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‎Merz, Alois:‎

Reference : 56943AB

(1780)

‎Frag, Ob … 11 Streitreden.‎

‎In 1 Band. Augsburg, im Verlag(e) der Joseph-Wolffischen Buchhandlung, 1780-1783; 1785. 8°. Schlichter Pappband der Zeit mit handschritlichem Papierrückenschild.‎


‎1. Frag, Ob Luther, gemäss seinen Unternehmungen, nicht die allergrössten Wunder hätte wirken sollen, und ob er jemals ein Wunder gewirkt habe. Auf das Fest der heiligen Hilaria beantwortet. 1780. 32 S. - 2. Frag, Ob durch das unterthänigste Gutachten, gewisser protestantischer Herren geistlichen, und weltlichen Räthe über die bahrdtische Sache, die katholischen Religionsgründe nicht vollkommen gebilliget, die Protestantischen aber nicht werkthätig verworfen werden; in den heiligen Weihnachtfeyertagen beantwortet. 1780. 32 S. - 3. Frag, ob durch die von gewissen protestantischen Herren geistlichen Räthen in ihrem Gutachten vorgeschlagenen Mittel, das Herz und der Verstand sowohl ihres Landesfürsten, als seiner Unterthanen, in Betreff der Glaubenszweifel wahrhaft beruhiget werden könne. In den heiligen Osterfeyertagen beantwortet. 1781. 36 S. - 4. Frag, Ob die Duldung, oder sogenannte Toleranz irriger Religionen, dem Charakter Christi, und dem Geiste seiner Apostel, gleichförmig sey. In den heiligen Pfingstfeyertagen beantwortet. 1781. 40 S. (ab S. 24 verbunden). - 5. Frag, Ob der Grundsatz, die drey christlichen im Reiche üblichen Religionen kommen in Hauptartikeln des Glaubens überein, den Grund zur Toleranz legen, und die protestantischen Christen beruhigen könne. Wider den Verfasser der philosophischen Bertrachtungen über Toleranz in Religion, Auf das Fest der heiligen Hilaria beantwortet. 1781. 40 S. - 6. Frag, Ob der herr Carl Anton Ernst Becher nicht vielmehr ein förmlicher Indifferentist, als ein Tolerantist sey, ob er unter dem Vorwande der Toleranz nicht den lockersten Indifferentismus vertheidige. In den heiligen Weihnachtfeyertagen beantwortet. 47 S. - 7. Frag. Was ist der Pabst? In den heiligen Osterfeyertagen wider einen namenlosen Gegner, der den Pabst jüngsthin gar zu weit herabsetzte. Beantwortet … im Jahre 1782. 63 S. - 8. Frag, ob Christus die Kaiser, oder Päbste zu Oberhäuptern der Kirche gemacht, diesen oder jenen die höchste geistliche Jurisdiktion übergeben habe. In den heiligen Pfingstfeyertagen beantwortet. 1782. 40 S. - 9. Frag, Ob die Herren Protestanten, unerachtet aller Missbräuche und Aberglauben, die etwa unter Katholiken eingeschlichen sind, nicht dennoch mit der katholischen Kirche sich zu vereinigen verpflichtet seyn. Auf das Fest der h. Hilaria beantwortet. 1783. 28 S. - 10. Frag, Ob jener verkappte Bibliothekar, gemäss seines, auf dem Titelblatt seiner Brochüre gemachten Versprechens die Nichtigkeit des Pabstthums aus den bewährthesten Schriftstellern der römischen Kirche, dargethan habe. In den heiligen Weihnachtsfeyertagen beanwortet. 1783. S. 1-2, 7-38 S. [fehlt 3-6], 1 S. Nachricht. - 11. Höchstnöthige Warnung an Alle, so wohl protestantische, als katholische Christen, vor dem grundverderblichen Religionsplane der so genannten vereinigten Religionslehrer, sich bestmöglichst zu hüten. Aus aufrichtigsten Absichten bemacht. 1785. 63 S. - Alois Merz (1727-1792) studierte Theologie in Augsburg und München und 1744 in trat Landsberg am Lech in den Jesuitenorden ein. In Ingoldstadt setzte er sein Studium fort und lehrte darauf an verschiedenen Gymnasien Humaniora und Philosophie. 1763 wurde er Domprediger in Augsburg, in welcher Stellung er auch nach Aufhebung seines Ordens verblieb, bis er 1785 durch ein schweres Augenleiden erblindete und die Stellung aufgeben musste. Er war einer der fruchtbarsten und schlagfertigsten katholischen Polemiker seiner Zeit, der in zahlreichen populären Flugschriften die streng kirchlichen Grundsätze teils gegen die Protestanten, teils gegen die auch in die katholischen Gebiete Deutschlands immer weiter eindringende sogenannte Aufklärung und die damit verwandte jansenistische und josefinische Strömung in der Theologie verteidigte. Merz gibt die in 40 Bänden erschienene Neueste Sammlung jener Schriften, die ... in Augsburg über verschiedene wichtige Gegenstände zur Steuer der Wahrheit um Drucke erschienen sind heraus (1783-1788), in der auch seine eigenen Aufsätze erscheinen. Von ihm selbst stammen zahlreiche gedruckte Reden und Kontroverspredigten, die erst mit seinem Amtsabtritt und seiner Erblindung einer neuen Art zu predigen weichen. Seine Predigten beginnen wie schon bei Franz Neumayr meist mit dem Wort „Frag, …». ADB 21, S. 480. - Einband an den Kanten und Ecken stark bestossen und beschabt. Papierbezug im Rückengelenk eingerissen. Name auf Vorsatz. Grösstenteils fleckig.‎

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