ohne Druckort & Verlag, (Zürich, Art. Institut Orell Füssli), 1909, kl. in-8vo, 18 S. + 2 fotogr. Tafeln (Frontispiz: Disentis, mit Blick gegen Chur / am Schluß: Val St. Placi, Ursprungsort der St. Placidusquelle...), bedruckte Original-Broschüre.
Johann Baptist Cathomas war ein Forscher, der sich intensiv mit den Bündner Heilquellen beschäftigte. In seiner Schrift beschreibt er den Eisensäuerling von Disentis (die St. Plazidus-Quelle) als die damals stärkste radioaktive (Radon-) Quelle der Schweiz. Das Wasser wurde früher aufgrund seiner natürlichen Mineralisierung und Radiumemanation als Trink- und Badekuranwendung für Rheumatismus, Gicht, Blutarmut und Nervenleiden eingesetzt. Image disp.
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