Leipzig und Wien, Franz Deuticke, 1925, gr. in-8vo, 142 S., mit 25 Textabbild., unbeschnitten, Original-Broschüre, Rücken gebrochen, Titel-Umschlag unten am Rücken etwas eingerissen.
Erstauflage. Der Mediziner Stefan Jellinek (geb. in Tschech.) wurde 1929 Prof. der Elektropathologie an der Wiener Universität und Technischen Hochschule. Er gründete die Elektrotherapie und das Elektropathologische Museum in Wien, schrieb eine Reihe sehr wertvoller Werke, und entdeckte das nach ihm benannte Jellinek-Symptom bei Hyperthyreose (vgl. Fischer). Vgl. Garrison-M. 2257 (Elektrische Verletzungen, 1932).
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