique par le procureur général. Cette lettre est timbrée de l’empreinte du second Empire, basée sur le sceau avec l’inscription ,Napoléon, Empereur des Français’. ‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

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Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF250.00 (€227.96 )

Reference : 83808aaf

‎Artzney-Rezeptbuch. - Handschrift mit Sammlung von medizinischen Rezepturen des 18. Jh. in deutscher und lateinischer Sprache.‎

‎ um 1780-1787, in-8vo, 2 w. Bl. + 1 S. (lat. Sprichw.) + (1) + 208 S. + 155 w. S. + 8 Bl. (Inhaltsverz./ Register) + 5 w. Bl., durchgehend paginierte Seiten mit hs. Begrenzungslinien, Handschrift in schwarzer u. brauner Tinte (15 - 17 Linien/S.), guter Zustand, Exlibris auf Vorsatz “Johannes Cantius. Rack.” (gedruckter Zettel), Stempel auf Vorsatz u. ersten Bl.: 6 strahliger Stern (Davidstern) umschliesst Biene u. Sterne, Ledereinband mit blindgepr. Fileten auf Deckeln, Rücken auf 4 Bünde, rot gesprenkelter Schnitt, festes Exemplar. ‎


‎“Contra vim mortis, non est medicamen in hortis”Einmaliges Zeugnis der vormodernen Medizin und Chemie. Die anonyme Handschrift beginnt anstelle eines Titels mit dem folgenden lateinischen Sprichwort: “Contra vim mortis, non est medicamen in hortis” (Gegen die Macht des Todes gibt es keine Heilmittel in den Gärten). Der Autor war Apotheker oder Arzt, möglicherweise handelt es sich um den auf dem Vorsatz genannten Johann Cantius (möglicherweise aus Polen stammend). Einige Rezepte sind signiert D.B. Schind’ oder ‘D.J. Pauli’. Zumindest 2 verschiedene Hände sind nachweisbar. Rund 200 Rezepte wurden mit Titelbezeichnung, Inhaltsstoffen und Mengenangaben, sowie einer Anleitung zur Herstellung und zur Verabreichung an die Patienten aufgeführt. Meist 1 Rezept pro Seite. Die Rezepte und die Zutaten meist in lateinischer Kürzung mit griech. Symbolen für die Elemente, die Anweisungen lateinisch oder deutsch. Pillen, Tinkturen und Flüssigkeiten gegen alle möglichen Beschwerden von Verstopfung bis Wassersucht finden sich hier. Sogar das franz. Rezept ‘Eau des Carmes’ ist erwähnt. Dazwischen einige Rezepte für den Haushalt, zur Herstellung von Leimen oder Metallfirnissen (Vernix Metalor.). Fast alle Rezepte tragen den beruhigenden Vermerk “probatum est”. Auch wurde am Schluss ein Register, alphabetisch nach Rezeptnamen eingetragen. Der Autor schliesst mit dem Spruch:”Mein Freind! (sic) verachte nicht, was du noch nicht probirt, denn einem weisen Man der gleichen nicht gebührt.” Bild‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF1,450.00 (€1,322.17 )

Reference : 92262aaf

‎Bern. - Handgeschriebene Pergamenturkunde eines Kaufbriefes aus dem Jahr 1601 zwischen dem Ehepaar Götschi-Galdi und Heinrich Kolen.‎

‎ 32x64 cm, 45x76 (Rahmen), Pergamentblatt, ursprünglich gefaltet u. mit angehängtem Siegel (fehlt), in schöner deutscher Kanzleischrift der Zeit geschrieben, kleine Fehlstelle und Einriss am unteren Rand (berührt nicht den Text), unter Glas im Goldrahmen, hinten mittig freigelassen für Dorsualnotiz (Zusammenfassung des Inhalts), guter Zustand. ‎


‎Bartholome Götschin (Goetschi), Tuchscherrer, und seine Frau Elisabeth Galdi (Galli) von Bern verkaufen Heinrich Kolen dem Älteren, Bürger von Bern, 2 „Dinkelgültinnen mit Kleinottern“, Einnahmen an Dinkel, Hühnern und Eiern, (vor allem insg. 3 Mütt Dinkel) gegen 300 Berner Pfund, bezahlt in Silberkronen zu 27 Batzen die Krone. Das Rückkaufsrecht behalten sie sich vor. Zeugen: Caspar Zender und Hans Rudolf Stouffn (Stauffen), beides Bürger der Stadt Bern. Der Berner Notar Hans Starck erstellte diesen Rechtsakt auf St. Andreastag (30. Nov.) 1601. ‎

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(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF750.00 (€683.88 )

Reference : 52214aaf

‎Bex. - Rentier des Interêts au Cinq pour Cent échûs à la St. Martin 1786. dus à la Caisse des Batties de Bex; Levé Pour le Sr. Conseiller Jacques Gabriel Bocherens Confirmé Inspecteur pour l'année 1786. Par le Curial & Secretaire du Conseil Soussigné J. J. Veillon.‎

‎ 1786, pt. in-8vo, 6 ff. (titre, répertoire de noms/lieu des clients qui doivent de l'argent à la ‘Caisse’, rangés par ordre alphab. selon lieu) + 64 (de 66) p. num. ms. à la plume (une page par client, manquent les p. 33/34 étant les p. pour David d'Ollon à Broyon et Abram à Fromentin) + 58 ff. (= 116 p., plus qqs feuilles dont une partie à été arrachée, et traces de qqs feuilles entièr. arrachées), reliure en parchemin à un gros rabat depuis le plat infér. (avec minuscule reste de lanière d'attache), taché, bout arraché tout en haut des plats et la coiffe super., plats ondulés.‎


‎Le rentier concerne des prêts d'argent, des hypothèques pour des maisons, des prés, des forêts, des vignobles, etc. Suivie de 118 ff. dont la plus grande partie représente des notes au crayon d'un propriétaire du livre essentiellement pendant les années de 1870-1895 (des déclarations de livraisons de produits, de travaux faits, pour qui, et pendant combien de jours (e.a. faire des "Voiturages", fabriquer du bois, labourer et semer des champs), de simples additions. Bild‎

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Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF950.00 (€866.25 )

Reference : 105124aaf

‎Bourgogne - Carte manuscrite de la Bourgogne faisant frontière de la Suisse (avec le num. N° 37). Partie du Comté de Bourgogne qui a été extraite d’une Carte dudit Comté, pour donner une idée des Emplacemens des Endroits du dit Comté les plus voisins du Canton de Berne (Actuellement Ct. du Jura).‎

‎ s.d., fin XVIIIème, 1 feuille carte manuscrite aux frontières légèrement coloriées, 30x76 cm,‎


‎Avec les Baillages de Orgelet - de Poligni - Salins - de Gex - Terre de Saint Claude - Baillage d’Ornans - Pontarlier faisant frontière aux Cantons de Berne (Jura, le Noir Mont) - Baillage d’Yverdon - Comté de Neufchatel (La Brévine). Echelle de Cinq Lieux. Communes. Bild‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF450.00 (€410.33 )

Reference : 97673aaf

‎Calligraphy. - 6 decorative sheets with moral sayings in calligraphic handwriting, mounted on 3 leaves.‎

‎ around 1846, oblong, 37.5x23 cm, calligraphic writing in black ink on 6 sheets of paper mounted recto verso on 3 slightly larger blue paper sheets with watermark „THSaunders&Co 1846“. ‎


‎Beautifully executed exercise of script of the time and different calligraphic titles as well as decorative headers presenting animals (swan, eagle and fish) all drawn with the quill pen. The moral sayings are entitled Knowledge, Learning, Charity (and) Friendship’.A testimony of a vanishing art. Bild‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF150.00 (€136.78 )

Reference : 1063.1aaf

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF450.00 (€410.33 )

Reference : 103144aaf

‎Cormondrèche. - Parchemin d’une convention et vente à Cormondrèche NE, entre le noble François de Bedaulx, bourgeois de Neuchâtel et David Cornu de Corcelles, sous la date du 5 décembre 1805.‎

‎ 1805, 36x24,5 cm, manuscrit en encre brune sur parchemin plat, écrit en français, avec le seigne du notaire, au verso résumé de la „transaction“ et indication de l’émolument pour cette charte (21 batz), très bon état, 1 feuille‎


‎Convention entre voisins à Cormondrèche pour prévenir un conflit judiciaire. David, fils de Claude Cornu de Corcelles, avait obtenu une maison par arrangement avec sa femme divorcée pour compensation des dettes de celle-ci. Après avoir détruit un bout de mur dans la cour de cette maison, le mur est réclamé par son voisin, François de Bedaulx, ancien colonel en Hollande. Ainsi Cornu reconnait dans cette convention que le mur appartient à son voisin et sera rétabli à sa charge et en plus lui cède le terrain au long de ce mur contre la somme de 42 livres. Avec le seigne du notaire D. Clerc. Bild‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF500.00 (€455.92 )

Reference : 88288aaf

‎Das (Buch) der Geheimniße. - Handschriftliches Zauberbuch oder Grimoire basierend auf den Texten des ,Claviculae Salomonis et Theosophia Pneumatica’, ergänzt um einige kabbalistisch-jüdische Elemente und um eine grosse Zahl von Schutz-, Heil-, Schatz- u. Schadenszaubern.‎

‎ 1843, gr. in-4to, 96 unnum. Bl., in gut leserlicher dt. Kurrentschrift (ca. 27 Zeilen/S.), auf den letzten Seiten des Textes verschiedene Hände am Werk, leicht fleckig, die letzten 10 Seiten durchgehend mit Wasserflecken (kein Textverlust), guter Zustand, hs. Besitzervermerk auf Vorderdeckel, Orig. marmorierter Pappeinband mit hs. Titelschildchen auf Vorderdeckel (oberer Teil d. Schild. fehlt), an den Ecken berieben, am Rücken aufgeplatzt, hinteres Scharnier gespalten, Hinterdeckel von Wasser beschädigt, ansonsten festes Exemplar.‎


‎Einmalige magische Schrift, welche mit der Abschrift der wichtigsten Passagen aus dem ,Schlüssel Salomons’ (Claviculae Salomonis et Theosophia pneumatica: Das ist Warhaftige Erkäntniß Gottes und seiner Sichtigen und Unsichtigen Geschöpfe oder die Heil. Geist Kunst gelernt.) beginnt. Diese wichtige alchemistisch-kabbalistische Schrift wurde 1686 erstmals in deutscher Übersetzung gedruckt. Die Druckfassung enthält dabei aber kaum eigentliche Zauberformeln, sondern nur eine theoretische Einführung mit Beschreibungen und Eigenschaften der Geister und ihrer Erscheinungsformen, sowie ihren Zeichen und Symbolen. Unser Exemplar ergänzt, verglichen mit der Druckfassung, eine Liste der 7 Planeten und beschränkt sich ansonsten auf die wichtigsten Beschreibungen der Geister (mit Zeichnungen ihrer Symbole) und der Gebete. Es folgt die eigentliche Sammlung von Zauberformeln, Beschwörungen und Rezepten, durchnummeriert von 1 bis 469 (insgesamt 470 Artikel). Einige Rezepte wurden dabei auch aus anderen Büchern übernommen (z.B. aus dem Buch von Dr. Faust). Dieses Werk zeigt den Wandel der Zauberbücher (grimoires) von eigentlichen philosophischen Geheimschriften mit Elementen der Kabbala aus der Zeit der Renaissance und des Humanismus zu praktischen Zauberbüchern, welche auch dem Laien und ungeübten ,Zauberlehrling’ Zugang zu den Geheimnissen des Universums bieten. Die Formelsammlung beginnt mit den Zitaten der Worte Moses aus der Bibel (offensichtlich im aramäischen Original), welche beim Aussprechen Kraft geben oder gar Wunder wirken sollen. Die meisten Formeln sind sehr praktisch und einfach umzusetzen. So gibt es welche für die Jagd (dass alle Schüsse treffen, dass alle andern daneben schiessen, etc.), die Liebeskünste (dass eine zu dir komme, dass ein Paar einander Gram werde), Schadzauber (dass einem Dieb die Augen aus dem Kopf faulen, dass ihn Läuse plagen), Zauber gegen Feuer, Glück im Spiel, gegen Tierkrankheiten (wenn das Vieh verhext ist, gegen den bösen Euter, etc.), Heilung für die Menschen (viele Formeln, u.a. Rezepte für allerlei Arzneimittel wie z.B. ,ein Pulver gegen die Schwindsucht’; hier kommen oft alchemistische Künste zum Zug, jedoch zumeist in Verbindung mit ,christlichen’ Elementen wie ,Doctor Theophrasti Paracel tägliches Gebet’). Einen grossen Platz nimmt auch das Wünschelrutengehen ein. Vom Herstellen der Rute aus einem Haselnussstrauch bis zum Auffinden von ,Gold, Silber, Edelsteinen und Perlen’ und andern von Menschenhand vergrabenen oder vermauerten Schätzen (inklusive Vertreiben der bösen Geister, welche sie bewachen). Zwischen Rezepten gegen Hexen und für allerlei Salben, Augenwasser und andere Tinkturen, finden sich auch alltägliche Anleitungen und Tipps, z.B. um einen guten Weinessig herzustellen, für die Verwendung von Eau de Cologne, das Verfertigen von Zahnpasta oder welche Mittel Fliegen vertreiben. Bibliographie: Rosenthal, 3039; Coumont, Demonology and Witchcraft, 137. Bild‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF4,500.00 (€4,103.29 )

Reference : 88313aaf

‎Das Municipale (Stadtbuch) von Freiburg im Uechtland (Schweiz). Originalhandschrift des 17. oder frühen 18. Jh. ‎

‎ s.d. (um 1730) in-4to, durchgehende Foliierung bis 178 (davon fehlen herausgeschnittene fol. 20-23), bei fol. 119 u. 125 kurz Seitennum., insges. 173 Bl. vorhanden, in deutscher Kurrentschrift mit brauner Tinte geschrieben (ca. 25 Zeilen/S.), am Schluss zwei zusätzliche Artikel von zeitgenöss. Hand in schwarzer Tinte, 5 Bl. mit 25 cm tiefem Einschnitt (sauberer Schnitt einer Schere) am inneren Blattrand, leichter Wasserfleck auf Fusssteg der ersten 30 fol., ansonsten guter Zustand, ms. Besitzervermerk auf Vorsatz „B Gady“, Ganzledereinband auf 3 Bünden, 4 Lederriemchen nur im Ansatz vorhanden, rot gesprenkelter Schnitt, Deckel etwas fleckig, Leder an Kanten u. Rücken leicht aufgeplatzt, Vorderscharnier oben u. unten etw. eingerissen, ansonsten guter Zustand.‎


‎Das Municipale oder ‘Ordnungenbuch’ mit dem Stadtrecht von Freiburg in deutscher Sprache, wie es in verschiedenen Handschriften des 16. und 17. Jh. überliefert ist und von Johannes Schnell editiert wurde (Basel 1898). Die vorliegende Handschrift entspricht inhaltlich weitestgehend den von Schnell untersuchten Handschriften und ist vollständig (Schnells Arbeit basiert auf einer Handschrift aus der Familie Techtermann de Bionnens und zählt 467 Artikel), abgesehen von den 3 fehlenden Blättern. Im genauen Wortlaut weicht diese Handschrift aber von der Edition und den dort behandelten Varianten manchmal etwas ab. Die wichtigsten Unterschiede sind vor allem am Anfang und Schluss. So wurde aus der ursprünglichen Vorrede (die auch bei andern Handschriften abweicht) nur das Nötigste übernommen und die ersten 2 Artikel zum Schultheissen und dem Kleinen Rat wurden vom anonymen Kopisten zu einem Artikel zusammengefasst. Nach dem letzten Artikel (laut der Edition) wurden von anderer Hand noch 2 weitere Artikel angefügt. Auch der Rest des Textes entspricht in Wortwahl und Sinn nicht immer den bekannten Handschriften, rezipiert aber manchmal Abweichungen aus der Handschrift Montenach (Handschrift M nach Schnell) aus der 1. Hälfte des 17. Jh. Die Handschrift stammt aus dem Besitz der Freiburger Patrizierfamilie Gady, welche ab dem 16. Jh. zahlreiche Magistraten von Freiburg stellt. Möglicherweise handelt es sich um den Notar Beat (Jean Jacques) Gady (gest. 1753). Schnell, Stadtbuch (municipale). Bild‎

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Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF750.00 (€683.88 )

Reference : 1092.1aaf

‎Delémont. - 8 documents de 1781-1808, concernant une maison à trois étages avec cour et grange à la Grande Rue no. 59 à Delémont au début du 19ème s.‎

‎ 1781 - 1808, 3 doublefeuilles à 34 x 24 cm, 2 doublefeuilles à 30 x 21 cm, une feuille à 24 x 18 cm et deux feuilles à 26 x 18,5 cm, manuscrits sur papier. ‎


‎1) Un accord entre Jean Jacques Gobel, chanoine de la Collégiale de Moutier Grand-Val, et Gaspard Marchant, conseiller et lieutenant de ville à Delémont, au sujet d’une grange, en 1781.2) 3 contrats de vente: François Joseph Thiebaud Antoine Gobel, prêtre à Delémont, vend un tiers de la maison à Joseph Mérat, négociant, en ???. Celui-ci revend à François Joseph Clerc, receveur particulier du 3ème arrondissement du département du Haut-Rhin, le ???. En 1808 Jean Baptiste Berbier, apothicaire à Delémont, vend la maison à Nicolas Seuret, notaire impérial en la même ville. 3) Un contrat de dédommagement entre Berbier et Seuret.4) Une pétition de Joseph Clerc pour radiation des hypothèques sur la maison, qui a été vendue aux enchères, suivi par 2 quittances (formulaires imprimés et remplis à la main) pour les radiations effectuées en 1808. Bild‎

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Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF250.00 (€227.96 )

Reference : 26866aaf

‎Diaire spirituel catholique en latin couvrant tous les jours de janvier à décembre, de provenance inconnue, sans date et sans marque de possesseur, ‎

‎ de format 16, 6 x 10 cm, 48 ff. n.n. ms. et de nombreuses ff. blanches, chaque page encadrée à la main, divisée en 4 colonnes: deux pour la date, une pour la Fête ou le Saint fêté et une (occupant les 3/4 de la largeur), çà et là, rousseurs et papier un peu bruni, cartonnage de fortune récent rapiécé.‎


‎Consacrée à des méditations et des réflexions tirées de passages bibliques, 7 à 10 lignes par jour de l'année, petite écriture cursive bien lisible. Un passage biblique à méditer pour chaque jour de l'année, dans ce document anonyme du milieu du XVIIIe siècle, témoignage matériel de la spiritualité d'un catholique anonyme. Bild‎

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Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF250.00 (€227.96 )

Reference : 2872aaf

‎Document manuscrit fribourgeois (XVIIIe siècle). - Lettre de Pierre Moullet de Rossens au gouvernement de Fribourg, avec la réponse de la Chancellerie, avec signature et sceau en cire rouge. Manuscrit écrit à la plume d'encre sur feuille de format 32 x 21 cm, réponse datée du 15 avril 1730.‎


‎C'est avec une jolie calligraphie et beaucoup de déférence que Pierre Moullet, écrasé de dettes et se voyant sommé de les règler, écrit à leurs “Souveraines Excellences pour les supplier avec une profonde soumission ... de leur permettre un edict formel, par lequel leurs creanciers puissent estre satisfaits à leur rang...”. La réponse du gouvernement, écrite à même la lettre, d'une écriture plus nerveuse mais relativement claire, aura sans doute soulagé notre pauvre endetté: “Son Excellence l'Avoyer Président Fegeli a accordé au susdit très humble suppliant un Edict formel soub (sic) rattification Souveraine, ce qu'il representera au premier jour de Conseil, qui se tiendrat. (...) Chancellerie de Fribourg”. HBLS III/129 (Fegeli † 1737). ‎

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Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF250.00 (€227.96 )

Reference : 2874aaf

‎Documents manuscrits neuchâtelois (XVIIIe siècle). - Testament de Marie-Madeleine Huguenin “veuve de feu honnête Samuel Faton” délivré et signé par le notaire Borret, de Colombier (NE),‎

‎ le 3 mars 1786, Manuscrit à la plume d'encre, de 29 lignes, sur solide parchemin plié de format de 42.5 x 24 cm, manque le sceau. ‎


‎Intéressant acte de notaire neuchâtelois, avec une très élégante et lisible calligraphie. Cette “Donnation entres Vifs” (Testament ) de Marie-Madeleine Huguenin en faveur des ses nièces et neveux par alliance consiste en la somme de “vingt écus petits, soit cent livres foibles” en faveur de Judith Faton, le restant devant être équitablement partagé à sa mort, en échange “des soins, attentions et égards, qu'ils ont toujours eu pour elle, desquels elle attend & espère la continuation”. Le document a été signé en présence de cinq témoins, tous de Colombier: Samuel Piguet, Elie Mieville, Henry Mieville, Jean Pierre Claudon et Jean Pierre Kraspettz (de Bienne). ‎

Harteveld Rare Books Ltd. - Fribourg

(SLACES, NVVA)

Phone number : 41 (0)26 3223808

CHF150.00 (€136.78 )

Reference : 93379aaf

‎Famillie Küpfer. Handschrift: Stammbuch des wohl ansehenlichen und Uhralten Geschlechtes der Herren Küpfer. Regiments Vähigen Burgeren hochloblicher Statt Bern. Aus alten authentischen Documenten, Burger- und Taufrödeln zusammen getragen. Originalhandschrift des 18. Jh. nebst einer gedruckten Edition von 1935. 2 Bände.‎

‎ 1734 / 1935, in-4to, Handschrift: Titel + 6 Bl. + 4 w. Bl. + 125 fol. (num. bis 126, aber 123 existiert nicht) + 67 w. Bl. auf Papier / Gedr. Edition: 44 fol. + 36 w. Bl. auf Pergament, mit 2 mehrfach gefalt. gedruckten Stammbaumtafeln auf Leinen, zw. den Seiten: 6 gefalt. maschinengeschriebene Briefe des Autors, gest. Ex-libris von Dr. Med. G. Küpfer in beiden Bdn., (Handschrift:) Kalbsledereinband d. Z. auf 6 Bünde mit reicher Goldprägung auf Deckeln, Rücken und Innenkanten, Goldschnitt, an den Kanten etwas beschabt, schönes Exemplar / (Gedr. Ausgabe:) Ganzledereinband auf 5 Bünde mit blindgepr. Familiennamen u. -wappen auf Vorderdeckel, mit OU (Aufdruck „KÜPFER“ auf Vorderseite) und einfachem Kartonschuber, schönes Exemplar.‎


‎Das handgeschriebene Original-Familienstammbuch der alteingesessenen ehemals regimentsfähigen Familie Küpfer aus Bern mit einer ergänzten und überarbeiteten Druckfassung der Genealogie aus dem 20. Jh. Die Handschrift von 1734 in schöner deutscher Kurrentschrift und mit einer reich gestalteten kalligraphischen Titelseite stammt aus der Feder des Notars Gruner in Bern (das ,Genealog. stud.’ in seiner Unterschrift weist ihn als Spezialisten für solche Recherchen aus) und war eine Auftragsarbeit der Familie. Es beginnt mit dem Stammvater Rudolf Küpfer (gest. 1485), einem Fischer und Ratsherrn (im gedr. Exemplar falsch als ,Pfister’ wiedergegeben), und widmet meist jeder Person 1 Seite mit allen in den Archiven gefundenen Angaben zu Taufe, Ehe, Beruf, Karriere und Tod. Von verschiedenen andern Händen wurden die Angaben zu Familienmitgliedern bis ins Jahr 1888 ergänzt. 1934 stellte Fritz Küpfer, Ingenieur in Zürich, aus der obigen Handschrift und einer weiteren Familienchronik, welche sich beide im Besitz von Dr. med. Gérard Küpfer in Worb befanden, ein neues Stammbuch zusammen und liess es in einer prachtvoll ledergebundenen Ausgabe auf Pergamentseiten drucken (nur 20 Ex. wurden gedruckt, dies ist Nr. 8). Diese neue Fassung enthält den Text von 1734, ergänzt aber die Familiengeschichte bis in die 1930er Jahre und enthält auch 2 grosse gefaltete Tafeln mit Stammbäumen für die 2 Hauptlinien der Familie. Sie stammen von der Hand von Walter Küpfer, Elektrotechniker und Beamter. Der Entwurf für das neue Titelblatt mit dem Familienwappen stammt von einem weiteren Walter Küpfer, Kunstmaler. Die Küpfer waren ab dem Spätmittelalter in wichtigen Stadt- und Regierungsämtern von Bern vertreten und teilten sich bald in eine Schumacher-Linie (1955 erloschen) und eine bis heute weitverzweigte Linie ,zu den Webern’ auf, welche mit der Einführung der Indiennedruckerei im 18.Jh. grosse wirtschaftliche Bedeutung erhielt. Im 19. Jh. wanderten 2 Brüder nach Chile aus und begründeten dort Familienzweige von Maschineningenieuren und Kaufleuten. Ein dritter Bruder brachte einen Zweig von Textilfabrikanten in Brescia und Wien hervor. HLS (Artikel ,Küpfer’ auf www.hls-dhs-dss.ch). Bild‎

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Reference : 1075.1aaf

‎Freiburg. - Handschrift auf Pergament, 1682. Collocationsbrief. Geltstag gegen den seligen Franz Petallaz, Bürger von Freiburg, zugunsten von Beat Ludwig Lentzburger, Spitalmeister von Freiburg. Dem Spital wird eine Wiese, genannt Corbaroche, zugesprochen, datiert 3.3.1682, signiert Joseph VonderWeid, Geltstagsschreiber. ‎

‎ 1682, 26 x 40 cm, Urkunde von 23 Zeilen in feiner dünner Schrift auf Pergament, ‎


‎Dorsualnotiz enthält u.a. den Weiterverkauf der Collocation an den Stadtschreiber Prothasius Alt, datiert 3.12.1682, signiert Techtermann, Spitalschreiber. Bild‎

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‎Freundschafts- und Poesiealbum von Johann Seiler aus Interlaken, Schweiz. 1813-1827. Originaldokument aus der Jugendzeit eines Mitglieds der Schweizer Oberschicht um 1815. ‎

‎ 1813-1827, quer in-8vo (11.5x18 cm), 6 Aquarelle, 7 altkolorierte Stiche, 5 Bleistiftzeichnungen, 2 Lithografien, auf Papier mit zahlr. handschriftlichen Widmungen in deutscher, franz. und italienischer Sprache, guter Zustand, roter Halbmaroquineinband mit Goldprägung auf Deckeln und Titel „ Souvenirs d’amitié“ auf Rücken, etwas fleckig ansonsten guter Zustand.‎


‎Gepflegtes Poesiealbum eines jungen Mannes aus dem Schweizer Bildungsbürgertum, welcher in Interlaken und Colombier (NE) zur Schule ging und vor allem in dieser Zeit (1814 - 1816) Einträge von Freunden und Schulkameraden sammelte. Es handelt sich möglicherweise um den späteren radikalen Politiker Johann Seiler, Spross einer Hotelier- und Politikerfamilie aus Bönigen, welcher 1845 im 2. Freischarenzug in Malters fiel. Zahlreiche Widmungen stammen aus Interlaken bezw. Aarmühle (früherer Gemeindenamen von Interlaken) und der Region, sind aber oft französisch gehalten oder unterschrieben, was dem Selbstverständnis dieser Schicht entsprach. Viele Widmungen wurden auch in Colombier erstellt und stammen fast ausschliesslich von Knaben sowie seiner Schwester Madeleine Seiler und einem seiner Lehrer (précepteur). Die Bleistiftskizzen zeigen teils Motive aus dem Städtchen Colombier, wo Seiler wohl zur Schule ging, zusammen mit den Kindern aus andern angesehenen Familien aus der ganzen Schweiz: wie z.B. Anton Wagner von Bern, Carl Mooser von Zug, Carl von Werdt aus Bern, (Selbstportrait:) ? von Monbéliard, Salomon von Orell aus Zürich. Erwähnt wird auch die Reitschule in Orbe & Corcelles-sur-Chavornay. Wenige Einträge stammen von Freunden aus der Zeit um 1825. Neben Originalzeichnungen und einem Selbstportrait im Profil (von Monbéliard) sind mehrere fein kolorierte Stiche eingefügt worden. HLS, Familienartikel Seiler (BE). ‎

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Reference : 90047aaf

‎Fribourg - Echallens. - 3 documents du baillage d’Echallens ou ‘Tscherlitz’ en allemand, un baillage commun de Berne et Fribourg, XVIIIe s. ‎

‎ ms. à l’encre brune sur papier, lettres sur doubles feuilles, pliées d’origine, avec destinataire indiqué au dos, bon état. ‎


‎Ens. de 3 documents originaux de la correspondance de l’administration baillivale d’Echallens au XVIIIe s.: Lettre de M. Piccard, 1775 / Lettre de M. de Gingins Chevilly, Berne 1783 / Lettre du notaire Luthard avec examen des comptes concernant la succession Luthy, adressée à Mestrezat. Bild‎

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