Leipzig, Duncker & Humblot, 1891, in-8vo, VIII + 308 S. + 2 mehrf. gefalt. Panoramen + 1 mehrf. gefalt. Karte. Exlibris von Peter E. Obergfell, rotes Original-Leinen,
Dreyer 855 (vgl. auch Dreyer 856), Imhof 374 (vgl. auch Imhof 376), AC Libr.Cat. 138, nicht bei Angelini und Perret. "Eine wahre Begeisterung für die Alpenwelt hat sich seit 3 Jahrzehnten entwickelt. Tausende und aber Tausende froher Wandersleute mit Rucksack und Bergstock in der Hand durchziehen allsommerlich die Thäler der Alpen und erklimmen selbst scheinbar unzugängliche Höhen .". Mit diesen euphorischen Sätzen beginnt die Einleitung zu Carl Gsallers umfassendem Werk "Das Stubeithal". Die vorliegende Veröffentlichung bildet zugleich den 1. Teil des um volkskundliche und geschichtliche Inhalte erweiterten Werkes "Stubei. Thal und Gebirg / Hrsg. von den Freunden des Stubeithals. Leipzig 1891". Die beiden Panoramen zeigen Rundsichten von Schönberg (aufgenommen auf dem Hügel hinter Domenigs Gasthaus in Oberschönberg; gezeichnet von Ferdinand Gatt, Namen und Höhenangaben von C. Gsaller; ges. ca. 25 x 80 cm) und von der Wittingwarte (beim Jägerhof in Oberschönberg; aufgenommen von F. Gatt, Namensgebung von C. Gsaller; Zirkelpanorama, ca. 48 x 46 cm). Die farb. Karte "Die Gebirgsumrandung des Stubeithales und ihre Namensgebung" wurde vom Autor entworfen (Maßstab 1:75 Tsd.; mit Bezeichnung der Ferner, Gruben und anderer Örtlichkeiten, ca. 52 x 55 cm). Image disp.
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