Zürich, Friedrich Schulthess, 1844, pt. in-8vo, Frontispiz Lithogr. (Gais) + X + 179 S., am Anfang stockfleckig, Exlibris Peter E. Obergfell, Orig.-Hln. mit bedrucktem Vorderdeckel.
Einzige Ausgabe, sehr selten. Gais liegt im Appenzellerland inmitten der sanften Hügeln der Voralpen. Molkenkuren brchten einen mächtigen Aufschwung: Im Jahr 1749 fand hier ein brustkranker (wahrscheinlich tuberkulöser) Patient aus dem Kanton Zürich, der von den Aerzten als hoffnungslos aufgegeben worden war, mit einer Kur mit Alpenziegenmolken in kurzer Zeit vollständige Heilung. Damit beginnt die Geschichte des Kurortes, der bald einen grossen Aufschwung und eine weit über die Grenzen des Kantons und der Schweiz hinaus reichende Berümtheit erlangte (www.gais.ch)- Johann Heinrich Heim (1802-1876), Schweizer Mediziner und Kurarzt, Politiker. G. studierte Medizin in Tübingen, Würzburg und Paris und führte ab 1825 eine Arztpraxis in Gais; er war u.a. Mitbegründer der Gesellschaft Appenzeller Ärzte. Image disp.
Phone number : 41 (0)26 3223808
Zürich, Friedrich Schulthess, 1844, pt. in-8vo, Frontispiz Lithogr. (Gais) + X + 179 S., stockfleckig, Broschüre mit Papierumschlag, (ohne O.-Umschlag).
Schon im 18. und 19. Jahrhundert war das auf rund 900 Metern über dem Meer gelegene Gais europaweit als Molkekurort bekannt. - Johann Heinrich Heim (1802-1876), Schweizer Mediziner und Kurarzt, Politiker. G. studierte Medizin in Tübingen, Würzburg und Paris und führte ab 1825 eine Arztpraxis in Gais; er war u.a. Mitbegründer der Gesellschaft Appenzeller Ärzte. Image disp.
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